Delphine de Vigan – Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin

Klappentext:

Hoffen wir nicht alle immer wieder einmal auf eine Begegnung, die unser Leben verändert und zum Guten wendet?

Mathilde hält sich für eine starke Frau, tatkräftig und entschlossen. Sie ist alleinerziehende Mutter von drei wundervollen Jungen, und sie liebt ihre Arbeit. Wozu sollte sie sich eine Veränderung wünschen?
Doch die Veränderung kommt. Mathildes Chef beginnt sie zu mobben, immer stärker leidet sie unter der Situation im Büro. Da prophezeit ihr eine Wahrsagerin eine ganz besondere Begegnung, und Mathilde hofft. Doch worauf? Auf das befreiende Gespräch mit ihrem Chef? Auf die Rückkehr ihrer alten Stärke? Oder auf die Begegnung mit einem ganz besonderen Mann? Der prophezeite Tag bricht an …

Völlig und unerwartet lag dieses Buch als Rezensionsexemplar bei mir zu Hause als ich wieder kam, dafür möchte ich mich herzlich bedanken.
Bereits “No & Ich” von Delphine de Vigan hat mich gefangen genommen und ich freue mich schon sehr auf Mathildes Geschichte, die ja im Klappentext schon angedeutet wird.
Nun schon mal etwas kurzes zur Buchgestaltung: Das Cover ist ein echter Hingucker. Warme Farben und vor allem die Symbolik mit dem verblühten Blumenstrauß.

Für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanke ich mich herzlich bei

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