Top-5 – die zweihundertelfte

Auch in dieser Woche lief bei mir im Player deutschsprachige Musik und ich möchte euch auch dieses Mal meine Lieder der Woche nicht vorenthalten. Beginnen möchte ich mit Adel Tawil “Weinen”, das Lied lief in dieser Woche bei mir rauf und runter. Ebenso erging es mit der neuen Single von Luxuslärm “Einmal im Leben” und “Wir sind alle wie eins” von Unheilig. Beide Lieder haben mich durch die Woche begleitet und hinzu kam noch das “Geisterschiff” von Schandmaul und die neue Single von Yvonne Catterfeld “Pendel”. Eindeutig war meine Musikwoche deutschlastig, aber irgendwann wird sich dies auch wieder ändern.
Das waren die Top-5 für diese Woche: ich wünsche Euch viel Spaß mit den Top-5  und frage euch:

Was waren Eure Lieder der Woche?

Adel Tawil – Weinen[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=CY4D4VxokdY”]
Luxuslärm – Einmal im Leben[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=te2i8TPZ6yk”]
Unheilig – Wir sind alles wie eins[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=c9Y1vifEWSU”]
Schandmaul – Geisterschiff[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=msfQ4-eOqug”]
Yvonne Catterfeld – Pendel[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=14bNvxoAluw”]

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Aktion – #Lesefest: Leipzig liest – Wir auch! – Samstag

LesefestDer dritte Tag vom Lesefest von Aygen und Alexandra vom Bücherkaffe, Nina vom Blog Frau Hauptsachebunt und Petzi von Die Liebe zu den Büchern, hat nun begonnen und weiter geht es mit:

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Klappentext von der Verlagsseite:

Murakamis Rekordbestseller – ein Epos um Freundschaft, Einsamkeit und Schuld

Der junge Tsukuru Tazaki ist Teil einer Clique von fünf Freunden, deren Mitglieder alle eine Farbe im Namen tragen. Nur Tsukuru fällt aus dem Rahmen und empfindet sich – auch im übertragenen Sinne – als farblos, denn anders als seine Freunde hat er keine besonderen Eigenheiten oder Vorlieben, ausgenommen vielleicht ein vages Interesse für Bahnhöfe. Als er nach der Oberschule die gemeinsame Heimatstadt Nagoya verlässt, um in Tokio zu studieren, tut dies der Freundschaft keinen Abbruch. Zumindest nicht bis zu jenem Sommertag, an dem Tsukuru voller Vorfreude auf die Ferien nach Nagoya zurückkehrt – und herausfindet, dass seine Freunde ihn plötzlich und unerklärlicherweise schneiden. Erfolglos versucht er wieder und wieder, sie zu erreichen, bis er schließlich einen Anruf erhält: Tsukuru solle sich in Zukunft von ihnen fernhalten, lautet die Botschaft, er wisse schon, warum. Verzweifelt kehrt Tsukuru nach Tokio zurück, wo er ein halbes Jahr am Rande des Selbstmords verbringt.
Viele Jahre später offenbart sich der inzwischen 36-jährige Tsukuru seiner neuen Freundin Sara, die nicht glauben kann, dass er nie versucht hat, der Geschichte auf den Grund zu gehen. Von ihr ermutigt, macht Tsukuru sich auf, um sich den Dämonen seiner Vergangenheit zu stellen.

Der Tee ist zubereitet, frische Brötchen stehen bereit und ebenso Honig, Marmelade und Käse. Jetzt wird erst einmal in Ruhe gefrühstückt. Später gibt es dann weitere Updates.

Update 1: 16.30

Langsam wird es Zeit für ein Update. Zum Lesen bin ich heute noch nicht richtig gekommen. Erst musste heute morgen noch etwas Hausarbeit erledigt werden und dann habe ich mich heute Nachmittag erst einmal gemütlich gemacht bei Chai Latte und Obstboden. Ein paar Seiten habe ich nun im neuen Murakami auch gelesen und er hat mich wieder in den Bann gezogen.  Ich habe seine vier Freunde kennen gelernt und auch Sara. Nun bin ich gespannt wie es weiter geht.

Update 2: 20.30

Murakami schreibt so gefühlvoll über das Verliebt sein.

“Tsukuru hatte an seinem Rücken eine außergewöhnliche empfindsame Stelle. Sie war unsichtbar, diese wundersam weiche und verborgene Stelle, die er selbst nicht berühren konnte. Aber wenn er es am wenigsten erwartete, machte sie sich plötzlich bemerkbar, als würde jemand mit dem Finger darauf drücken. In solchen Momenten wurde in seinem Inneren eine Substanz festgesetzt und über die Blutbahn in jedem Winkel seines Körpers transportiert, die ihn zugleich körperlich und geistig erregte.”

 

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