Wochenrückblick 26/2013

Zum sechsundzwanzigsten Mal gibt es den  Wochenrückblick für das Jahr 2013.

|Gesehen|Pferde, Verwandtschaft und einen Sonnen-Wolken-Mix
|Gelesen| Frank McCourt – Die Asche meiner Mutter, Agnes Hammer – Ich blogg dich weg
|Gehört|Nirvana – Smells like teen spirit
|Getan| Gearbeitet, Hausarbeit, Fitnesstraining
|Gekocht| Semmelknödel
|Gekauft| DVD
|Gewünscht| Sonne
|Geplant| Stadtbummel
|Gesagt| “So kann es bleiben.”
|Gedacht| “Ich brauche mehr Kisten.”
|Gefreut| meine Familie.
|Geärgert| Kopfschmerzen.
|Geklickt| Dystopische Literatur

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Anti-Age dem SuB – Juli 2013

Nun geht es in den letzten Monat von Kermits Challenge. Schön war sie und auch in diesem 11. Monat war ich erfolgreich. Neben meinem Zufallsgenerator-Buch “Die Schattenfrau” von Ake Edwardson habe ich noch ein weiteres Buch von seinem Schattendasein befreit: Frank McCourt “Die Asche meiner Mutter”. Beide haben mir gut gefallen und daher hoffe ich, dass mir der Zufallsgenerator auch für den Juli hold ist und mir ein wahres Schätzchen auswählt.

zufall-juli

Es wurde das Buch mit der Nummer 163 auf der Liste. Und es wurde, einen Trommelwirbel bitte, John Grishams “Berufung”. Da bin ich ja mal gespannt, keine Ahnung wie lange es schon hier liegt, aber zwei Jahre müssten es mindestens schon sein. :-) Es gab eine Zeit da habe ich Grisham sehr gerne gelesen und konnte nicht genug davon bekommen, dann kam die Sättigung. Daher mal schauen, wie es wird…
Berufung von John Grisham

Klappentext von der Verlagsseite:

Wenn Recht zu Unrecht wird

Sie verlor ihre ganze Familie. Um ihren Tod zu sühnen, zieht Jeannette Baker gegen einen der größten Chemiekonzerne der USA vor Gericht. Als ihrer Klage stattgegeben und das Unternehmen zu 41 Millionen Dollar Schadensersatz verurteilt wird, ist die Sensation perfekt. Doch dann geht Krane Chemical Inc. in Berufung, und eine Intrige unglaublichen Ausmaßes nimmt ihren Lauf.

Außerdem möchte ich Euch noch darauf hinweisen, dass die Challenge AadS in die zweite Runde geht. Wer möchte kann sich bei Kermit anmelden und zwar unter Anti-Age dem SuB reloaded. Dort erfahrt ihr auch alles zur Vorgehensweise und natürlich bin ich auch wieder mit dabei.

 

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Top-5 – die einhundertvierundsiebzigste

Seit langem habe ich mal wieder Pink Floyds “Another brick in the wall” gehört und der Song begeistert mich auch nach dem gefühlt 1000. hören. Und damit sind wir wieder bei den Top-5 der Woche in Sachen Musik oder besser gesagt Rockmusik. Gwen Stefani und ihre Band No Doubt gehen bei mir auch immer direkt in den Gehörgang, so auch ihr “Just a girl”. “Show me the way” von Billy Talent hat mir in dieser Woche gut gefallen und so mussten auch sie mit in die 174. Top-5 der Woche. Jimmy eat world hat eine neue Single heraus gebracht und “I will steal you back” ist Grund genug mit dabei zu sein. Der fünfte und letzte Song in dieser Woche stammt von Alice Cooper: Poison! Viel Spaß mit den Top-5.

Pink Floyd – Another brick in the wall [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=xpxd3pZAVHI”]
No Doubt – Just a girl [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=HooHzLOOiHU”]
Billy Talent – Show me the way[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=y3_PU6Q96_U”]
Jimmy eat world – I will steal you back[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=0gnjeNqrG3w”]
Alice Cooper – Poison [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=9OPnFKSfSxw”]

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Freitags-Füller No. 222

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Barbara

1. Bei Milka fällt mir direkt Oreo-Schokolade ein.

2. Rhein in Flammen ist immer wieder spektakulär.

3. Ich verstehe nicht, wieso man unbedingt den Confed-Cup im Fernsehen zeigen muss.

4. Manche Filme und Bücher sind einfach zeitlos.

5. Das Gefühl von Liebe und Nestwärme ist mir unheimlich wichtig.

6. Meine neuen Schuhe sind wie für mich gemacht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Serienabend, morgen habe ich lesen geplant und Sonntag möchte ich noch ins Fitnessstudio.

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Blogg dein Buch zum zweiten

Lange habe ich nicht mehr bei Blogg dein Buch gestöbert. Aber nun habe ich mal wieder nachgeschaut und habe tatsächlich ein Buch entdeckt, dass mich interessierte. Na komm,  mach mit, habe ich noch gedacht. Vielleicht ist dir ja das Glück hold und ja so war es auch dann. Heute ist dann mein Rezensionsexemplar von Blogg dein Buch und dem Diana Verlag angekommen.

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Klappentext von der Verlagsseite:

Eine geheime Botschaft, eine verbotene Liebe, eine tödliche Schuld

1948: Die angehende Journalistin Melinda kämpft im Nachkriegsberlin ums tägliche Überleben, als sie von einem anonymen Absender ein rätselhaftes Paket erhält. Die Bilder einer mystischen Moorlandschaft und eine ungewöhnliche Schachfigur führen die junge Frau nach England, zu einem geheimnisvollen alten Herrenhaus. Dort stößt Melinda auf die dramatische Liebesgeschichte zweier Schwestern im letzten Jahrhundert, die sehr viel mehr mit ihrem eigenen Leben zu tun hat, als sie zunächst ahnt …

England 1881: Nach vielen entbehrungsreichen Jahren hat es Elisabeth Sherwood zusammen mit ihrem Mann John zu Geld und einem wunderbaren Anwesen in Devon gebracht. Nun sollen ihre Töchter Cathleen und Amalia ihr die Türen zur besseren englischen Gesellschaft öffnen. Als Amalia nach einer schweren Scharlacherkrankung taub wird, richtet die Mutter all ihren Ehrgeiz auf Cathleen und arrangiert eine Heirat mit Lord Edward Hampton, Sohn einer verarmten Aristokratenfamilie. Auch Amalia kennt den jungen Lord. Sie begegnet ihm häufig im einsamen Dartmoor, wo sie ausgedehnte Spaziergänge unternimmt und stundenlang malt. Zwischen den beiden entspinnt sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Dann verschwindet Amalia plötzlich. Sie sei im Moor tödlich verunglückt, heißt es. Edward und Cathleen heiraten, doch ihre Familien sind gezeichnet von dem Unglück, das mit dem Verlust Amalias über sie hereingebrochen ist, und von der Schuld, die ein jeder von ihnen auf sich geladen hat …

BdB-logo-small2           diana verlag

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Montagsfrage – Welches Buch nimmst Du mit in den Sommerurlaub?

montagsfrage_banner

Welches Buch nimmst Du mit in den Sommerurlaub?

Irgendwann in diesem Jahr werde ich noch in den Urlaub fahren, aber wann dies wird kann ich noch nicht sagen. Daher ist fraglich, ob es ein Sommer- oder Herbsturlaub wird. :-) Aber ein Buch wird sicher nicht vergessen. Obwohl es ja in Zeiten des Kindles mehrere in der Reisetasche Platz haben werden. Dennoch wird auch ein Papierbuch mit auf Reisen gehen, fragt sich nur welches. Wie ich mich kenne entscheide ich dann ganz spontan…

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Janine auf ihrem Blog Paperthin.de, die jeden Montag eine Frage in den Raum wirft, welche gerne von jedem beantwortet werden darf.

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Wochenrückblick 25/2013

Zum fünfundzwanzigsten Mal gibt es den  Wochenrückblick für das Jahr 2013.

|Gesehen|Katzen, Rehe und einen Sonnen-Wolken-Mix
|Gelesen| Christiane Lind – Das Haus auf der Blumeninsel, Joanne K. Rowling – Ein plötzlicher Todesfall, Corinna Hesse – Niederlande hören
|Gehört|The Clash – Should I stay or should I go
|Getan| Fitnesstraining, Stadtbummel, gearbeitet
|Gekocht| Couscous
|Gekauft| Schwimmbrille
|Gewünscht| gutes Wetter
|Geplant| mehr Sport
|Gesagt| “Ganz schön windig.”
|Gedacht| “Wie blöd muss man sein.”
|Gefreut| Lecker Himbeereis.
|Geärgert| Über meine Wetterfühligkeit.
|Geklickt| Audible

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Top-5 – die einhundertdreiundsiebzigste

Es wird wieder rockig bei den Top-5 der Woche und dieses Mal gibt es sie zum 173. Mal. Mit dabei sind heute: Garbarge mit “Only happy when it rains”. Dann kommt The Verve mit ihrer “Bittersweet Symphony”, eher Papa Roach zu “Leader of the broken hearts” anstimmt. “Your life ist now” von John Mellencamp lief bei mir in dieser Woche ein paar Mal und ist daher in den 173. Top-5 der Woche. Den Abschluss machen The Clash mit “Should I stay or should I go”. Ich wünsche Euch viel Spaß mit den Videos und ein schönes Wochenende.
Garbage – Only happy when it rains [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=A1nnOXkPMho”]
The Verve – Bittersweet Symphony [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=3GnWRjoP9mQ”]
Papa Roach – Leader of the broken hearts [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=fps-isPSKL8″]
John Mellencamp – Your life is now[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=3q19zmdQsaM”]
The Clash – Should I stay or should I go[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=jas0vAzFP20″]

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Freitags-Füller No. 221

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1. Wasser von oben gab es gestern hier genug und war für mich genau richtig.
2. Die Hausarbeit ist erledigt seit  heute mittag.
3. Ich wünsche mir, dass das Wochenende schön entspannt bleibt.
4. Couscous kalt ist  besser als Couscous warm – habe ich diese Woche wieder festgestellt.
5. Wenn ich ein Gerät erfinden dürfte, dann hätte es etwas mit Büchern und Musik zu tun.
6. Liebe Klingelmäuse, ich möchte euch sagen es funktioniert nicht bei uns .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen hoffentlich angenehmen Balkonabend morgen habe ich Fitnessstudio geplant und Sonntag möchte ich einfach nur die Seele baumeln lassen!

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Christiane Lind – Das Haus auf der Blumeninsel

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Das Haus auf der Blumeninsel von Christiane Lind

Klappentext von der Verlagsseite:

Lauras Ehemann Fabian ist vor sechs Monaten tödlich verunglückt. Als die Tickets für eine gemeinsam geplante Australienreise eintreffen, reißen die Wunden wieder auf. Hals über Kopf flieht Laura nach Madeira in das Haus am Leuchtturm, das ihrer Großtante gehört. Hier hofft sie, Frieden zu finden, um in Ruhe um Fabian trauern zu können. Doch dann fällt ihr ein Buch in die Hände, in das ihre Vorfahrin die faszinierenden Blumen der Insel gezeichnet hat, und sie verfällt wie sie dem Zauber Madeiras.

Autoreninfo von der Verlagsseite:

Christiane Lind hat in Sozialwissenschaften promoviert und neben zahlreichen Kurzgeschichten einen historischen Roman und ein Jugendbuch veröffentlicht. Reisen ist ihre große Leidenschaft, die sie nach Cornwall und auf die Blumeninsel Madeira führte. Sie war sofort fasziniert von der Farbenpracht und Atmosphäre der Insel und hat sich davon für ihren Roman inspirieren lassen. .

Erster Satz:
Die blauen Stunden.

Inhalt:

Christiane Lind erzählt die Lebensgeschichte von drei Frauengenerationen, die nicht immer glücklich ist.

Zum einen ist da Laura, die nach dem Tod ihres Mannes nach Madeira reist um zu vergessen. Bei einen ihren Streifzügen findet sie ein kleines Kätzchen und begibt sich in Gefahr, dadurch trifft sie auf Matthew und findet ein kleines Kistchen in einer Felsspalte.
Was hat es mit den Briefen in dem Metallkistchen auf sich, sind es die Briefe der Blumenmalerin, in deren Haus sie gerade lebt und die sie sie sehr verehrt?
Dann gibt es noch Grace, Lauras Großtante, die urplötzlich wie aus dem Nichts in Madeira auftaucht und auch eine Zeit im Haus der Blumenmalerin auf andere Gedanken kommen möchte. Gemeinsam machen sie sich Gedanken darüber, was es mit den Briefen der Blumenmalerin auf sich hat und wie ihr Leben weiterging.

Aufbau:

Taschenbuch mit 45 Kapiteln, Epilog, Anhang, Literaturhinweise und Blühkalender Madeira.

Meinung:

Das Cover ist bereits ein Highlight des Buches. Ganz in warmen Farben gehalten und mit einem schönen Haus und einer Strelitzie ist es ein direkter Eye-Catcher.

Zu Beginn begleitet man Amelia in ihrem Haus auf der Blumeninsel Madeira. Sie sitzt am Fenster hochschwanger und wartet ängstlich auf den Besuch ihrer Stiefmutter und ihrer Stiefschwester. Sie schreibt einen Brief an ihre ungeborene Tochter. Bereits auf den wenigen Seiten zu Beginn merkt man die Spannung und die Furcht bei Amelia, aber auch die Sehnsucht nach ihrem Baby. Schon jetzt habe ich mich gefragt, was nur passiert sein muss, dass Amelia so ängstlich, aber auch so kämpferisch ist. Denn ihre Stiefschwester Bethany, auf die ich gleich noch eingehen werde, macht ihr das Leben schwer und zum großen Leid verlieben sie sich auch noch in denselben Mann: Zachary. In den weiteren Kapiteln wird die Unterschiedlichkeit der Schwestern  dann nur klarer und mir ging es oft so, dass ich Lady Norah oder Bethany mal kräftig die Meinung sagen wollte. Aber nun ja, dies ging ja leider nun mal nicht.

So sind wir nun bei zwei weiteren Charakteren des Buches, denn an einem mangelt es diesem Buch bestimmt nicht, an den Protagonisten. Zunächst hatte ich Schwierigkeiten die ganzen Personen auseinander zu halten und habe mir dafür dann einen Stammbaum erstellt. Aber mit fortschreitender Lektüre wurde es immer besser. Aber nun zu Lady Norah und Bethany. Mit beiden konnte ich nicht viel anfangen, zum einen weil sie wirklich schwierige und unzugängliche Charaktere sind. Sie sind sehr snobistisch und hängen ihrem Standesdünkel nach. Vor allem Bethany zeichnet sich noch durch eine bösartige Weise aus, die ihres gleichen sucht. Lady Norah hingegen versucht nur den Landsitz Trystian Manor zu retten und lässt dadurch ihrer Tochter Bethany alles durchgehen. Was wünschte ich mir, wenn man ihr mal die Meinung deutlich gesagt hätte, aber weder ihre Mutter Lady Norah noch ihr Vater Lord Percy waren dazu in der Lage. Denn so macht sie auch im Weiteren das Leben ihrer Tochter Emma und ihrer Enkelin Grace zur Hölle auf Erden.

Den Personen aus der Vergangenheit stehen Protagonisten aus der Gegenwart gegenüber. Zum einen Laura, die ihren Mann verloren hat und nun auf Madeira ihr Leben wieder auf die Reihe bekommen will. Zu Beginn begeistert sie mich eher durch ihre Neugier um die Briefe als von ihrem Charakter her, sie trauert und fragt sich immer wieder, was sie hätte anders machen können. Erst im Laufe des Buches wandelt sie sich und erkennt ihre Fehler der Vergangenheit. Und nun komme ich zu meinem zweiten Lieblingscharakter des Buches, der erste war ja Amelia, Grace. Lauras Großtante kommt nach Madeira um über das Schicksal von Trystian Manor sowie über ihre Gefühle für einen jüngeren Mann nachzudenken. Sie ist einfach nur lieb und hinreißend, ein wirklich positiver Charakter, bei all den anderen. Vor allem, wenn man ihre Geschichte erfährt, ist sie einem noch sympathischer.
Diesen vielen Protagonisten, ausschließlich Frauen, schließen sich noch eine Reihe von Nebencharakteren an. Die dem gesamten Rahmen ein rundes Bild geben. Sie sind zu einem gut und zu einem hinterhältig. Aber gerade diese runden die Familiengeschichte ab.

Neben den vielen Charakteren zeichnet sich das Buch durch seine Komplexität aus. Es gibt viele Zeitsprünge und Ortssprünge, die einem beim Lesen immer wieder innehalten lassen und zum Hinterfragen anregen. Wie war dies noch? Was ist bis jetzt geschehen? Wie konnte es dazu kommen? Gekennzeichnet werden diese Sprünge durch Orts- und Zeitangabe unterhalb der Kapitelzahl. So konnte ich dies immer gut nachvollziehen. Aber das Buch ist in keinsterweise chronologisch aufgebaut, immer wieder springt man von den 20er Jahren auf Madeira ins Madeira von 2013 oder man landet auf Trystian Manor in den 30er oder 50er Jahren.
Hinzu kommen noch die Briefe, die in kursiver Schrift gehalten, immer wieder einen Rückblick zu der schreibenden Protagonistin gibt.

All dies macht das Buch, zu einem hinreißenden Buch über eine komplexe Familiengeschichte mit authentischen Charakteren und schönen Landschaften. Nur ein kleines Manko habe ich und dies liegt an den Auftreten eines Charakters, der hätte einfach nicht auch noch sein müssen, denn für mich gab es trotzt all des Muts, Liebe und Vertrauen, auch schon genug Leid und Missgunst bis zu diesem Zeitpunkt. Aber trotzdem hat dies mir mein Lesevergnügen nicht ganz so sehr geschmälert.

Fazit

Authentische Charaktere, eine komplexe Familiengeschichte über mehrere Generationen mit Freud und Leid machen das Buch zu einem Lesehighlight.

Bibliografische Angaben
Autor: Lind, Christiane Übersetzer:Titel: Das Haus auf der Blumeninsel Originaltitel:Reihe: Band:Seiten: 432 ISBN: 978-3-7466-3271-1 Preis: 12,99 € (Paperback) Erschienen: 14.11.2016 bei Knaur
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Aktion – Gemeinsam Lesen #13

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Nach dem ich es letzte Woche verpasst habe bin ich nun wieder mit dabei. Auf zum 13. gemeinsamen Lesen.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

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Mittlerweile bin ich auf Seite 47.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

“Gott will keine kleinen Babys.”

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Ich habe ein kleines Problem mit der Sprache im Buch und das man nicht direkt erkennen kann, wann gesprochen wird. Aber irgendwie wird sich das noch klären. Da bin ich guter Dinge.

4. Welche Frage würdest du dem Autor deines aktuellen Buches gerne stellen?

Ob er seine Kindheit in Irland nichts positives abgewinnen konnte, denn zur Zeit ist das Buch sehr negativ.

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