Freitags-Füller No. 160

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Barbara

1. Meine Nachbarn haben mal wieder die Hunde auf dem Balkon.

2. Die roten Schuhe waren ein Fehlkauf..

3. Es hört sich vielleicht komisch an, aber ich habe zur Zeit keine Ahnung.

4. Manches ist einfach zuviel.

5. Ich habe immer gedacht, dass ich eine farbwechselnde Lampe besitze.

6. Stand-up-Comedy finde ich total witzig.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf lesen, morgen habe ich einen Stadtbummel geplant und Sonntag möchte ich auf den Bauernmarkt!

Loading Likes...

Stewart O’Nan – Alle, alle lieben dich

Klappentext:
Es ist ihr letzter Sommer vor dem College, der beste Sommer seit der achten Klasse. Kim badet im Fluss, steigt in ihren alten Chevy und macht sich auf den Weg zum Schnellrestaurant, wo sie arbeitet. Dort kommt sie nie an.
Mit feinem Gespür für die abgründigen Schattierungen des Alltäglichen zeichnet Stewart O’Nan das Psychogramm einer Kleinstadt im Ausnahmezustand. ein hochliterarischer Thriller – unaufdringlich anrührend und von nachgerade beklemmender Präzision.

Erste Meinung:
“Alle, alle lieben dich” liegt schon eine Weile auf meinem RuB und gestern Abend hat es mich dann gepackt. Bereits die ersten Seiten, die sehr sachlich gehalten sind, haben mich in die Story hineingezogen. Man fühlt sich wie ein Beobachter und trotzdem kommen einen die Personen nah. Vor allem Kim, die Protagonistin, die sich auf ihren Umzug vorbereitet und ihre Konflikte mit ihrer Mutter.
Stewart O’Nans “Alle, alle lieben dich” hat keine Kapitelzahlen, sondern Überschriften wie zum Beispiel “Letzter Aufenthaltsort”, “Beschreibung der vermissten Person” oder “Opferlehre”. Nach dem ich nun das erste Kapitel beendet habe, mache ich mich auf zu den nächsten Kapiteln, denn mich interessiert es brennend, was mit Kim passiert ist.

Erster Satz: “Juli 2005.”

Loading Likes...