SuB Abbau-Extrem 2013 – Aufgabe September

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Acht Monate der SuB Abbau-Extrem 2013 Challenge von Tascha und Crini sind vorbei und ich bin wieder einmal grandios gescheitert, sowohl  was den Abbau als auch was die Zusatzaufgabe angeht. Die Aufgabe für den August hieß “Nur Neuerscheinungen des Monats”. Als Schnäppchenliebhaberin war ich mir da schon hundertprozentig sicher das ich an der Zusatzaufgabe scheitern würde, denn Mängelexemplartische, Flohmärkte und günstige Internetplattformen ziehen mich magisch an und so war es dann auch im August. Grandioser konnte ich gar nicht scheitern. Aber was solls, dafür habe ich jede Menge neue Bücher zu einem günstigen Preis.  Den Zwischenstand zur Challenge findet ihr  natürlich hier.
Am Sonntag kam dann  die September-Aufgabe herein:

September-Aufgabe:

  1. Kauft nie mehr als ein Buch auf einmal
  2. Zwischen jedem Buchkauf müssen mind. 3 Tage Abstand liegen

Ich gehe selten nur mit einem Buch aus dem Buchladen, wenn ich schon einmal drinnen bin. Den Abstand von drei Tagen könnte ich ja noch einhalten, aber ersteres – ooooooooooh – na ja, mal sehen.

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Gesammelte Schätze und Zitat 2013 – August

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Im August habe ich nur ein Schätzchen gesammelt. Zum einem gibt es sie hier und dann noch mal auf der Challenge-Seite.

Elfie Donnelly – Scalpello, 2012

Für nichts gibt es eine Garantie. Nichts ist wiederholbar.Egal, wie du es drehst und wendest. Du steigst niemals in denselben Fluss. Höchstens in dieselbe Badewanne. (Kindle Edition, 458-459)

Elizabeth George – Nie sollst Du vergessen, Goldmann 2003

Das Leben war nicht ein Strom fortlaufender Entwicklung, obwohl es in genau dieser Verkleidung daherkam. In Wirklichkeit war das Leben ein Karussell. In der Kindheit sprang man auf den Rücken eines galoppierenden Ponys und begab sich auf eine Reise, in deren Verlauf, glaubte man, die Dinge sich ständig verändern. würden. Aber in Wahrheit war das Leben eine endlose Wiederholung der immer gleichen Erlebnisse- ununterbrochen im Kreis ging es auf diesem Pony, immer hinauf und hinunter. Und wenn es man sich den Herausforderungen, die einem unterwegs begegneten, nicht stellte, so traten sie einem bis ans Ende seiner Tage in dieser oder jener Form immer wieder in den Weg. (S. 223)

 

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