#Achtzehn_Monate (fast nur) mit der eigenen Bibliothek

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In Anlehnung an Frau Seitengeraschels345 Tage Buchkauffrei und an das wundervolle Buch von Susan Hill “Howards End is on the landing”, in das ich immer wieder rein lese,  habe ich vor vom 01. Juni 2016 bis zum 30. November 2017 fast nur Bücher aus der eigenen Privatbibliothek zu lesen
Dank der Motto-Challenge von Aleshanee  und der Aktion SuB am Samstag habe ich viele Schätzchen entdeckt, die ich unbedingt lesen will und viel zu lange ein Schattendasein bei mir fristen. Ebenso geht es mir mit den gelesenen Bücher, darunter habe ich viele Lieblingsbücher, die ich gerne mal wieder lesen will und aufgrund meiner sehr vollen Privatbibliothek nicht lese.

SO GEHT ES EINFACH NICHT  WEITER!

Daher werden jetzt andere Seiten bei der Wörterkatze aufgezogen. Auch wenn das Kätzchen jetzt schon einen Buckel macht und das Fell sträubt, es muss einfach sein. Achtzehn Monate lang werden fast nur noch Bücher aus der eigenen Bibliothek gelesen. Ja, ihr erkennt in dem Satz hat sich ein Wort eingeschlichen “fast” und es soll auch da stehen. Denn es gibt Situationen und Momente im Leben der Wörterkatze, da muss ein Buch her.

Und daher gibt es Ausnahmen:

  1. Ich darf mir jeden Monat Bücher kaufen, aber nicht mehr als 6 Stück. Wenn ich mehr als 6 Bücher im Monat kaufe, muss ich im folgenden Monat auf Bücher verzichten. Daher genau überlegen, ob ich dieses Buch überhaupt brauche.
  2. Nicht zu den 6 Büchern zählt das Buch für den Lesekreis ARD Buffet liest. Wenn ich mitlese kommt ein Buch dazu, wenn nicht bleibt es bei maximal 6 Büchern im Monat.
  3. Buchgeschenke, Rezensionsexemplare und auch Buchgutscheine dürfen weiterhin verwendet werden (und zählen auch nicht zu den 6 selbstgekauften Büchern).
    Nachtrag: Es muss allerdings gut überlegt werden, ob es wirklich sein muss.
  4. Außerdem darf ich weiter an Gewinnspielen teilnehmen.
    Nachtrag: Es muss allerdings gut überlegt werden, ob es wirklich sein muss.
  5. Ebenso gilt weiterhin mein Audible-Abo, die da gekauften Hörbücher zählen nicht hinzu, da Hörbücher eh bei jeder sich bietenden Gelegenheit genutzt werden.
  6. Und dann gibt es noch eine riesengroße Ausnahme. Einmal im Jahr findet bei uns ein großer Bücherflohmarkt statt und den möchte ich mir nicht nehmen. Der ist ein absolutes Muss, auf den freue ich mich immer und da darf ich dann auch ausgiebig stöbern und auch kaufen.

Mein Ziel ist es nicht nur mehr Bücher aus dem eigenen Bestand zu lesen, sondern auch bewusster Bücher zu kaufen, denn viel zu oft kommen einfach Bücher mit, weil der Titel oder Klappentext sich gut anhört.

Meine Erfolge werde ich natürlich immer verbloggen, ebenso meine Misserfolge. Weiterhin gibt es ab heute auch noch auf Twitter den Hashtag #Achtzehn_Monate, dort twittere ich dann darüber.

Was haltet ihr davon? Haltet ihr es für machbar? Seit ihr auch schon mal auf eine solche Idee gekommen?

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#jdtb16 – Meine Taschenbücher im Mai

Im letzten Jahr habe ich mich entschlossen am #jdtb16 teilzunehmen. Ein Jahr lang Taschenbücher zu kaufen und damit die Verlage zu unterstützen sollte kein Problem für mich sein und ist es zum Glück auch nicht. Allerdings hatte ich mir auch dazu vorgenommen die Bücher auch nur in meiner Stammbuchhandlung zu kaufen und damit die Initiative buy-local zu unterstützen. Denn nicht nur die Verlage haben es schwer, sondern auch die unabhängigen Buchhandlungen. Also nichts wie rein in die Lieblingsbuchhandlung und dann zur Lieblingsbuchhändlerin.

Und das sind sie nun die neuen Taschenbücher:

#jdtb16_mai ardbuffetliest_juni

“Ich nannte ihn Krawatte” von Milena Michiko Flašar habe ich für den Lesekreis ARD Buffet gekauft und auch gelesen. Sehr poetisch und sehr gut geschrieben, ohne den Lesekreis wäre dieses nachhallende Buch nie in meinen Lesesessel gekommen.

Ich nannte ihn Krawatte von Milena Michiko FlasarKlappentext von der Verlagsseite:

Wer in einem Lachen nichts anderes als ein Lachen hört, der ist taub

Ist es Zufall oder eine Entscheidung? Auf einer Parkbank begegnen sich zwei Menschen. Der eine alt, der andere jung, zwei aus dem Rahmen Gefallene. Jeder auf seine Weise, beide radikal, verweigern sie sich der Norm. Erst einem fremden Gegenüber erzählen sie nach und nach ihr Leben und setzen zögernd wieder einen Fuß auf die Erde. Milena Michiko Flašars Parkbank befindet sich in Japan und könnte doch ebenso gut anderswo in der westlichen Welt stehen. Dieser Roman stellt der Angst vor allem, was aus der Norm fällt, die Möglichkeit von Nähe entgegen – sowie die archaische Kraft der Verweigerung.

Infos zum Buch
Autor: Flasar, Milena Michiko
Titel: Ich nannte ihn Krawatte
Seiten: 144
ISBN: 978-3-442-74656-9
Preis: 8,99 € (TB)
Erschienen: 10.03.2014 bei btb

Die Bücher um Mamma Carlotta sind ein absolutes Muss für mich und so zog auch der zehnte Band “Gegenwind” der Krimi-Reihe von Gisa Pauly, die auf Sylt spielt bei mir ein.

gegenwindKlappentext von der Verlagsseite:

Mamma Carlotta engagiert sich als freiwillige Helferin beim alljährlichen Syltlauf, als ein junger Sportler plötzlich tot zusammenbricht. Dio mio! Schon vor dem Start soll der Siebzehnjährige angeschlagen gewirkt haben – war Doping im Spiel? Tatsächlich wird in seinem Blut ein Medikament nachgewiesen, doch das deutet auf Mord hin! Als Carlottas Schwiegersohn, Kriminalhauptkommissar Erik Wolf, im Umfeld des unscheinbaren Schülers ermittelt, kommt er einer tragischen Geschichte auf die Spur, die bald ein weiteres Opfer fordert …

Infos zum Buch
Autor: Pauly, Gisa
Titel: Gegenwind (Mamma Carlotta #10)
Seiten: 480
ISBN: 978-3-492-30364-4
Preis: 9,99 € (TB)
Erschienen: 02.05.2016 bei Piper

Ein neuer Flavia Krimi in Taschenbuchformat muss einfach sein und so gab es den 6. Band von Alan Bradley mit dem Titel “Tote Vögel singen nicht” für mich.

Flavia de Luce 6Tote Voegel singen nicht von Alan BradleyKlappentext von der Verlagsseite:

Es ist ein Frühlingsmorgen im Jahr 1951. Flavia de Luce hat sich mit ihrer Familie am Bahnhof von Bishop’s Lacey eingefunden, um die Heimkehr ihrer beim Bergsteigen in Tibet verschollenen Mutter Harriet zu erwarten. Als der Zug einfährt, nähert sich ein großer Fremder der elfjährigen Hobbydetektivin und flüstert ihr eine kryptische Botschaft zu. Einen Augenblick später ist der Mann tot – jemand aus der Menschenmenge hat ihn offenbar vor den Zug gestoßen. Ein neuer Fall für Flavia de Luce, die sich dieses Mal sogar in die Lüfte schwingt, um einen Killer zur Strecke zu bringen, und die endlich die Wahrheit erfährt über die Vergangenheit ihrer Mutter …

Infos zum Buch
Autor: Bradley, Alan (übersetzt von Gerald Jung, Katharina Orgaß)
Titel: Tote Vögel singen nicht (The Dead in Their Vaulted Arches/ Flavia de Luce #6)
Seiten: 320
ISBN: 978-3-7341-0077-2
Preis: 9,99 € (TB)
Erschienen: 18.01..2016 bei Blanvalet

“Ein Sommer in Galway” hat mich vom Cover her angelacht und so musste der romantische Roman von Jo Thomas unbedingt mit.

978-3-404-17283-2-Thomas-Ein-Sommer-in-Galway-orgKlappentext von der Verlagsseite:

Mit gebrochenem Herzen und dem Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, strandet Fiona in einem kleinen irischen Dorf. Akute Geldnot führt sie auf eine Austernfarm, wo sie nicht nur mit ihrer Angst vor dem Wasser und zwei störrischen Eseln zu kämpfen hat, sondern auch mit ihrem Arbeitgeber Sean. Der hat genaue Vorstellungen von der Austernzucht und eine Partnerin, die Fiona das Leben schwer macht. Vor allem aber hat er diese wunderschönen dunklen Augen, die Fionas Vorsatz ins Wanken bringen …

Infos zum Buch
Autor: Thomas, Jo
Titel: Ein Sommer in Galway (The Oyster Catcher)
Seiten: 339
ISBN: 978-3-404-17283-2
Preis: 9,99 € (TB)
Erschienen: 11.032016 bei Lübbe

Es gibt Autoren, die kaufe ich automatisch und so auch Hakan Nesser und sein neues Taschenbuch “Die Lebenden und die Toten von Winsford“.

Die Lebenden und Toten von Winsford von Hakan NesserKlappentext von der Verlagsseite:

Exmoor, eines Abends im November. Über dem kleinen Dorf Winsford in der südenglischen Heide liegt dichter Nebel. Es ist einsam in der Gegend. Das schreckt die schwedische Touristin Maria Anderson nicht ab. Sie hat sich hier ein Haus gemietet, unternimmt lange Spaziergänge mit dem Hund, freundet sich mit einigen Bewohnern an. Aber sie hat etwas zu verbergen. Und offensichtlich ist ihre Anwesenheit jemandem ein Dorn im Auge …

 

 

Bibliografische Angaben:
Autor: Nesser, Håkan (übersetzt von Paul Berf)
Titel: Die Lebenden und die Toten von Winsford (Levande och döda i Winsford)
Seiten: 464
ISBN: 978-3-442-71389-9
Preis: 9,99 € (TB)
Erschienen: 09.05.2016 bei btb

“Die Interessanten” von Meg Wollitzer ist die Lesekreis-Auswahl von ARD Buffet liest und  aus diesem Grund auf dem Stapel gelandet. Ich bin schon gespannt auf meinen ersten Wollitzer.

dieinteressantenKlappentext von der Verlagsseite:

»Meg Wolitzer schreibt sowohl intelligent wie auch mit Wärme und Menschlichkeit. Ein wirklich großartiges Buch!« ELKE HEIDENREICH

Nach dem Tod ihres Vaters will Julie Jacobsen nur noch eins: raus aus der Tristesse ihres provinziellen Zuhauses. Das Sommercamp an der Ostküste bedeutet für sie den Eintritt in eine neue Welt, die Welt der Kunst, Kreativität und Freiheit, verkörpert durch die interessantesten Menschen, denen sie je begegnet ist: Ethan, Jonah, Cathy, Ash und Goodman, fünf junge New Yorker, die sie wegen ihrer Schlagfertigkeit und ihres schwarzen Humors in ihre privilegierte Clique aufnehmen. Die Jahre und Jahrzehnte vergehen, aber nicht jeder der »Interessanten«, wie sie sich selbst nennen, kann aus seiner Begabung das machen, was er sich als Jugendlicher erträumte …
Meg Wolitzer zeigt an ihren Protagonisten die ganze Tragik und die ganze Komik der Existenz. Ein großer Roman über das Wesen der Kunst und der Freundschaft vor dem Panorama des Amerika der letzten vierzig Jahre.

Bibliografische Angaben:
Autor: Wollitzer, Meg (übersetzt von Werner Lösche-Lawrence)
Titel: Die Interessanten (The Interestings)
Seiten: 608
ISBN: 978-3-8321-6339-6
Preis: 9,99 € (TB)
Erschienen: 13.10.2015 bei Dumont

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Header_Jahr_des_Taschenbuchs Das Jahr des Taschenbuchs ist eine Aktion von Petzi und Ramona.

Da die Zahlen der Taschenbuch-Einkäufe zurückgegangen sind, soll im Jahr 2015 in jedem Monat (mindestens) ein Taschenbuch gekauft werden und über die Kaufgründe in einem Blogeintrag berichtet werden.

Infos auch unter dem Hashtag #jdtb16.

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[Challenge] SuB Abbau Extrem – Leseliste

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Die SuB Abbau Extrem Challenge wurde von Crini und Tascha erfunden und wird nun von Der Bücherblog und Brösels Bücherregal fortgeführt.

Normalerweise gibt es keinen Monatspost für die Challenge, aber dieses Mal muss es so sein, denn die Zusatzaufgabe erfordert dies:

Juni

Die neue Monatsaufgabe lautet: Erstellt eine Leseliste für Juni. Die Anzahl der Bücher auf dieser Liste richtet sich nach euren gelesenen Büchern im Mai. Es müssen mindestens halb so viele Bücher sein, wie ihr im Mai gelesen habt. Bei ungeraden Zahlen bitte aufrunden. Beispiel: ihr habt im Mai 7 Bücher gelesen, dann erstellt ihr eine Leseliste mit 4 Büchern. Gerne könnt ihr natürlich auch mehr Bücher aussuchen. Bedenkt aber, dass ihr die Bücher dann auch alle lesen müsst, um das Zusatzlos zu erhalten!

Da ich im Mai lediglich vier Bücher gelesen habe und heute auch keins mehr dazu kommt, sind es für mich zwei Bücher.

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978-3-499-26743-7_stimmen Klappentext von der Verlagsseite:

Er hatte die Zeichen gesehen. Er sah sie seit Jahren schon und hatte immer wieder versucht, die Menschen zu warnen, doch nie wollte jemand ihm glauben. Sie hatten ein Opfer dargebracht. Auf keinen Fall durften sie ihn hören.
SIE WISSEN, WER DU BIST.

Menschen, die wirr vor sich hin murmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen …
Der dritte Fall des Ermittlerduos Kaspary & Wenninger

Bibliografische Angaben:
Autor: Poznanski, Ursula
Übersetzer:
Titel: Stimmen
Originaltitel:
Reihe: Kaspary & Wenninger #3
Seiten: 464
ISBN: 978-3-499-26743-7
Preis:
9,99 € (Taschenbuch)
Erschienen:
26.02.2016 bei rororo

9783423260442_zwetschgendatschikomplott Klappentext von der Verlagsseite:

Umbracht is’

Der Rudi zieht ins Schlachthofviertel und staunt, als ihm eine riesige Krähe einen abgetrennten Frauenfinger zu Füßen legt. In ihrem sechsten Fall ermitteln der Eberhofer und der Rudi im Münchner Rotlichtmilieu – denn der Finger gehörte einer ermordeten Prostituierten. Während der Wiesn sterben weitere Frauen durch eine rätselhafte Mordwaffe …

 

Bibliografische Angaben:
Autor: Falk, Rita
Übersetzer:
Titel: Zwetschgendatschikomplott
Originaltitel:
Reihe: Franz Eberhofer #5
Seiten: 272
ISBN: 978-3-423-26044-2
Preis:
14,90 € (Taschenbuch)
Erschienen:
01.04.2015 bei dtv

 

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[Montagsfrage] Falls ihr Klassiker lest, habt ihr (einen) besondere(n) Favoriten und wenn ja warum?

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Montagsfrage: Falls ihr Klassiker lest, habt ihr (einen) besondere(n) Favoriten und wenn ja warum?

Ab und an lese ich Klassiker. Da mag ich besonders europäische Klassiker, sprich Jane Austen und Leo Tolstoi. Sehr gerne lese ich Jane Austen ihr Northanger Abbey oder Emma gehören zu meinen Lieblingen. Ebenso angesprochen hat mich Tolstois “Anna Karenina” und von ihm habe ich noch “Krieg und Frieden” hier liegen, dass auch bald gelesen werden will. Von beiden mag ich der Schreibstil. Jane Austen schreibt herrlich bissig und sarkastisch, sie hat einen wundervollen Blick auf die Zeit und das Verhältnis der Geschlechter und Gesellschaft. Auf die Gesellschaft und ihren Wandel blickt auch Tolstoi und eben gerade dieser Aspekt fasziniert mich bei beiden.
———

Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen

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Wochenrückblick 21/2016

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Der einundzwanzigste Wochenrückblick für 2016.

|Gesehen|Nachbarn, Regen, Lieblingsbuchhandlung,
|Gelesen|Joël Dicker – Die Geschichte der Baltimores
|Gehört|Avantasia – Ghostlights
|Getan|gebloggt, gelesen, gekocht, Garten, gemalt
|Gekocht|Gemüse-Nudel-Auflauf
|Gekauft|Bücher, Malsachen, Tunika
|Gewünscht|Sonne und warm
|Geplant|Lesen, bloggen, malen
|Gesagt| Oh, das ist aber viel.
|Gedacht|Hoffentlich regnet es nicht.
|Gefreut|meine Freunde
|Geärgert|über Gewitter
|Geklickt|johannabasford.com

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[Montagsfrage] Hast du schon einmal von einem Buch oder dessen Inhalt geträumt?

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Hast du schon einmal von einem Buch oder dessen Inhalt geträumt?

Das kommt bei mir immer wieder mal vor. Zu Letzt von den Ostfriesen-Krimis von Christiane Franke und Cornelia Kuhnert. Da ich auch noch die Örtlichkeiten kenne, war es kein Wunder! Aber es passiert mir auch bei anderen Büchern, sei es “Der Herr der Ringe”, “Wer war Alice”, aber dann sind es immer nur so Bruchstücke und auch eher verschwommen als so klar.

———

Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen

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[Blogger-Alphabet] E wie E-Mails

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E wie E-Mails

Anne von neontrauma.de stellt alle zwei Wochen Fragen zu einem Thema in alphabetischer Reihenfolge. Der Startschuss für die Aktion war bereits im Januar. Aber den habe ich aus persönlichen Gründen verschlafen und so steige ich nun erst ein. Heute geht es weiter mit dem Buchstaben E wie E-Mails.

#1 Bekommst du über deinen Blog viele Mails?

Ich bekomme einige E-Mails zu der Blog-Addy, ab und an Rezensionsexemplar-Anfragen, dann auch immer wieder zu Aktionen auf den Blog.

#2 Wie oft liest du deine E-Mails? Und wie schnell antwortest du im Schnitt?

Ich versuche jeden Tag in den Mail-Account reinzuschauen und für gewöhnlich beantworte ich die Mails noch am selben Tag, spätestens am nächsten Tag, wenn ich noch etwas darüber nachdenken muss.

#3 Findest du E-Mails in Anbetracht von WhatsApp & Co. noch zeitgemäß?

Ich finde sie immer noch gut. Man kann ausführlicher schreiben als über Twitter, WhatsApp und Co. Auch wenn die Beantwortung und erneute Nachricht mit unter länger Zeit dauert. Ich benutze sowohl E-Mails als auch Twitter.

#4 Vereinbarst du Kooperationsanfragen lieber per Mail oder am Telefon?

Eindeutig lieber per Mail, da sind die Absprachen, dann besser festgezurrt.

#5 Hast du eine Mail-Signatur für deinen Blog eingerichtet?

Ja, steht in der Mail drinnen.

#6 Versendest du selber einen Newsletter? Welche Erfahrungen hast du da bezüglich Rückmeldungen, Öffnungsraten usw. gemacht? Welches Tool setzt du ein?

Einen Newsletter habe ich selber nicht, meine Post werden dank WordPress direkt auf Google+, Twitter und Facebook geteilt. Auf die Facebook-Seite für den Blog verlinke ich die Beiträge selber. Ansonsten gibt es noch Bloglovin und den RSS-Feed.

#7 Hast du Newsletter von anderen Bloggern abonniert? Welche Newsletter kannst du empfehlen und warum?

Dazu kann ich nichts sagen, da ich nicht unbedingt einen Newsletter abonniert habe, sondern die Blogs an sich. Die kann ich dann sowohl in Bloglovin als auch im WordPress-Reader.

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#Pfingstlesen_2016 – Tag 4

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Bildquelle:  Bernd Kasper/pixelio.de

Der dritte Tag vom #Pfingstlesen_2016 beginnt. Wie gewünscht gibt es auch eine Teilnehmerliste, dort sind zunächst lediglich die Twitteraccounts eingetragen. Wie ihr es handhabt, ob ihr bloggt oder twittert ist euch überlassen! Ich werde wieder beides machen. Denkt auch an den Hashtag #Pfingstlesen_2016 bei euren Tweets oder Blogposts. Dann finden die anderen euch schneller.

11.03 Uhr

Weiter geht es mit “Die Geschichte der Baltimores”.

diegeschichtederbaltimoresKlappentext von der Verlagsseite:

Der neue Geniestreich von Joël Dicker

Die Goldmans aus Montclair sind eine typische Mittelstandsfamilie, sie leben in einem langweiligen Vorort von New Jersey und schicken ihren Sohn Marcus auf eine staatliche Schule. Ganz anders die Goldmans aus Baltimore: Man ist wohlhabend und erfolgreich, der Sohn Hillel hochbegabt, der Adoptivsohn Woody ein vielversprechender Sportler. Als Kind ist Marcus hin- und hergerissen zwischen der Bewunderung für diese »besseren« Verwandten und seiner leisen Eifersucht auf ihr perfektes Leben. Hillel und Woody aber sind seine besten Freunde, zu dritt sind sie unschlagbar, zu dritt schwärmen sie für das gleiche Mädchen – Alexandra. Bis ihre heile Welt eines Tages für immer zerbricht.

Acht Jahre nach der Katastrophe beschließt Marcus, inzwischen längst berühmter Schriftsteller, die Geschichte der Baltimores aufzuschreiben. Aber das Leben ist komplizierter als geahnt, und die Wahrheit über die Familie hat viele Gesichter, die ihm gänzlich unbekannt waren …

»Die Geschichte der Baltimores« ist Joël Dickers zweiter ins Deutsche übersetzte Roman. Eine rasante, so klassische wie abgründige Geschichte über Erfolg und Niedergang, über Loyalität und tragische Missverständnisse.

Bibliographische Angaben:
Autor: Dicker, Joël (übersetzt von Andrea Alvermann und Brigitte Große)
Titel: Die Geschichte der Baltimores (Le Livre de Baltimore)
Seiten: 512
ISBN: 978-3-492-05764-6
Preis: 24,00 € (Hardcover)
Erschienen: 02.05.2016 bei Piper

08.00 Uhr

Gestern Abend bin ich nach dem Shetland-Krimi doch nicht mehr zum Lesen gekommen und so geht es heute morgen direkt weiter mit Marcus und den Baltimores. Ich hoffe, dass ich heute um einiges weiter komme, auch wenn ich noch fürs Mittagessen zuständig bin. Aber das wird schon.

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Frage 9 Habt ihr ein Lieblingsgenre?

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Eindeutig ja. Ich lese am liebsten Krimis. Egal ob Regionalkrimis oder skandinavische und britische Krimis. Sie müssen spannend sein und originelle Protagonisten haben. Da es selten Standing-alone-Krimis gibt besitze ich viele Buchreihen und so bleiben mir meine Lieblingsprotas lange erhalten.

17.07 Uhr

Ich ahnte ja schon, dass es heute wenig Zeit geben wird um zu lesen, aber das es so wenig Zeit sein würde. Boah, ne, danke.  Aber wie so oft hat das Leben seine eigenen Regeln. Zwei Blogpost habe ich auch noch online geschickt, dazu auf Instagram bei #MeetTheBloggerDE mit gemacht und nun hoffe ich, dass ich zumindest gleich mal in mein Buch schauen kann. Vermutlich greife ich dann aber eher zu den “Panama Papers” da ist es nicht so schlimm, wenn ich wieder unterbrochen werde.

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Klappentext von der Verlagsseite:

Die Geschichte des größten Daten-Leaks aller Zeiten – die Quelle ist anonym, die Betroffenen sind alles andere als das

Alles beginnt spät am Abend mit einer anonymen Nachricht: „Hallo. Hier spricht John Doe. Interessiert an Daten?“
Bastian Obermayer, Investigativreporter der Süddeutschen Zeitung, antwortet sofort – und erhält Informationen, die ihn und seinen Kollegen Frederik Obermaier elektrisieren. Es sind die Daten hunderttausender Briefkastenfirmen. Sie bieten einen Einblick in eine bislang vollständig abgeschottete Parallelwelt, in der Milliarden verwaltet, verschoben und versteckt werden: die Gelder von großen Konzernen, von europäischen Premierministern und Diktatoren aus aller Welt, von Scheichs, Emiren und Königen, von Mafiosi, Schmugglern, Drogenbossen, von Geheimagenten, FIFA-Funktionären, Adligen, Superreichen und Prominenten.
Um möglichst viele internationale Geschichten erzählen zu können, beschließen die beiden Journalisten, ein weltweites Netzwerk von Investigativreportern – das ICIJ – einzuschalten. Während sie selbst weiter nach Namen und Geschichten suchen, koordinieren sie gemeinsam mit dem ICIJ die Arbeit hunderter Journalisten. Fast ein Jahr arbeiten Reporter der wichtigsten Medien der Welt – etwa des Guardian, der BBC oder von Le Monde – unter höchster Geheimhaltung zusammen, um im Frühjahr 2016 die „Panama Papers“ zu veröffentlichen.
Dieses Buch ist die faszinierende Geschichte einer internationalen journalistischen Recherche, die aufdeckt, was bis jetzt verborgen war: Wie eine kleine Elite, die sich niemandem mehr verantwortlich glaubt, ungeheure Vermögen versteckt. Es ist, als würde man in einem dunklen Raum das Licht anknipsen: Plötzlich ist alles sichtbar.

Bibliographische Angaben:
Autor: Obermayer, Bastian / Obermaier, Frederik
Titel: Panama Papers
Seiten: 352
ISBN: 978-3-462-05002-8
Preis: 16,99 € (Klappenbroschur)
Erschienen: 06.04.2016 bei Kiepenheuer & Witsch

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Frage 10 Was sind bei euch No-Gos in den Büchern?

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Für mich geht sexuelle Gewalt überhaupt nicht, oder wenn Kinder oder Tiere gequält werden. Dann treten mir immer die Tränen in die Augen.

20.43 Uhr

Endlich im Lesesessel und nun noch ein paar Seiten “Panama Papers” lesen. Eine wirklich geniale Recherche. Gute knappe Kapitel und man fiebert richtig mit den beiden mit, was sie als nächstes herausfinden. Die FIFA und die UEFA habe ich schon angelesen, dazu noch Werner Mauss und immer wieder Mossack Fonseca. Dann auch noch immer gut erklärte Fußnoten. Gefällt mir wirklich gut.
Nun geht es mit Kapitel 11 weiter und dem Titel “Wie die Funken sprühen”. Mal sehen, worum es darin geht, der Titel sagt mir so gar nichts.

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Frage 11 Wie steht ihr zu Buchverfilmungen?

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Ich habe da ein durchwachsendes Verhältnis. Die Verfilmung von “Herr der Ringe” fand ich besser als das Buch. Es war einfach toll konzipiert, tolle Special Effects und allein die Landschaft. Weniger gut hingegen fand ich die Verfilmung der Harry Potter Bände, vermutlich lag dies aber auch daran, dass ich mir da stärker ein eigenes Bild für die Charaktere gemacht habe als bei Tolkien. Toll gemacht fand ich manche Cecelia Ahern Verfilmung, lediglich mit “P.S. Ich liebe dich” habe ich da so meine Probleme, da fand ich das Buch um Längen besser.

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Gelesen

  1. Christiane Franke & Cornelia Kuhnert – Miss Wattenmeer singt nicht mehr (144 von 288 Seiten) beendet
  2. Milena Michiko Flašar – Ich nannte ihn Krawatte (114 von 144 Seiten) beendet
  3. Bastian Obermaier & Frederik Obermaier – Panama Papers (37 Seiten) weiter gelesen

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Frühere Beiträge:

#Pfingstlesen_2016 Tag 2
#Pfingstlesen_2016 Tag 1
[Ankündigung] Pfingstlesen_2016

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#Pfingstlesen_2016 – Tag 3

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Bildquelle:  Bernd Kasper/pixelio.de

Der dritte Tag vom #Pfingstlesen_2016 beginnt. Wie gewünscht gibt es auch eine Teilnehmerliste, dort sind zunächst lediglich die Twitteraccounts eingetragen. Wie ihr es handhabt, ob ihr bloggt oder twittert ist euch überlassen! Ich werde wieder beides machen. Denkt auch an den Hashtag #Pfingstlesen_2016 bei euren Tweets oder Blogposts. Dann finden die anderen euch schneller.

11.03 Uhr

Weiter geht es mit “Die Geschichte der Baltimores”.

diegeschichtederbaltimoresKlappentext von der Verlagsseite:

Der neue Geniestreich von Joël Dicker

Die Goldmans aus Montclair sind eine typische Mittelstandsfamilie, sie leben in einem langweiligen Vorort von New Jersey und schicken ihren Sohn Marcus auf eine staatliche Schule. Ganz anders die Goldmans aus Baltimore: Man ist wohlhabend und erfolgreich, der Sohn Hillel hochbegabt, der Adoptivsohn Woody ein vielversprechender Sportler. Als Kind ist Marcus hin- und hergerissen zwischen der Bewunderung für diese »besseren« Verwandten und seiner leisen Eifersucht auf ihr perfektes Leben. Hillel und Woody aber sind seine besten Freunde, zu dritt sind sie unschlagbar, zu dritt schwärmen sie für das gleiche Mädchen – Alexandra. Bis ihre heile Welt eines Tages für immer zerbricht.

Acht Jahre nach der Katastrophe beschließt Marcus, inzwischen längst berühmter Schriftsteller, die Geschichte der Baltimores aufzuschreiben. Aber das Leben ist komplizierter als geahnt, und die Wahrheit über die Familie hat viele Gesichter, die ihm gänzlich unbekannt waren …

»Die Geschichte der Baltimores« ist Joël Dickers zweiter ins Deutsche übersetzte Roman. Eine rasante, so klassische wie abgründige Geschichte über Erfolg und Niedergang, über Loyalität und tragische Missverständnisse.

Bibliographische Angaben:
Autor: Dicker, Joël (übersetzt von Andrea Alvermann und Brigitte Große)
Titel: Die Geschichte der Baltimores (Le Livre de Baltimore)
Seiten: 512
ISBN: 978-3-492-05764-6
Preis: 24,00 € (Hardcover)
Erschienen: 02.05.2016 bei Piper

Gestern Abend kam ich noch bis Seite 30, dann ging nichts mehr und ich habe mir nur noch die Auswertung des ESC angeschaut. Oh ja, mal wieder Letzter, wenn auch dieses Mal mit Punkten. Jamie-Lee hat ihr bestes gegeben und das war es nun mal. Mir kam es dieses Mal so vor als ob er mehr Wert auf Stimme als auf Show gelegt wurde, eigentlich ein positives Zeichen, aber für uns ging so der Schuss nach hinten los. Aber egal, das war gestern und nun geht es weiter mit dem Pfingstlesen_2016.

Ich komme jetzt zum ersten Rückblick auf die 90er Jahre der Baltimores und ich bin gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Ich mag Marcus.

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Frage 6 In welchem Roman würdet ihr gerne mal als Protagonist auftauchen?

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Gerne würde ich mal nach Hogwarts und im ersten Band “Harry Potter und der Stein der Weisen” mit dabei sein, wenn der sprechende Hut die Einordnung in die Häuser bekannt gibt. Auch wäre ich gerne mal in einen Jane Austen Roman, am liebsten in “Stolz und Vorurteil” und bei den Bennetts Mäuschen spielen. Oder die Hobbitwelt erkunden und Frodo und Sam kennen lernen.

14.32 Uhr

Erst habe ich doch noch ein paar Seiten in den “Panama Papers” gelesen. Das Buch ist wirklich gut recherchiert und spannend geschrieben. Aber nun greife ich wieder zu “Die Geschichte der Baltimores” und freue mich auf Marcus und seinen Rückblick auf die 90er Jahre.

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Frage 7 Habt ihr einen Lieblingsverlag? Wenn ja, welchen?

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Einen besonderen Lieblingsverlag habe ich nicht. Mir geht es besonders um die Geschichten und die Autoren. So kommt es dann vor, dass ein Verlag öfters bei mir vertreten ist, wenn der Autor viel dort verlegt. Aber generell habe ich keinen Lieblingsverlag.

20.32 Uhr

Nach leckerem Salat zum Abendessen und einen schönen Vorabend mit meiner Familie bin ich nun wieder beim #Pfingstlesen_2016 mit “Die Geschichte der Baltimores”. Ich mag dieses Buch und auch der Ausblick in die 90er Jahre ist interessant gewesen. Die Großeltern von Marcus sind wirkliche Snobs, bevorzugen Saul, da ihr jüngerer Sohn sie an ihr eigenes Leben erinnert. Boah, so etwas kann ich ja gar nicht ab haben.
Nun bin ich im Jahr 2010 angekommen und begleite Marcus bei seinem Besuch von Saul, der nun sechs Jahre nach der Katastrophe – die noch nicht näher beschrieben wurde – in Miami lebt. Er hängt immer noch sehr an ihm, aber schämt sich scheinbar auch etwas für dessen Absturz.

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Frage 8 Habt ihr einen Lieblingsautor, der bei euch direkt zu Autobuy-Käufen führt?

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Ich habe mehrere Lieblingsautoren. Zum einen lese ich gerne die Krimis von Rita Falk, zum anderen liebe ich skandinavische und britische Krimis. Dann gerne von Arne Dahl und Elizabeth George. Bei Dahl werden sie direkt als broschierte Ausgabe gekauft, bei Elizabeth George warte ich auf die Taschenbuchausgabe immer da sie dann besser zum gesamten Regal passt. Ansonsten mag ich noch die Ostfriesen-Krimis von Klaus-Peter Wolf und die Sylt-Krimis um Mamma Carlotta von Gisa Pauly.
Autobuy-Käufe gibt es bei mir immer nur bei Autoren und Buchreihen, die ich liebe, ansonsten bin ich nicht so spontan bei meinen Buchkäufen.

21.50 Uhr

Den ersten Teil hatte ich schon gesehen und hat mir gut gefallen, daher heute Teil 2 und morgen Teil 3.  Die Landschaft ist ja wirklich einmalig schön. Aber dort leben wollte ich nicht.
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Gelesen

  1. Christiane Franke & Cornelia Kuhnert – Miss Wattenmeer singt nicht mehr (144 von 288 Seiten) beendet
  2. Milena Michiko Flašar – Ich nannte ihn Krawatte (114 von 144 Seiten) beendet
  3. Bastian Obermaier & Frederik Obermaier – Panama Papers (37 Seiten) weiter gelesen

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Frühere Beiträge:

#Pfingstlesen_2016 Tag 2
#Pfingstlesen_2016 Tag 1
[Ankündigung] Pfingstlesen_2016

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#Pfingstlesen_2016 – Tag 2

logo_pfingstlesen_2016

Bildquelle:  Bernd Kasper/pixelio.de

Der zweite Tag vom #Pfingstlesen_2016 beginnt. Wie gewünscht gibt es auch eine Teilnehmerliste, dort sind zunächst lediglich die Twitteraccounts eingetragen. Wie ihr es handhabt, ob ihr bloggt oder twittert ist euch überlassen! Ich werde wieder beides machen. Denkt auch an den Hashtag #Pfingstlesen_2016 bei euren Tweets oder Blogposts. Dann finden die anderen euch schneller.

08.00 Uhr

Ich lese das im Lesekreis von ARD Buffet und hänge da etwas hinterher. Asche über mein Haupt und so geht es nun direkt mit “Ich nannte ihn Krawatte” weiter.

Ich nannte ihn Krawatte von Milena Michiko FlasarKlappentext von der Verlagsseite:

Wer in einem Lachen nichts anderes als ein Lachen hört, der ist taub

Ist es Zufall oder eine Entscheidung? Auf einer Parkbank begegnen sich zwei Menschen. Der eine alt, der andere jung, zwei aus dem Rahmen Gefallene. Jeder auf seine Weise, beide radikal, verweigern sie sich der Norm. Erst einem fremden Gegenüber erzählen sie nach und nach ihr Leben und setzen zögernd wieder einen Fuß auf die Erde. Milena Michiko Flašars Parkbank befindet sich in Japan und könnte doch ebenso gut anderswo in der westlichen Welt stehen. Dieser Roman stellt der Angst vor allem, was aus der Norm fällt, die Möglichkeit von Nähe entgegen – sowie die archaische Kraft der Verweigerung.

Bibliographische Angaben:
Autor: Flašar, Milena Michiko
Titel: Ich nannte ihn Krawatte
Seiten: 144
ISBN: 978-3-442-74656-9
Preis: 8,99 € (TB)
Erschienen: 10.03.2014 bei btb

Die ersten 30 Seiten sind gelesen und ich habe vor das Buch heute noch zu beenden. Das sollte mir auch gelingen, da es nicht so viele Seiten hat. Aber es ist wundervoll poetisch geschrieben und ohne den Lesekreis hätte ich das Buch mir nie gekauft. Auch wenn das Cover mit den Kois ein Hingucker ist und der Titel mich neugierig macht, hätte ich es mir so nie in der Buchhandlung gekauft.

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 Frage 3 Habt ihr schon mal ein Buch gekauft, dass euch so nie in der Buchhandlung aufgefallen wäre, weil euch der Titel interessiert hat oder das Cover?

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Bis später! Wir lesen uns entweder hier oder auf ‘Twitter. Aber nun ist meine Nase erst einmal im Buch.

20.39 Uhr

Es ist vollbracht. “Ich nannte ihn Krawatte” habe ich beendet und es war so schön. Das kleine Buch ist poetisch, traurig und auch positive Stellen. Es gehört auf jeden Fall zu meinen Jahreshighlights, so weit kann ich schon mal gehen.

Nun werde ich ein neues Buch beginnen und zwar dieses hier:

diegeschichtederbaltimoresKlappentext von der Verlagsseite:

Der neue Geniestreich von Joël Dicker

Die Goldmans aus Montclair sind eine typische Mittelstandsfamilie, sie leben in einem langweiligen Vorort von New Jersey und schicken ihren Sohn Marcus auf eine staatliche Schule. Ganz anders die Goldmans aus Baltimore: Man ist wohlhabend und erfolgreich, der Sohn Hillel hochbegabt, der Adoptivsohn Woody ein vielversprechender Sportler. Als Kind ist Marcus hin- und hergerissen zwischen der Bewunderung für diese »besseren« Verwandten und seiner leisen Eifersucht auf ihr perfektes Leben. Hillel und Woody aber sind seine besten Freunde, zu dritt sind sie unschlagbar, zu dritt schwärmen sie für das gleiche Mädchen – Alexandra. Bis ihre heile Welt eines Tages für immer zerbricht.

Acht Jahre nach der Katastrophe beschließt Marcus, inzwischen längst berühmter Schriftsteller, die Geschichte der Baltimores aufzuschreiben. Aber das Leben ist komplizierter als geahnt, und die Wahrheit über die Familie hat viele Gesichter, die ihm gänzlich unbekannt waren …

»Die Geschichte der Baltimores« ist Joël Dickers zweiter ins Deutsche übersetzte Roman. Eine rasante, so klassische wie abgründige Geschichte über Erfolg und Niedergang, über Loyalität und tragische Missverständnisse.

Bibliographische Angaben:
Autor: Dicker, Joël (übersetzt von Andrea Alvermann und Brigitte Große)
Titel: Die Geschichte der Baltimores (Le Livre de Baltimore)
Seiten: 512
ISBN: 978-3-492-05764-6
Preis: 24,00 € (Hardcover)
Erschienen: 02.05.2016 bei Piper

Von Joël Dicker habe ich bereits “Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert” gehört und es war einfach großartig. Dementsprechend verspreche ich mir viel von dem neuen Roman. Gewonnen habe ich ihn bei Lovelybooks für die gemeinsame Leserunde und was liegt nun näher als mit dem Buch das lange Pfingstwochenende zu verbringen.

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Frage 4 Heute Abend ist auch der ESC in Stockholm. Wie haltet ihr es mit der Musik beim Lesen? Was für Musik hört ihr?

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Ich werde den ESC nebenher laufen haben und bin schon gespannt wie Jamie-Lee mit “Ghost” abschneiden wird. Allein die neue Punktevergabe finde ich schon gelungen. Einen Favoriten habe ich nicht direkt, der niederländische und auch der australische Beitrag finde ich gelungen. Aber beides nicht als absoluter Favorit, daher lasse ich mich überraschen.

22.03 Uhr

Ich bin ja ein Fan seines Stils und nicht nur der Prolog ist schon der Hammer, sondern auch das erste Kapitel. Wir lernen Marcus Goldman kennen, Schriftsteller und Familienmitglieder der Goldmans aus Baltimore. Er lebt nun in Boca Raton und schreibt an seinem zweiten Buch. Gerade die Funktion des Schriftstellers erinnert mich an “Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert”, Joël Dicker hat es mit Schriftsteller als Protagonisten. :-)
Gerade der Beginn des ersten Kapitels finde ich auch sehr gelungen, dort beschreibt er wie Außenstehende Schriftsteller sehen und wer hat sich als Leser noch nicht dabei ertappt, dass man sich wünscht, dass der Lieblingsautor schneller zu Potte kommt: Nicht war ihr Games of Thrones-Fans? Gut Ding, will Weile haben und nach dem Motto lebt auch Marcus, Schreiben ist ein Prozess und geht nicht immer leicht von der Hand.
Marcus lernt eine alte Bekannte kennen und der Bezug zum Prolog ist hergestellt. Ich möchte allzu gerne wissen, was genau vorgefallen ist und daher mache ich mich direkt an die nächsten Seiten. Denn eins schreibt Dicker auf jeden Fall: Spannend. Das Buch wird noch zum Pageturner.

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Frage 5 Wenn ihr es euch zum Lesen gemütlich macht, was ist bei euch dabei?

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Bei mir gibt es immer wieder mal etwas zu Knabbern entweder Cashewkerne oder heute Chips “Hot Paprika”. Wenn Chips dann müssen sie scharf sein. Dazu gibt es heute auch mal Cola-Bier (alkoholfreies Bier mit koffeinfreien Cola) – eindeutig die Light-Variante.
Nachmittags am liebsten Tee und Kekse oder Schoki.

23.28 Uhr

Ach, Marcus. Hundediebstahl? Ich fasse es nicht, na gut er nennt es ausleihen, und ich kann ihn ein bisschen auch verstehen.
Nun kenne ich auch den Unterschied zwischen den Goldmans aus Baltimore und denen aus Montclair. Marcus gehört zu den Letzteren, den ärmeren Familienzweig. Hmmh, wenn Marcus in Baltimore ist, verändert er sich und passt sich an. Im Nachhinein denkt er darüber nach und findet es nicht mehr so gut. Scheinbar wollte er dazugehören und sich vor Hillel und Woody nichts anmerken lassen. Aber wie die Großeltern schon unterscheiden, ist echt krass. Boah ey, aber typischer amerikanischer Wohlstand. Es zählt nur was man hat und nicht der Mensch.

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Gelesen

  1. Christiane Franke & Cornelia Kuhnert – Miss Wattenmeer singt nicht mehr (144 von 288 Seiten)
  2. Milena Michiko Flašar – Ich nannte ihn Krawatte (114 von 144 Seiten)

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#Pfingstlesen_2016 – Tag 1

logo_pfingstlesen_2016

Bildquelle:  Bernd Kasper/pixelio.de

Es  ist endlich soweit. Es ist Freitag, der 13. – ist hier jemand abergläubig? – und das #Pfingstlesen_2016 beginnt. Wie gewünscht gibt es auch eine Teilnehmerliste, dort sind zunächst lediglich die Twitteraccounts eingetragen. Wie ihr es handhabt, ob ihr bloggt oder twittert ist euch überlassen! Ich werde wieder beides machen. Denkt auch an den Hashtag #Pfingstlesen_2016 bei euren Tweets oder Blogposts. Dann finden die anderen euch schneller.

08.00 Uhr

Der Beitrag geht nun gleich online, allerdings kann ich noch nicht direkt mit dem Lesen beginnen. Denn heute steht erst noch Hausarbeit und der Reifenwechsel für mein Auto an. Danach wird aber darauf los gelesen und natürlich getwittert.

Was lese ich denn nun als nächstes?

Zunächst lese ich noch “Miss Wattenmeer singt nicht mehr” von Christiane Franke und Cornelia Kuhnert weiter. Da sind es nur noch ein paar Seiten und Rosa, Henner und Rudi haben ihren dritten gemeinsamen Fall gelöst.

978-3-499-27210-3_misswattenmeersingtnichtmehrKlappentext von der Verlagsseite:

Friesisch herb
Während am Strand von Greetsiel die «Ostfriesische Schlickrennen-Wältmeisterschaft» tobt, wird Aleke Dönnerschlach auf ihrer Fischfarm ertränkt. Ihr frisch angetrauter Gatte hat ein wasserdichtes Alibi – er war beim Rennen dabei, im Team von Henner und Rudi. Doch wer hatte ein Motiv, Aleke um die Ecke zu bringen? Die Kripo Wittmund hat schnell einen Schuldigen parat, aber Henner, Rudi und Rosa haben da mal wieder ihre Zweifel. Erst recht, als ein zweiter Mord geschieht. Und als sie erfahren, dass es von Seiten der Tierschützer massive Proteste gegen die Fischfarm gab, legt das Trio sich so richtig ins Zeug …

Bibliographische Angaben:
Autor: Franke, Christiane/ Kuhnert, Cornelia
Titel: Miss Wattenmeer singt nicht mehr (Henner, Rudi und Rosa #3)
Seiten: 288
ISBN: 978-3-499-27210-3
Preis: 9,99 € (TB)
Erschienen: 26.03.2016 bei rororo

Im Anschluss werde ich dann “Ich nannte ihn Krawatte” von Milena Michiko Flašar zu Ende lesen. Ich lese das im Lesekreis von ARD Buffet und hänge da etwas hinterher. Asche über mein Haupt.

Ich nannte ihn Krawatte von Milena Michiko FlasarKlappentext von der Verlagsseite:

Wer in einem Lachen nichts anderes als ein Lachen hört, der ist taub

Ist es Zufall oder eine Entscheidung? Auf einer Parkbank begegnen sich zwei Menschen. Der eine alt, der andere jung, zwei aus dem Rahmen Gefallene. Jeder auf seine Weise, beide radikal, verweigern sie sich der Norm. Erst einem fremden Gegenüber erzählen sie nach und nach ihr Leben und setzen zögernd wieder einen Fuß auf die Erde. Milena Michiko Flašars Parkbank befindet sich in Japan und könnte doch ebenso gut anderswo in der westlichen Welt stehen. Dieser Roman stellt der Angst vor allem, was aus der Norm fällt, die Möglichkeit von Nähe entgegen – sowie die archaische Kraft der Verweigerung.

Bibliographische Angaben:
Autor: Flašar, Milena Michiko
Titel: Ich nannte ihn Krawatte
Seiten: 144
ISBN: 978-3-442-74656-9
Preis: 8,99 € (TB)
Erschienen: 10.03.2014 bei btb

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 Frage 1 Mit welchem Buch beginnt ihr das #Pfingstlesen_2016!

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20.31 Uhr

Endlich kann auch ich richtig einsteigen. Der Tag war doch stressiger als gedacht, aber nun beginnt auch für mich das #Pfingstlesen_2016. Den Beginn verbringe ich noch mit Rosa, Henner und Rudi in Neuharlingersiel. In “Miss Wattenmeer singt nicht mehr” habe ich noch 94 Seiten und ich bin mal wieder beeindruckt von der Detailtreue und dem Stil des Autorenduos Franke/Kuhnert. Ich <3 den Ort Neuharlingersiel in Ostfriesland mit seinem alten Fischereihafen, dem Sielhof und dem Siel.

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Frage 2 Habt ihr euch ein Ziel für Pfingstlesen_2016 gesetzt? Was wollt ihr erreichen?

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In erster Linie will ich Spaß haben und mich mit euch über die Bücher austauschen. Dennoch möchte ich einen Teil meiner angefangenen Bücher beenden. Zumindest die oberen beiden und dann noch das ein oder andere weiter lesen. Vielleicht auch ein neues beginnen, aber dies entscheide ich spontan.

22.18 Uhr

Ach, Schnepel. Du bist und bleibst ein Marke.  Rudi hat es mit seinem Kollegen nicht leicht, aber scheinbar erkennt Haueisen Rudis Qualitäten. Obwohl, wenn der wüsste, dass Rosa mal wieder mit ermittelt. :-D
Rosa ist natürlich wieder voll mit dabei und fragt sich durch Neuharlingersiel. Hoffentlich passiert ihr nichts, nur weil sie bisher immer Glück hatte, fürchte ich schlimmes. Mal sehen, es sind noch knappe 60 Seiten.

23.39 Uhr

Es ist geschafft. “Miss Wattenmeer singt nicht mehr” ist beendet und es war großartig. Jetzt hoffe ich nur, dass das Autorenduo Franke/Kuhnert noch einen vierten Teil schreibt. Ich bin süchtig nach den dreien und Neuharlingersiel. Spannend bis zum Schluss und ein echter Showdown. Super gemacht!
Nun geht für mich ein schöner erster Lesetag zu Ende und ich verkrümele mich in mein Bett. Aber morgen früh hört ihr schon wieder von mir und dann mit “Ich nannte ihn Krawatte” von Milena Michiko Flašar.

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Gelesen

  1. Christiane Franke & Cornelia Kuhnert – Miss Wattenmeer singt nicht mehr (144 von 288 Seiten)

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[Blogger-Alphabet] D wie Design

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Das Layout – das Gewand deines Blogs

Anne von neontrauma.de stellt alle zwei Wochen Fragen zu einem Thema in alphabetischer Reihenfolge. Der Startschuss für die Aktion war bereits im Januar. Aber den habe ich aus persönlichen Gründen verschlafen und so steige ich nun erst ein. Heute geht es los mit dem Buchstaben D wie Design.

#1 Was macht für dich ein gutes Blogdesign aus? Welche Tipps kannst du Blog-Einsteigern da mit auf den Weg geben?

Das es übersichtlich ist. Es nicht überladen wirkt, sei es mit Bildern, Grafiken oder ellenlangen Texten. Die Schrift sollte gut lesbar sein und auch gut als eigenständiger Blog zu erkennen sein.

#2 Was ist dir bei deinem eigenen Bloglayout wichtig? Verwendest du vielleicht bestimmte Farben, die charakteristisch für deinen Blog sind und somit einen Wiedererkennungswert schaffen?

Für mich war es wichtig, dass mein Layout sowohl einen Footer als auch eine Sidebar hatte. Denn in den Footer wollte ich Kategorien und wichtige Sachen unterbringen, die für mich wichtig und sichtbar sein sollten, aber nich direkt in der Sidebar sein sollten. In der Sidebar habe ich für mich absolut wichtige Dinge wie der Kalender, meine ich lese gerade Bücher und Hörbücher, sowie meine Social-Media-Kanäle: Twitter, Facebook und Instagram.
Vorigen Monat habe ich meinem Blog einen neuen Anstrich verpasst. Ein klarer und dunkler Hintergrund in Dunkelgrau und einem hellen Template. Dann gibt es auch anstatt der Standardschrift nun für Überschriften Quattrocento Sans und Text-Schrift Gentium Book Basic. Ebenfalls gab es einen neuen Header, wobei die Katze, die Namensgeberin für den Blog ist, natürlich geblieben ist und dazu halt noch ein paar Bücher, die ich noch lesen will oder bereits gelesen habe.
Dazu gibt es noch meine Lieblingsfarbe Petrol, die die Texte etwas auflockern soll.

#3 Wann passt für dich auf einem Blog eher der Magazin-Style (viele angeteaserte Beiträge auf einmal auf der Startseite), wann bevorzugst du die „klassische“ Variante, bei dem die Beiträge gleich komplett angezeigt werden?

Der Magazin-Style passt auch gut zu Buchblogs, aber irgendwie ist der nichts für mich und daher habe ich für ein klassisches Layout entschieden, der die Text direkt zeigt.

#4 Was sind absolute No-Gos in Sachen Layout?

Für mich ist es immer noch weiße Schrift auf schwarzen Template, damit kann ich absolut nichts anfangen. Es spricht mich einfach nicht an. Ich liebe klare und offene Strukturen.

#5 Erinnerst du dich noch an Webdesign-Trends, die heute nicht mehr angesagt sind?

Ehrlich gesagt nicht, da ich mich damit auch nicht so beschäftige.

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