[Challenge] Anti-Age dem SuB 3.0 You can [re] do – Mai 2015

bannerfans_12214985Wo geht die Zeit nur hin. Mir war es als wäre es erst gestern gewesen, dass ich den Beitrag für den April hochgeladen hätte und nun wird es schon der Mai-Beitrag für die  Anti-Age dem SuB 3.0 You can [re] do Challenge proudly presents by Kermit vom Seitenteich.  Der April lief besser als die Vormonate und ich haben neben dem Zufallsgenerator-Buch “Auf Treu und Glauben” von Donna Leon auch noch mein Buch für die Zusatzaufgabe geschafft: “Die Zarentochter” von Petra Durst-Benning. Das Buch habe ich von meinen Lieben geschenkt bekommen und im Gegensatz zum 21. Brunetti hat es mich auch wesentlich besser unterhalten.
So gibt es dieses Mal vier Lose für mich und das ist bei den wenigen Büchern, die ich im April gelesen habe, wirklich erfreulich.

Aber nun ran an die Auslosung für den Mai.
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Die 146 ist es also geworden. Gleich mal schauen auf der Liste und :tanzensolo: :cheers:. Geworden ist es:
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Klappentext von der Verlagsseite:

Mittsommer – der Moment, da alle Toten zum Leben erwachen.

Vier mysteriöse Buchstaben, P-U-C-K, und vier Opfer, die scheinbar nur eines miteinander verbindet – eine kaum sichtbare Tätowierung. Am hellsten Tag des Jahres präsentiert uns Arne Dahl einen gespenstisch düsteren Täter …  Ein kniffliger Fall für das Stockholmer A-Team um Kommissarin Kerstin Holm. Raffiniert, atemberaubend und geradezu teuflisch geht dieser Kriminalroman an die Grenzen des Genres.

Darauf freue ich mich, ich habe schon ewig keinen Dahl-Krimi mehr gelesen und wollte es schon längst mal wieder tun.

Im Laufe des Monats wird uns Kermit noch eine Zusatzaufgabe stellen:

Zufallsaufgabe:

“Uraltes neu macht der Mai: Lies ein Buch vom Ur-Alt-SuB!”

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Waiting on Wednesday – Neid

New WoW“Waiting on Wednesday” wird von Jill gehostet! Seit seiner Buch-Reihe um die schwedische Ermittlergruppe um Paul Hjelm und Kerstin Holm bin ich ein großer Fan von Arne Dahls Bücher. Nun hat er mit der Buchreihe “Europol/Opcop” eine neue Ermittlungsgruppe wiederum mit Paul Hjelm vorgelegt. Die ersten beiden Bände “Gier” und “Zorn” liegen bereits auf meinem RuB und was liegt da näher auch den dritten Band “Neid”, der am 17. Februar auf Deutsch im Piper Verlag erscheint, zu kaufen. Ich kann es jedenfalls kaum noch erwarten.
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Klappentext von der Verlagsseite:

Menschenhandel und das tödliche Geschäft mit der Energie – Arne Dahls neuer Fall.

Die Hitze des Sommers lähmt ganz Europa. Und während das Opcop-Team die Hintermänner eines internationalen Menschenhandelsrings observiert, begegnet Paul Hjelm bei einem Galadiner der attraktiven Französin Marianne Baillard. Sie bittet ihn um Hilfe in einem blutigen Kriminalfall von europäischer Tragweite: Einem Professor wird auf offener Straße die Kehle durchgeschnitten, und ein blinder Bettler flieht mit den sensiblen Daten, die sich auf dem Smartphone des Professors befinden. Paul Hjelm sieht keine andere Möglichkeit, als all seine Prinzipien über Bord zu werfen. Und deshalb kann ihm nur sein alter Freund Gunnar Nyberg, der sich längst auf eine griechische Insel zurückgezogen hat, bei seinem Plan behilflich sein … »Ein wichtiger, interessanter, clever konstruierter Roman, der allen gefallen wird, die sich für intelligente Spannung begeistern.« Svenska Dagbladet

 

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Wunschliste III/2012

Auf meiner Wunschliste tummeln sich schon wieder ein paar Bücher. Die zwei Bücher, die euch exemplarisch vorstellen möchte, sind von schwedischen Autoren. Das erste stammt von Arne Dahl. Aus seiner Feder stammt die A-Team-Gruppe um Paul Hjelm und Kerstin Holm. Ein Teil des A-Teams soll auch in dem neuen Buch “Gier” mit dabei sein.  Mein zweites Wunschlisten-Buch stammt von Viveca Sten. Die schwedische Autorin hat bereits zwei Bücher mit ihrem Kommissar Thomas Andreasson in Deutschland veröffentlicht. Am 14. Mai erscheint nun der dritte Teil um Thomas Andreasson und heißt “Die Tote von Sandhamn”.


Klappentext (von der Verlagsseite):
Während des G9-Gipfels in London werden zwei Menschen auf bestialische Weise ermordet. Sterbend flüstert eines der Opfer rätselhafte Worte – sind sie der Schlüssel zu einem alle Dimensionen sprengenden Verbrechen? Der erste Fall für die geheimen Ermittler vom Europol-Team.
Aus seinem Mund ergießt sich ein Schwall Blut. Es ist kaum zu verstehen, was der junge Chinese flüstert. Nur dass seine letzten Worte von entscheidender Bedeutung sind, ist den Polizisten instinktiv klar. Kurz darauf wird in einem Waldstück bei London eine weitere schrecklich zugerichtete Leiche gefunden – das geheime Europol-Team beginnt zu ermitteln. Was treibt die Drahtzieher der beiden Morde an? Europol tappt im Dunkeln. Nur eines wird den Ermittlern immer klarer: Die Dimension dieser Verbrechen lässt selbst den Erfahrensten unter ihnen den Atem stocken.Brisant, packend und so erschreckend realistisch, dass Sie die Nachrichten in Zukunft mit anderen Augen sehen werden.


Klappentext (von der Verlagsseite):
Thomas Andreasson wird nach Sandhamn gerufen: Ein Mädchen ist verschwunden. Obwohl sofort eine fieberhafte Suche einsetzt, bleibt sie ohne Erfolg. Wo steckt Lina, und wer ist für ihr Verschwinden verantwortlich?
Als Thomas’ Jugendfreundin Nora durch einen Zufall herausfindet, dass ihr Mann sie hintergeht, fährt sie trotz Eis und Schnee mit ihren Söhnen nach Sandhamn, um in Ruhe nachdenken zu können. Die Inselbewohner sind erschüttert, denn gerade ist ein Mädchen verschwunden – noch geben die Eltern die Hoffnung nicht auf, dass sie ihre Tochter lebend zurückbekommen. Doch dann machen ausgerechnet Noras Söhne beim Spielen eine schreckliche Entdeckung …Knapp 100 Jahre zuvor: Der kleine Thorwald leidet unter den brutalen Ausbrüchen seines Vaters. Dieser vergöttert die Tochter, misshandelt aber den Sohn; die Mutter schaut untätig zu. Thorwald möchte von der Insel fliehen. Geschickt flicht Viveca Sten aus diesen beiden Erzählsträngen einen Roman, der jeden sofort in seinen Bann zieht und viel über das Leben auf der Schäreninsel im Lauf der Zeiten erzählt.Thomas Andreassons dritter Fall wurde in Schweden gleich nach Erscheinen ein Nummer-Eins-Bestseller und gilt für viele Leser als Stens bisher bester Krimi.

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Arne Dahl – Rosenrot

Klappentext:
Dag Lundmark war Leiter der rasch und effektiv durchgeführten Razzia. Winston Modisane musste dabei sterben – aber war der Tod des Südafrikaners wirklich unvermeidlich? Paul Hjelm und Kerstin Holm ermitteln in einem Fall, der im Milieu illegaler Einwanderer beginnt und in der trügerischen Idylle eines schwedischen Sommers atemlos endet. Ein Fall, der mehr mit ihnen selbst zu tun hat, als sie wahrhaben wollen…

Erste Meinung:
Nach langer Zeit habe ich mal wieder einen Dahl aus dem Regal gefischt und es ist wieder wie nach Hause kommen. Vertraute Charaktere, vertrauter Schreibstil, was will man als Leser mehr? Eine gute Krimihandlung und die ist mir bisher auch nicht versagt geblieben. Zwar mal wieder etwas verworren, viele Fäden mit losem Ende. Aber das gibt sich noch. Bin ich mir sicher.
Nach dem bei “Tiefer Schmerz” mehr Arto Söderstedt im Mittelpunkt stand, wird nun Kerstin Holm stärker in den Mittelpunkt gerückt. Gerade ihre Passagen sind sehr nachdenklich und auch zurückblickend. Ich bin schon gespannt wohin uns dies führt.
Aber auch die anderen Charaktere kommen nicht zu kurz.
Mal wieder ein guter Dahl!

Erster Satz: “Sich schwarz ärgern, dachte er und fixierte sein Spiegelbild.”

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Arne Dahl – Tiefer Schmerz

Klappentext:
Ein toter Nobelpreiskandidat und eine verstümmelte Leiche in einem Stockholmer Freizeitpark – haben sie etwas miteinander zu tun? Fieberhaft suchen die Sonderermittler um Paul Hjelm und Kerstin Holm nach dem Verbindungsglied in einer bizarren Mordserie. Der Fall führt sie durch halb Europa bis hin zu einem monströsen Verbrechen vor langer Zeit.

Inhalt:
Wo ist der Zusammenhang zwischen dem bestialischen Mord an einem international agierenden Zuhälter, der in Skansen – einem Zoo in Stockholm – den Vielfraßen zum Fraß vorgeworfen wurde und dem Mord an einem 90jährigen Gehirnforscher und Nobelpreiskandidat, der aufgehängt an einem Baum auf dem jüdischen Friedhof gefunden wird? Paul Hjelm und Kerstin Holm, Ermittler bei der A-Gruppe, einer Spezialeinheit der schwedischen Kriminalpolizei – die Verbrechen von internationalen Charakter auflösen, machen sich mit ihren Kollegen an die Arbeit das Rätsel zu lösen. Erst der Mord an einem Kleinkriminellen in der Stockholmer U-Bahn, der kaltblütig von einer Frau zusammengeschlagen und auf die Gleise geworfen wurde, bringt sie auf eine erste Spur. Diese Spur führt sie durch halb Europa und das was sie herausfinden schockiert sie zu tiefst…

Meinung:
Arne Dahls “Tiefer Schmerz” ist der vierte Band um die A-Gruppe, einer Spezialeinheit der schwedischen Polizei. Wie auch seine Vorgängerromane brilliert er durch temporeiches erzählen und den verschiedenen Handlungssträngen. Auch die derbe und heftige Art der Beschreibung einzelner Szenen ist wiederum vorhanden. Arne Dahl wirft auch in diesem Krimi um Paul Hjelm und Kerstin Holm wieder einen kritischen Blick auf die schwedische Gesellschaft und scheut auch nicht davor zurück der Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten.
Nicht nur das kritische fasziniert einen, sondern auch das er die einzelnen Charakter immer deutlicher darstellt. Sei es Hultin, den alten Chef der A-Gruppe, mit seinen Gedächtnisproblemen oder Waldemar Mörner, der Polizeidirektor, mit seinem Hang zur Überheblichkeit und Selbstdarstellung. Die einzelnen Charaktere gewinnen immer mehr an Konturen und kommen so dem Leser näher.
Ein spannendes Buch mit vielen Handlungssträngen, die sich zum Ende hin auflösen. Empfehlenswert!

Buchinfo:
Arne Dahl: Tiefer Schmerz (Europa Blues)
Taschenbuch: 416 Seiten
Piper 2006
ISBN-13: 978-3492246972

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Arne Dahl – Tiefer Schmerz

Klappentext:

Ein toter Nobelpreiskandidat und eine verstümmelte Leiche in einem Stockholmer Freizeitpark – haben sie etwas miteinander zu tun? Fieberhaft suchen die Sonderermittler um Paul Hjelm und Kerstin Holm nach dem Verbindungsglied in einer bizarren Mordserie. Der Fall führt sie durch halb Europa bis hin zu einem monströsen Verbrechen vor langer Zeit.

Erste Meinung:

Vorweg ich liebe die Krimi-Reihe um das A-Team. Trotzdem tue ich mich zu Beginn des Buches schwer mit Dahls Schreibstil. Dabei kenne ich den ja eigentlich durch seine  anderen Bücher. Wie auch bisher sind die Figuren von ihm gut gezeichnet, sei es die Ermittler Paul Hjelm oder Jorge Chavez und dessen ewigen Clinch mit dem lieben Schwiegerpapa oder auch die Opfer. Irgendwie ist mir am Anfang zu viele Fährten hineingepackt, aber sei es drum, ich werde dieses Geflecht noch auseinander dividieren und ich freue mich auch schon richtig drauf.

Erster Satz: “Es war ein Abend Anfang Mai.”

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