Montagsfrage – Habt ihr einen EReader und wenn ja welchen?

montagsfrage_banner_neuHabt ihr einen EReader und wenn ja welchen?

Ich besitze seit zwei Jahren einen ganz normalen Kindle ohne jeglichen Schnickschnack. Allerdings benutze ich ihn auch nicht so häufig, meistens nur im Urlaub oder wenn ich unterwegs bin und mir die Wartezeit vertreiben will. Ansonsten bevorzuge ich immer noch Taschenbücher und Hardcover. Liegt etwas an der Haptik und das Gefühl wirklich ein Werk in der Hand zu haben als bloß eine Datei.

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Nina von Libromanie.

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Es weihnachtet…

auch auf meinem Kindle und in meiner Leseauswahl. Neben “Der Weihnachtshund” von Daniel Glattauer und Camilla Läckbergs Krimi “Schneesturm und Mandelduft” tummeln sich noch so einige E-Books für die Weihnachtszeit bei mir.  Diese E-Books mit weihnachtlichen Hintergrund tummeln sich noch bei mir:

 

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Reading in English…

ist mein Projekt für die nächste Zeit. Auf dem realen SuB und auch im E-Book-SuB tummeln sich so einige englischsprachige Bücher. Und diese wollen auch mal gelesen werden. Daher hat die Wörterkatze für sich ein Projekt überlegt:

readinginenglish

Jeden Monat will ich ein Buch in Englisch lesen und werde hier darüber berichten.

Für den Dezember habe ich mir  “A boyfriend before christmas” von Caedem Marquez rausgesucht. Es liegt auf meinen Kindle bereit und ich freue mich schon darauf. Die Geschichte ist laut Amazon gerade mal 60 Seiten lang und soll humorvoll sein. Dann lasse ich mich mal überraschen.

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Mein Kindle hat ….

nun endlich auch eine Hülle bekommen und dann auch noch in meiner Lieblingsfarbe. Sie ist von Swees und in der Farbe lila. Ein echt schönes Stück.

Mein Kindle ist gut geschützt und ich komme auch sehr gut an alle benötigten Tasten ran. Ein magnetischer Verschluss verschließt meinen Kindle sicher und komfortabel. So sieht es von innen aus:

Und so von der Seite:

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Kindle-Zuwachs

Neben den Büchern für die Hände wird auch ab und an mein Kindle gefüttert mit neuem Lesestoff. So habe ich letztens bei  der Aktion vom Sieben-Verlag mir ein E-Book gesichert, dann noch ein kostenloses bei Amazon und der zweite Band von Mila Roths (alias Petra Schier) Reihe um Jana Berg und Markus Neumann durfte auch nicht fehlen.


Kurzbeschreibung von Amazon:
Nach dem mysteriösen Tod ihrer Mutter, findet sich Hazel in einer Welt aus Schweigen und Mitleid wieder. Einziger Lichtblick in einem immer schwerer zu ertragenden Alltag ist ihre Freundschaft zu dem charismatischen Dave, den sie am Tag der Beerdigung ihrer Mutter zum ersten Mal trifft. Bald entdeckt Hazel jedoch, dass sich mehr hinter Dave verbirgt, und dass das Leben im beschaulichen britischen Städtchen Cedars Hollow gefährlicher ist, als sie es je erahnen konnte. Und was hat es mit dem Jungen auf sich, der Hazel auf Schritt und Tritt verfolgt? Die beiden jungen Männer sind so gegensätzlich wie Blut und Wasser, und doch haben sie etwas gemeinsam. Ein Hauch unheimlicher Faszination umgibt sie, der Hazel magisch anzieht. Als die Ereignisse bedrohlich werden, weiß Hazel nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann. Sagen Vampire überhaupt jemals die Wahrheit?

Kurzbeschreibung von Amazon:
Für die 17-jährige Lia ist jeder Schultag die reinste Qual, da sie ein Mobbingopfer ist. Während die Angriffe ihrer Mitschüler immer grausamer und gewalttätiger werden, findet sie nachts Ablenkung in den Discotheken der Stadt. Dort ist Lia ein anderer Mensch: stark und frei.
Im „Exit“ lernt sie den jahrhundertealten Vampir Orlando kennen. Sie ist für ihn nur eine von vielen, doch das ändert sich, als er Lias Blut nicht trinken kann. Es ist genauso giftig für ihn wie der Saft einer „Schneerose“.

Kurzbeschreibung von Amazon:
Die »Spionin wider Willen« ist wieder im Einsatz!
Aus einer Datenbank werden hochsensible Steuerdaten von Bankern und Politikern gestohlen. Rasch führen erste Spuren zu einem bekannten Rheinbacher Steuerberater. Doch dieser ist offiziell über jeden Verdacht erhaben. Das »Institut« steht vor einem Problem, denn die Ermittlungen geraten ins Stocken.
Dann stellt sich heraus, dass ausgerechnet Janna Berg, Zivilistin und Pflegemutter zweier Kinder, Verbindungen zu der Zielperson hat. Obwohl es ihm alles andere als recht ist, muss Agent Markus Neumann sie überreden, dem Geheimdienst noch einmal zu helfen.
Janna stimmt zu, aber damit fangen die Probleme erst an …

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Wochenrückblick 12/2012

Nun etwas spät in der Woche gibt es auch meinen Wochenrückblick. Gelesen habe ich so einiges: Insgesamt fünf Bücher.

Gelesen
Auf den Kindle habe ich das Kinderbuch “The mystic travelogues” von J. C. Nusbaum gelesen. Dabei geht es um einen Jungen, der von seiner Familie herumgereicht wird wie ein Wanderpokal, da seine Mutter nicht mehr Mutter sein wollte und die Familie seiner Tante nun auch nicht mehr genug Geld zum Leben hat, kommt er nun zu seinem Onkel Oscar nach Vermont. Onkel Oscar lebt auf einer alten Farm und dort beginnt auch Tugs Abenteuer mit den Zwergen und einen verwunschenen Löffel, der wieder zu der Prinzessin gebracht werden muss. Ein sehr schön gemachtes Kinderbuch mit schönen Zeichnungen zu Beginn der Kapitel. Die Sprache ist auch sehr einfach gehalten, so dass auch Leser mit nicht so guten Englischkenntnissen der Handlung problemlos folgen können. Ein rundum gelungener Auftakt der Reihe. Hier ist auch der Trailer zum Buch:

[youtube=https://www.youtube.com/watch?v=8y3Tk1mIaCs]

Als nächstes habe ich dann “Fang des Tages” von Kristan Higgins verschlungen. Ein sehr schönes Buch – auch wenn so manches vorhersehbar – aber dennoch unterhaltsam und mehr sollte es auch nicht sein.  Maggie um die sich alles dreht hat mir gut gefallen, herrlich chaotisch, aber auch sehr hilfsbereit. Sie hat es nicht leicht, ihre Zwillingsschwester ist mit einem Traummann verheiratet und sie bekommt immer nur die Krücken ab und dann verliebt sie sich und was passiert: Er ist auch noch der Priester! Damit hat sie natürlich mal wieder die Lacher auf ihrer Seite, aber sie macht das Beste daraus und geht ihren Weg. Auch wenn der nicht der ist den sich ihre Mutter für sie erträumt hat… Es war mein erster Kristan Higgins Roman und es werden wohl noch weitere folgen.

Selten stand ich einem Buch so ambivalent gegenüber. Ich habe so viel schlechtes und auch gutes gehört, dementsprechend zwiegespalten war ich. Aber bereits nach den ersten Seiten hat mich Katherines Geschichte in den Bann gezogen. Ich wollte unbedingt wissen, was Alice so schlimmes getan hat. Herausgefunden habe ich es auch und ich habe mich öfters gefragt, wieso Katherine sich nicht deutlicher gewehrt hat und den Kontakt abgebrochen hat. Erzählt wird der Thriller auf drei Ebenen: Zum einen wird von Katherines Leben mit ihrer kleinen Tochter in der Gegenwart erzählt, dann gibt es noch den Handlungsstrang mit Alice, der in der Vergangenheitsform geschrieben ist und zum dritten gibt es noch Katherines Vergangenheit in Melbourne, dieser wird wiederum in der Gegenwartsform erzählt. Die Abtrennung aufgrund der Zeitformen finde ich sehr gelungen, auch wenn es mir am Anfang schwergefallen ist direkt immer umzuschalten. Meine Skepsis gegenüber dem Buch ist im Laufe der Lektüre völlig verschwunden und ich habe jede Zeile genossen – mit all ihrem Schrecken, Furcht und Grauen.
Nach langer Zeit habe ich auch den Debutroman von Jussi Adler-Olsen beenden können. “Das Alphabethaus” hat mich gefesselt, aber dennoch konnte ich immer nur immer kleine Häppchen verkraften, sonst wäre es einfach zu heftig gewesen. Aufgeteilt ist der Roman in zwei Teile: Zum einen spielt er 1944/45 im sogenannten “Alphabethaus” im Schwarzwald – dort kamen nur psychischkranke Menschen hin und zum anderen im Jahr 1972. Gerade die Szenen im Alphabethaus haben mich sehr mitgenommen und mich bedrückt. Aber auch der zweite Teil, der dann sich dann mehr zum Thriller mausert, hat es in sich. Bryan, der aus dem Alphabethaus fliehen konnte, macht sich wieder auf nach Freiburg um seinen Kameraden James zu suchen, den er damals im Alphabethaus zurücklassen musste. Aber er begegnet auch seinen Mitgefangenen wieder, die ihn im Alphabethaus gequält haben. Ein guter Debutroman, der einen sehr mitnimmt…

Nach dem bedrückenden “Alphabethaus” brauchte ich wieder etwas ruhiges und leichtes. Daher habe ich dieses Buch richtig verschlungen. Erzählt wird er jeweils aus Nicks und Norahs Sicht. Zu Beginn eines jeden Kapitel steht immer der Name des erzählenden Teils. Gerade dies hat mir gut gefallen, so konnte man nicht durcheinander kommen. Nick ist Bassist in einer Punkband und gerade frischgetrennt von Tris. Leider sieht er sie mit ihrem neuen Freund bei einem Konzert wieder und ist am Boden zerstört. Um zu verhindern, dass es so wirkt, als ob er noch immer Single ist, bittet er Norah, für fünf Minuten seine Freundin zu spielen. Sie ist zunächst erstaunt und will es ablehnen, aber als sie dann sieht wer auf sie zusteuert – nämlich Tris, ihre Schulkameradin und alles andere als eine Freundin – spielt sie mit. Nick & Norah ist eindeutig ein Jugendroman, der unheimlich gut umgesetzt wurde. Alles spielt sich im Zeitraum von einer Nacht ab, sie verlieben sich, verlieren sich, finden sich wieder und man erlebt all ihre Probleme, Wünsche und Handlungen mit. Dazu erhält man noch viel Musik, die noch googeln muss.

Aktuelle Lektüre:
Im Moment befinden sich im Lesesessel noch “Die Gewürzhändlerin” von Petra Schier und auf dem Kindle “Kissed in Paris” von Juliette Sobanet.

Gekauft:
Neue Bücher gab es in der vergangenen Woche keine.

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Kristan Higgins – Fang des Tages


Klappentext (von Amazon):
Maggie ist dreißig, chaotisch und Single. In einer typischen Ostküsten-Kleinstadt wahrlich kein Vergnügen! Das letzte Mal, dass sie den Mann ihrer Träume gefunden zu haben glaubte, hatte sie sich ausgerechnet in den neuen Priester von Gideon’s Cove verguckt – und die halbe Stadt mit ihrer Schwärmerei amüsiert. Die Lage ist ernst und Maggie allmählich verzweifelt. Bis ihr suchender Single-Blick auf Matthew Malone fällt. Augen so blau wie das Meer – der Fang des Tages? Oder angelt Maggie wieder einmal treffsicher nach dem falschen Traumprinzen?

Erste Meinung:
“Fang des Tages” ist mein erstes Buch von Kristan Higgins und bisher bin ich von ihrer Art zu Schreiben begeistert. Sie lässt ihre Protagonistin Maggie, die Geschichte ihres Single-Daseins erzählen und auch ihre unglückliche Liebe zu dem katholischen Priester Tim von Gideon’s Cove einer Kleinstadt im Bundesstaat Maine. Nach nun mehr Prolog und zwei Kapiteln bin ich gespannt, wie es mit Maggie, ihrer eineiigen Zwillingsschwester Christy, ihrem Bruder Jonah und den anderen von Gideon’s Cove weitergeht. Denn allein das Blinde-Date mit dem Krankenpfleger war zu lustig. Bisher humorvoll und lustig geschrieben mit einer Protagonistin, die nach ihrem Traummann sucht.

Erster Satz: “Mich in einen katholischen Priester zu verlieben, war nicht gerade die klügste Idee.”

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Wochenrückblick 11/2012

Neben dem Kindle gibt es auch weiterhin Taschenbücher in meiner Leserwelt. Nur um euch zu beruhigen. Obwohl er wirklich sehr handlich ist. Aber dazu in den nächsten Tag mehr und dann auch mit Fotos.

Gelesen
Auf den Kindle habe ich die Kurzgeschichte “Zum blutigen Ochsen” von Ingolf Behrens gelesen. In dem Kurzkrimi geht es um zwei Männer, die zusammen in der Kneipe sitzen.  Das Gespräch zwischen den beiden ist etwas heikel, da der eine mit der Frau des anderen eine Affäre hat. Der Betrogene klagt dem Mann sein Leid und das seine Frau ihn verlassen will. Da ihr alles gehört, ist er nicht willig einer Scheidung zuzustimmen und nun überlegt er, wie er am besten seine Frau los wird, ohne etwas zu verlieren. Aber erstens kommt es anders als man denkt. Da die Geschichte gerade mal 16 Buchseiten lang ist, will ich nicht mehr dazu erzählen. Sie ist wirklich etwas für zwischendurch und bietet ein überraschendes Ende.

Als nächstes habe ich dann noch “Emma” von Jane Austen beendet. Zusammen mit anderen habe ich es in einer Mini-Leserunde im Büchertreff gelesen, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. “Emma” ist ein sehr schöner Roman um die Irrungen und Wirrungen der Liebe. Emma Woodhouse macht nichts lieber als Ehen zu stiften, sehr zum Leidwesen ihres Vaters, der vom Heiraten nichts hält, da er so all seine Lieben verliert. Emma kann es allerdings nicht lassen und versucht auch die junge Harriet Smith zu verkuppeln. Wer Jane Austen kennt, weiß dass es bei ihr nie ohne Komplikationen, Irrungen, Wirrungen und viel Geplänkel und Klatsch abgeht. Und ja es wird viel geklatscht in “Emma”, sei es über Neuankömmlinge wie Mrs. Elton, die mir seit ihres ersten Auftritts, sehr missfallen hat oder über die junge Jane Fairfax oder auch Frank Churchill. Jane Austen zeichnet ihre Charaktere sehr genau und es ist immer wieder in Genuss in ihre Bücher einzutauchen.

Und zum dritten – kaum zu glauben, drei Bücher beendet – ist von Heike Eva Schmidt “Purpurmond”. Eine ausführliche Rezension zu dem Buch wird in den nächsten Tagen auf den Blog kommen. Wer bereits einen Einblick bekommen will, der kann sich im Ich lese gerade-Post und in der Buchvorstellung schlau machen.
Aktuelle Lektüre:
Nun im Lesesessel ist immer noch “Das Alphabethaus” von Jussi Adler-Olsen und “The mystic travelogues” von J.C. Nussbaum wird gerade auf den Kindle gelesen.

Gekauft:
Neue Bücher gab es auch in der vergangenen Woche. Wer wissen will, was neu hinzugekommen ist, der klick einfach hier.

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Wochenrückblick 10/2012

Seit Donnerstag lebt der Kindle bei mir und so sind seit dem auch E-Books in meine Lesewelt eingetreten. Bereits zwei habe ich gelesen und ich fand sie sehr unterhaltend. Auf meinen ersten Erfahrungsbericht zum Kindle müsst ihr allerdings noch etwas warten.

Gelesen
Nun gelesen habe ich auf dem Kindle “Die Biene Maja und ihre Abenteuer” von Waldemar Bonsels. Wer kennt sie nicht die kleine Biene Maja? Frech und neugierig und immer auf Abenteuer aus. Es war sehr unterhaltsam mal die Geschichte zu der Zeichentrickserie aus Kindertagen zu lesen. Viele Figuren hatte ich dann wieder direkt vor meinem geistigen Auge, wie der Grashüpfer Flick, die Spinne Thekla, die Stubenfliege Puck und natürlich die Biene Maja selbst. Spannende und schon geschriebene Kapitel wie Maja, die Welt entdeckt.

Mein zweites E-Book war “Ein Cent für ein Leben” von Luca di Fulvio. Eigentlich ist es eine Kurzgeschichte und sie spielt im New York der zwanziger Jahre des vergangenem Jahrhunderts. Sie erzählt die Geschichte von den beiden jungen jüdischen Männern Jacob Berkovitz, der sich als Schläger gegen Streikende  verdingt und dem jungen Gewerkschafter Sholem Lipsky. Beide lehnen sich gegen ihre Eltern auf, die vor den Progromen in Russland geflohen sind. Lipsky, der Streiks organisiert, weiß dass die Arbeiter mit ihren Streiks so nicht viel erreichen können, daher versucht er den Schlägertrupp auf seine Seite zu ziehen in dem die Gewerkschaften ihnen ein Cent mehr zahlen als die Arbeitgeber. Aber ist dies wirklich Sholems alleiniges Ziel, dem während eines Streiks von Jacob ein Auge ausgestochen wurde, oder sinnt er auf Rache?
Luca di Fulvio liefert ein Kopfkino schlechthin. Ich kam mir vor als ob ich die Zeit der zwanziger Jahre zurückversetzt wurde. Die Straßen von Brooklyn hatte ich genau vor Augen und auch die beiden Hauptprotagonisten. Das Geschehen wurde so eindringlich beschrieben, dass ich gar nicht mehr unterbrechen konnte und die Kurzgeschichte in einem Rutsch durchgelesen habe. Sehr schön geschrieben und gut gemacht.

Aktuelle Lektüre:
Im Lesesessel befinden sich immer noch “Das Alphabethaus” von Jussi  Adler-Olsen und “Emma” von Jane Austen.

Gekauft:
Außer den E-Books, die ihr hier findet, habe ich in der vergangenen Woche kein Buch gekauft. Man soll es nicht glauben, aber bald beginnt wieder die Flohmarktsaison und dann wird es wieder kritisch.

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