Die Lieblingsbücher-Challenge – Oktober

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Morgen ist es soweit: Die Lieblingsbücher-Challenge der Bücherphilosophin startet. Und ich freue mich so mal wieder meine alten Lieblinge zu lesen. Lange bin ich um die zwölf Bücher herumgeschlichen, die ich auf meiner Liste siehe hier, stehen habe. Soll es nun “Der kleine Hobbit” werden oder doch “Auf den Schwingen des Adlers”? Oder doch John Grishams Justizthriller “Die Jury”?
Geworden ist es nichts von alle dem. Vielmehr begebe ich mich auf die Reise nach Hogwarts mit Harry und lerne Hermine und Ron kennen.

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Klappentext von der Verlagsseite:

Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll. Und warum? Weil Harry ein Zauberer ist.
Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule das spannendste, aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nächste ungeheuerliche Geschichte, muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen.”

Das erste Mal habe ich “Harry Potter” vor dreizehn Jahren zu Studienzeiten gelesen. Ich konnte den ganzen Hype um Joanne K. Rowlings Harry Potter nicht verstehen und musste es dann selber ausprobieren.  Nach dem ersten Band musste direkt der zweite und der dritte her.  Alle drei wurden direkt verschlungen. Der vierte zog dann zu Weihnachten bei mir ein. Und wie es so sein sollte mussten die Nachfolgebände auch direkt kurz nach Erscheinen gekauft werden. Das sie nicht lange auf dem SuB lagen war ja selbstverständlich. Denn bereits kurz nach in der Hand halten wurde das Buch begonnen bei einer Kanne Tee und Keksen und wehe mich hat einer gestört. ;-)

Und nun dreizehn Jahre später nach dem ersten Lesen tauche ich wieder in die magische Welt von Harry Potter ein. :-D

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Anti-Age dem SuB reloaded – Oktober 2013

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Bereits der zweite Monat  von Anti-Age dem SuB reloaded proudly presents by Kermit von Seitenteich ist  schon vorbei.  Und ich war teilweise erfolgreich. Ich sage es direkt: TEILWEISE.  Vom Alt-SuB habe ich drei Bücher weg gelesen und ja das ist ein Erfolg.  Gut gelaufen ist es auch mit dem Zufallsgenerator-Buch “Gottesopfer” in den letzten Tagen des Septembers habe ich es noch beendet. Das Buch für die Zusatzaufgabe “Und da kam Frau Kugelmann” von Minka Pradelski ist auch noch beendet worden. Danach hatte der September eindeutig zu wenig Tage um noch meine Ur-Oma zu lesen, daher wird sie auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
“Gottesopfer” hat mich überzeugt, aber es war etwas zu viel in die Handlung hineingepackt worden. Mit “Und da kam Frau Kugelmann” hatte ich schon mehr Probleme, denn es war unglaublich dicht geschrieben und die Sprünge waren für mich sehr schwer nachzuvollziehen. Daher habe ich es etwas schlechter als Gottesopfer bewertet.
Okay, drei von vier Punkten habe ich nun abgehakt. Kommen wir nun zum leidigen mehr Alt-SuB lesen als Neuanschaffungen. Dieser Teilaspekt der Challenge wird wohl immer meine Hürde sein und sie war auch in diesem Monat wieder unüberwindlich. Aber man sollte die Hoffnung ja niemals aufgeben.

Und schon ist der Oktober da, nicht nur im Kalender, sondern auch beim Wetter. Ach, in manchen Momenten liebe ich den Herbst. Da kann man sich doch so richtig schön einkuscheln mit einer Decke, einer Kanne Tee und einem guten Buch. Dann mal nichts wie ran an den Zufallsgenerator und schauen, was er für mich auswählt. Hier nun die Zahl des Zufallsgenerators: Zufall_341_Oktober

Aha, die  Nummer 341 auf der Liste. Direkt nachsehen und herausgekommen ist: Ein Krimierzählband und zwar dieser hier:

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Klappentext von der Verlagsseite:

Schwäbische Hunde, schwäbische Botanik, schwäbische Seen: Überall lauern wundervoll tödliche Geschichten, die unsere Autorinnen kurzweilig zu erzählen wissen. Nicht alles, was in Stuttgart nach Waldorfschule aussieht, ist auch eine! In der Stadtbahn erzählt eine alte Schwäbin von überlebten Tischsitten und entsorgten Ehegatten. Die schneereiche Schwarzwälder Fastnacht findet ein mörderisches Ende, ebenso der One-Night-Stand im Dreifarbenhaus. Wie Fußball das Leben bereichert, zeigt ein Kidnapping vor dem Schloss, während hochfliegende Mamma-Mia-Tänzerinnen tief fallen können …
Ariadnes zweite Schwabenkrimi-Anthologie bietet erneut kriminelle Köstlichkeiten rund um den Neckar.
»Die gut lesbaren Geschichten sind heimtückisch, bösartig, bedrückend, humorvoll, in jedem Fall aber spannend.« ekz

Dann auf nach Schwaben kann ich da nur sagen und wohin führt mich nun die Reise mit dem Ur-Opa bzw. Ur-Oma?

  1. Allende, Isabel – Paula
  2. Auster, Paul – Stadt aus Glas
  3. Döblin, Alexander – Berlin Alexanderplatz
  4. Ennis, Michael – Die Herzogin von Mailand
  5. George, Elizabeth – Nie sollst du vergessen
  6. Grass, Günter – Katz und Maus
  7. Grisham, John – Die Farm
  8. Hahn, Ulla – Das verborgene Wort
  9. Powers, Richard – Der Klang der Zeit
  10. Prange, Peter – Die Principessa
  11. Sarabia, Antonio – Sevillas bittere Orangen
  12. Teller, Janne – Odins Insel

Aufgrund eines freundlichen Stupsers von lalapeja ist es “Berlin Alexanderplatz” von Alfred Döblin geworden.
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Klappentext von der Verlagsseite:

Ein Klassiker der literarischen Moderne

›Berlin Alexanderplatz‹ gehört neben dem ›Ulysses‹ von James Joyce und ›Manhattan Transfer‹ von John Dos Passos zu den bedeutendsten Großstadtromanen der Weltliteratur. Erstmals 1929 im S. Fischer Verlag erschienen, erzählt der Roman die bewegende Geschichte des Franz Biberkopf, der nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in einen Strudel aus Verrat und Verbrechen gerät. Darüber hinaus aber erzählt der Roman auch vom Berlin der zwanziger Jahre und findet zum ersten Mal in der deutschen Literatur eine eigene, ganz neue Sprache für das Tempo der Stadt.

Mit einem Nachwort von Moritz Baßler und Melanie Horn.

Und Kermit hat natürlich wieder eine Zusatzaufgabe für den Oktober und die hat es in sich:

Lies ein Buch vom Alt-SuB, das nicht dein Glücksfee-Buch und kein Ur-Opa ist und in dem das Wort “Blatt” oder ein Synonym vorkommt. Gemeint ist a) das Blatt eines Baums oder einer anderen Pflanze und b) soll es IM Buch vorkommen, also im Text!

Da muss ich aber mal genau nachschauen gehen.

 

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Montagsfrage – Besuchst du die Frankfurter Buchmesse 2013?

montagsfrage_bannerBesuchst du die Frankfurter Buchmesse 2013?

Leider, nein. Ich wäre gerne hin gefahren, aber leider passt zeitlich überhaupt nicht. Vielleicht klappt es ja 2014 – ich hoffe es so.

Alle die hinfahren, wünsche ich einen ganz tollen Messebesuch und viel Spaß bei den Lesungen.

———-

Die Montagsfrage ist eine Aktion von Janine auf ihrem Blog Paperthin.de, die jeden Montag eine Frage in den Raum wirft, welche gerne von jedem beantwortet werden darf.

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Wochenrückblick 39/2013

Der 39. Wochenrückblick.

|Gesehen|Bienen, Blumen, Tiere
|Gelesen| Ursula Poznanski – Fünf, Minka Pradelski – Und da kam Frau Kugelmann, Tanja Pleva – Gottesopfer
|Gehört| 80er Jahre Musik rauf und runter, u.a. Major Tom, a-ha, The Cure…
|Getan|das übliche
|Gekocht|Kartoffel-Kürbis-Püree mit Champignons
|Gekauft| außer Lebensmittel nichts..
|Gewünscht| keine Erkältung mehr
|Geplant| Gesund werden.
|Gesagt| “Hurra!”
|Gedacht| Kann es nicht einfach mal ohne Schwierigkeiten gehen.
|Gefreut| über die Sonne
|Geärgert| Waschmaschine
|Geklickt| Booklikes

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#Lesenacht XXL – Samstag

lesenachtxxl13.53 Uhr Lesezeit…

hoffentlich habe ich die heute mehr als gestern. 10 magere Seiten habe ich gestern nur gelesen und das ist sehr wenig für mich. Das muss heute anders werden und daher geht es gleich auf den Balkon mit “Die Unvollendete” von Kate Atkinson.

C_Atkinson_Die UnvollendeteKlappentext von der Verlagsseite:

Was wäre, wenn man sein Leben wieder und wieder leben könnte, bis man schließlich alles perfekt gemacht hätte? Wäre man dann ein glücklicher Mensch? Ursula Todd ist eine für ihre Zeit ganz besondere Frau: unabhängig, modern, realistisch. Mit Humor begegnet sie nicht nur ihrer skurrilen Familie, sondern auch den seltsamen Ereignissen in ihrem Leben. Wie jeder erlebt sie Situationen, in denen sie sich fragt: Was wäre, wenn? Was wäre geschehen, wenn sich ihre Teenagerliebe erfüllt hätte? Was wäre geschehen, wenn sie studiert hätte? Oder was wäre aus ihr geworden, wenn sie nicht in England, sondern in einem anderen Land aufgewachsen wäre? Wäre ihr Leben schrecklicher oder besser verlaufen? Doch anders als anderen Menschen bleibt es für Ursula nicht bei diesen Fragen. Ihr ist es gegeben, ihr Leben immer wieder zu korrigieren und damit jeden Fehler zu beseitigen. Dennoch erlebt sie Verlust, Verrat, Krieg und Tod. Was also soll diese Gabe? Ist es überhaupt möglich, sein Leben fehlerlos zu leben?

Und heute Abend ist auch wieder Lesenacht bei Ankas Geblubber. Vielleicht schaffe ich es dann mein Buch zu beenden.

23.53 Lesenacht…

ist es bei mir heute nicht so wirklich. Freunde sind kurzfristig vorbeigekommen und so wurde dann eher geschnackt und gefuttert als gelesen. War aber auch sehr schön! Am Nachmittag habe ich ein paar Seiten gelesen und bin nun auf Seite 364 in meinem Buch.

Der Lesemarathon hat mir sehr viel Spaß gemacht während der Woche auch wenn ich gegen Ende etwas beim Lesen geschwächelt habe. Ich werde immer wieder gerne an einem Lesemarathon teilnehmen, da es unheimlich viel Spaß macht mit anderen Blogger in Interaktion zu treten und man lernt auch einige neue Bücher kennen.

Leseliste

  1. Armistead Maupin – Mary Ann im Herbst 0/352
  2. Jodi Picoult – Schuldig 0/416
  3. Ursula Poznanski – Fünf 384/384
  4. Robyn Carr – Wiedersehen in Virgin River 0/464
  5. Martina Kempff – Pendelverkehr 0/288
  6. Viveca Sten – Mörderische Schärennächte 0/416
  7. Helmut Barz – Dolphin Dance 0/400
  8. Jean G. Goodhind – Mord ist schlecht fürs Geschäft 0/311
  9. Tanja Pleva – Gottesopfer 335/335
  10. Kate Atkinson – Die Unvollendete 364 /592
  11. Ulla Hahn – Das verborgene Wort 0/624
  12. Minka Pradelski – Und da kam Frau Kugelmann 254/254

Gelesene Seiten Ankas Lesenacht XXL:

Bücher: 3
Seiten 21.09.2013: 4
Seiten 22.09.2013: 73
Seiten 23.09.2013: 99 + 8
Seiten 24.09.2013: 254
Seiten 25.09.2013: 121
Seiten 26.09.2013: 130
Seiten 27.09.2013: 10
Seiten 28.09.2013: 22
Seiten insgesamt: 721 Seiten

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Top-5 – die einhundertsiebenundachtzigste

Zeit für die Top-5 der Woche. Die dieses Mal ganz im Zeichen der 80er Jahre steht. In der vergangenen Wochen liefen bei mir nur 80er Jahre Lieder und das Jahrzehnt hatte neben Vokuhila auch noch die Neue Deutsche Welle und viele gute Pop-Songs zu bieten.  Unter anderem sind in dieser Woche folgende Künstler dabei und es ist wieder eine recht bunte Mischung: Chris de Burgh “The Lady in Red”, Peter Schilling “Major Tom”, The Cure “Just like heaven”, A-ha “Take on me” und Roxette mit “The Look”. Ich wünsche Euch allen viel Spaß mit den Liedern und frage wie immer:

Was waren denn eure Lieder der Woche?

Chris de Burgh – Lady in Red [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=iFcuN2zI3u0″]
A-ha – Take on me[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=j3qXQv4IrrU”]
Peter Schilling – Major Tom[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=5Sx322A5qdk”]
The Cure – Just like heaven[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=RS_ux2H473I”]
Roxette – The Look[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=-SeYx2QI_Do”]

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#Lesenacht XXL – Freitag

lesenachtxxl00.18 Uhr Gestern Abend…

kam ich nicht so zum Lesen, wie ich wollte. Grund dafür war “Dalli Dalli” im Ersten. Die Sendung war so gut, da musste ich meine aktuelle Lektüre einfach zur Seite legen. Aber immerhin habe ich danach noch 32 Seiten gelesen in “Die Unvollendete” von Kate Atkinson. Ich mag ihre Art zu schreiben und die Zeitsprünge habe ich dieses Mal auch besser verstanden. Ursula lebt schon ein eigenartiges Leben und ich frage mich, was sie davon überhaupt mit bekommt. Aber egal, die Grundidee ist genial und bisher auch toll umgesetzt. Wie in jedem Buch habe ich einen Lieblingscharakter und keine Frage es ist Ursula. Sie geht ihren Weg, auch wenn er schwer ist. Oft genug ist ihre Mutter Sylvie der Grund dafür. Glaubt mir, ab und zu, möchte ich gerne die Frau schütteln und ihr die Meinung sagen, aber ich bezweifle, dass dies etwas bringen würde. :-D
So nun noch das Cover und der Klappentext, damit ihr wisst, wovon ich eben erzählt habe:

C_Atkinson_Die UnvollendeteKlappentext von der Verlagsseite:

Was wäre, wenn man sein Leben wieder und wieder leben könnte, bis man schließlich alles perfekt gemacht hätte? Wäre man dann ein glücklicher Mensch? Ursula Todd ist eine für ihre Zeit ganz besondere Frau: unabhängig, modern, realistisch. Mit Humor begegnet sie nicht nur ihrer skurrilen Familie, sondern auch den seltsamen Ereignissen in ihrem Leben. Wie jeder erlebt sie Situationen, in denen sie sich fragt: Was wäre, wenn? Was wäre geschehen, wenn sich ihre Teenagerliebe erfüllt hätte? Was wäre geschehen, wenn sie studiert hätte? Oder was wäre aus ihr geworden, wenn sie nicht in England, sondern in einem anderen Land aufgewachsen wäre? Wäre ihr Leben schrecklicher oder besser verlaufen? Doch anders als anderen Menschen bleibt es für Ursula nicht bei diesen Fragen. Ihr ist es gegeben, ihr Leben immer wieder zu korrigieren und damit jeden Fehler zu beseitigen. Dennoch erlebt sie Verlust, Verrat, Krieg und Tod. Was also soll diese Gabe? Ist es überhaupt möglich, sein Leben fehlerlos zu leben?

23.37 Uhr Wenig gelesen…

an diesem Freitag. Freitage scheinen bei mir im Allgemeinen, eh keine guten Lesetag zu sein, zum einen weil da meine Lieblingsserien am Abend kommen und  zum anderen fehlt mir an dem Tag immer die nötige Muße durch allerlei anderen Kram, der noch erledigt werden will. Dennoch habe ich heute Abend noch zehn weitere Seiten gelesen und bin nun auf Seite 342 in meinem Buch. Auf diesen knapp zehn Seiten war auch ein schöner Satz, den ich Euch dank der Frage von Sina Beerwald bei Ankas Geblubber nicht vorenthalten will:

Welcher Satz im Buch hat dich heute am meisten beeindruckt / berührt / mitgenommen / zum Lachen gebracht?

“Das Liebeswerben verhält sich zur Ehe wie ein sehr witziger Prolog zu einem sehr langweiligen Stück.”

Dieser Satz befindet sich auf Seite 340 in “Die Unvollendete” von Kate Atkinson. Gesagt hat ihn dort Izzie, die das schwarze Schaf der Familie Todd ist. Eigentlich stammt er aber von Congreve. Über diesen Satz musste ich etwas schmunzeln, daher konnte ich ihn getrost hier für nun verwenden.

Leseliste

  1. Armistead Maupin – Mary Ann im Herbst 0/352
  2. Jodi Picoult – Schuldig 0/416
  3. Ursula Poznanski – Fünf 384/384
  4. Robyn Carr – Wiedersehen in Virgin River 0/464
  5. Martina Kempff – Pendelverkehr 0/288
  6. Viveca Sten – Mörderische Schärennächte 0/416
  7. Helmut Barz – Dolphin Dance 0/400
  8. Jean G. Goodhind – Mord ist schlecht fürs Geschäft 0/311
  9. Tanja Pleva – Gottesopfer 335/335
  10. Kate Atkinson – Die Unvollendete 342 /592
  11. Ulla Hahn – Das verborgene Wort 0/624
  12. Minka Pradelski – Und da kam Frau Kugelmann 254/254

Gelesene Seiten Ankas Lesenacht XXL:

Bücher: 3
Seiten 21.09.2013: 4
Seiten 22.09.2013: 73
Seiten 23.09.2013: 99 + 8
Seiten 24.09.2013: 254
Seiten 25.09.2013: 121
Seiten 26.09.2013: 130
Seiten 27.09.2013: 10
Seiten 28.09.2013:
Seiten insgesamt: 699 Seiten

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