Literatur und Tee

Als leidenschaftliche Teetrinkerin – egal ob Rooibos, Schwarztee mit Kandis und Sahne, grüner Tee oder Honeybuschtee – stöbere ich immer auf verschiedenen Webseiten nach neuen Teesorten und auch nach schönen Tee-Accessoires. Dieses Mal bin ich bei FB auf etwas aufmerksam geworden und habe mir auch mal die Seite des Shops angeschaut. Zugegeben sie ist etwas teuer, aber sie sieht sehr gut aus: die literarische Teekanne von “Die Buch Bar”. Sie fasst 1,4 Liter Tee – nach Angaben des Shops sind dies ca. sechs Tassen -, ist aus Keramik und spülmaschinenfest sowie geschirrspülergeeignet. Ob und wann ich dieses Schmuckstück erstehen werde kann ich noch nicht sagen, da es hier schon einige Teekannen für meinen Teegenuss und -verbrauch gibt. Aber schön ist sie mit den Buchtiteln und Autorennamen:

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Wochenrückblick 4/2012

Mein Wochenrückblick fällt in dieser Woche etwas knapp aus, da ich leider kein Buch beendet habe. Ich hoffe mal, dass es in der kommenden Woche besser wird.

Aktuelle Lektüre:
Im Moment bin ich immer noch dabei Justin Cronins “Der Übergang” zu lesen. Ein tolles Buch, aber nichts für schwache Nerven. Parallel dazu lese ich Jenna Blacks “Rosendorn”. Bisher nach gut ein Viertel des Buches eine gut gemachte Geschichte um Dana, einer jungen Fee, die sich auf nach Avalon macht um ihren Vater kennen zu lernen. “Rosendorn” ist der Beginn einer Trilogie um Dana und Avalon.

Gekauft:
Neu im Regal ist seit dem Wochenende “Ich.darf.nicht.schlafen.” von S.J. Watson.

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RuB-Zuwachs II/2012

Meine neuen Bücher möchte ich euch auch in dieser Woche nicht vorenthalten. Das eine ist als Rezensionsexemplar gekommen: “Rosendorn” von Jenna Black und wurde schon in einem eigenen Beitrag vorgestellt. Das andere habe ich auf eine Empfehlung aus dem Büchertreff aufmerksam geworden: S. J. Watson – Ich. darf. nicht. schlafen. Ein Thriller mal wieder und ich bin schon auf die Geschichte gespannt, die sehr emotional verlaufen soll. Mal sehen wie es für mich wird.

Kurzbeschreibung von amazon.de:
Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit?
Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

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Top-5 – die einhunderste

Die Top-5 der Woche feiern ein kleines Jubiläum: Zum 100. Mal wird sie nun heute veröffentlicht. Auch dieses Mal sind wieder alte Bekannte mit dabei: U2, Eva Cassidy, Suzanne Vega, Daniel Powter und Joe Cocker & Jennifer Warnes. Begonnen wird mit dem sehr guten Duett von Joe Cocker & Jennifer Warners “Up where we belong”. Anschließend folgt U2 mit der Ballade “I’m still haven’t found what I’m looking for”, die ich immer wieder hören. Mit dem Nummer-Eins-Hit “Bad Day” ist Daniel Powter vertreten, ehe Eva Cassidy uns an “Woodstock” teilhaben lässt. Den Abschluss macht Suzanne Vega mit “Luka” auf genommen in Montreux 2004.

Joe Cocker & Jennifer Warnes – Up where we belong [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=CFYtpTot7hQ”]
U2 – I still haven’t found what I’m looking for [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=3vMUvCYTtmM”]
Daniel Powter – Bad Day [youtube=”https://https://www.youtube.com/watch?v=ijQUkkFq-Hc”]
Eva Cassidy – Woodstock [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=0uKdHT7bquM&feature=related”]
Suzanne Vega – Luka [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=D8qyk_1xudA”]

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Freitags-Füller No. 148

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Barbara

1. Es wird Zeit, dass der Nebel endlich weggeht.

2. Kehr den Boden, und vergiss nicht die Blumen zu gießen.

3. Gestern abend habe ich mir mal wieder eine Folge NCIS auf DVD angeschaut.

4. Schnee am Wochenende – im Ernst?

5. Als Kind musste ich jeden zweiten Samstag noch in die Schule.

6. Schweigen über die ganze Sache.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend auf der Couch mit Tee und Buch, morgen habe ich einen Stadtbummel geplant und Sonntag möchte ich nur den Tag genießen!

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Rezensionsexemplar Jenna Black – Rosendorn

Klappentext:
“Ich heiße Dana, und bevor ich nach Avalon gekommen bin, wusste ich nicht mehr über diese Stadt, als dass sie der einzige Ort auf der Erde ist, an dem sich die Feen- und die Menschenwelt überschneiden. Na ja, okay, den ganzen langweiligen Kram zur Geschichte habe ich in meinem Reiseführer auch überblättert.
Aber inzwischen könnte ich selbst einen Reiseführer mit ein paar verdammt nützlichen Tipps schreiben:
1. Richtet euch darauf ein, dass ihr ein paar besondere Fähigkeiten entwickeln könntet und deshalb plötzlich zur meistgesuchten Person in Avalon werdet.
2. Packt unbedingt fluchttaugliches Schuhwerk ein.
Und besonders wichtig:
3. Verliebt euch ja nicht in einen atemberaubend gutaussehenden Feenjungen! Denn wenn etwas zu gut scheint, um wahr zu sein, dann ist es das auch …”

Ich freue mich schon auf diese Feengeschichte und bin gespannt auf die Umsetzung.

Mein Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars geht an

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Stella Blomkvist – Der falsche Zeuge


Klappentext:
Bei Tumulten zwischen Neonazis und der Polizei stürzt die Journalistin Salvör in den Tod. Nur widerwillig übernimmt die erfolgreiche Anwältin Stella Blómkvist die Verteidigung eines Rechtsradikalen, der in die Vorfälle verwickelt ist. Auch ihr alter Freund Siggi Palli, mittlerweile in der Politik tätig, braucht ihre Hilfe: Er wird angeklagt, eine Vierzehnjährige vergewaltigt zu haben. Stella ahnt nicht, dass die beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als es auf den ersten Blick scheint …

Inhalt:
Stella Blomkvist, eine erfolgreiche Anwältin in Reykjavik bekommt es mit einem eigenartigen Fall zu tun. Siggi Palli, ein alter Freund von ihr, wird von der Polizei verdächtigt, ein vierzehnjähriges Mädchen vergewaltigt zu haben. Stella Blomkvist kümmert sich um den Fall, aber dies ist nicht das einzige, das ihr Probleme bereitet. Für eine Freundin soll sie in deren vermieteten Wohnung nach dem Rechten sehen und findet in der Badewanne ein lebloses Mädchen. Stella, die entsetzt ist, setzt alles daran die Tat aufzuklären. Als ob die beiden Fälle nicht reichen würde, will der Bruder eines festgenommenen Rechtsradikalen, dass Stella seinen Bruder verteidigt, der für den Tod einer populären Journalistin verantwortlich gemacht wird. Stella ist dies zutiefst zuwider, aber sie übernimmt den Fall. Peu a peu kristallisiert sich ein Zusammenhang zwischen Stellas drei Fällen heraus und sie hat es mit niemand anderen zu tun, als mit ihrem Erzrivalen, einen Unterweltboss, der in Verbindung zu Audolfur Korkmasson, einen Nazi-Sympathisanten, steht.

Meinung:
Der nun mehr vierte Krimi um die Anwältin Stella Blomkvist ist wieder frech und auch sehr direkt geschrieben. Die Ausdrucksweise ist etwas derb und sicher nicht jedermanns Geschmack. Genauso wie die Protagonistin, die sich neben ihrer Tätigkeit als Anwältin noch als Geldeintreiberin betätigt und dies auch ziemlich heftig. Wie auch in den Vorgängerromanen geht sie keine Beziehung ein, die länger als ein paar Tage dauert und ein glückliches Händchen hat sie bei der Auswahl ihrer Partner auch nicht gerade. Einerseits ist sie tough und selbstbewusst, aber dennoch schafft sie es immer wieder sich in Schwierigkeiten zu bringen, mit ihrer Art – überall ihre Nase hinein stecken zu müssen – zieht sie diese auch magisch an. Darüber musste ich öfters den Kopf schütteln, einerseits hat sie ein dumpfes Gefühl bei der Sache, aber dennoch handelt sie unvorsichtig.  All zu oft kommt sie der Polizei in die Quere, die für sie nur die “Goldjungs” sind, wieder ein Ausdruck, mit dem man leben muss, wenn man Stella Blomkvist Krimis liest.
Dennoch hat die Protagonistin etwas, das den Leser in den Bann zieht, ihren Sinn für Gerechtigkeit und auch das die Oberen im Land nicht einfach machen können, was sie wollen. Sie legt den Finger in die Wunde und erzählt von Islands Vergangenheit und der Sympathie für rechtes Gedankengut, Prostitution, Verleumdung und Korruption. Manchmal etwas viel auf einmal und man muss schon noch etwas die Vorgängerkrimis im Hinterkopf haben um der Handlung folgen zu können.
Ein Island-Krimi mit einer eigenwilligen Protagonistin. Nicht so anspruchsvoll wie Indridason oder Sigurdardottir, aber für kurzweilige Unterhaltung ist er gut geeignet.

Buchinfo:
Stella Blomkvist – Der falsche Zeuge (Mordid i Alpingishùsinu)
Taschenbuch 256 Seiten
btb 2005
ISBN-13: 978-3442732807
Preis: 8,95 €

Bewertung:

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Wochenrückblick 3/2012

Nun komme ich auch  dazu meinen Wochenrückblick zu posten.

Gelesenes und aktuelle Lektüre:
Begonnen hatte ich letzte Woche mit “Wenn ich bleibe” von Gayle Forman. Auf dieses Buch bin ich durch Steffie von Steflite aufmerksam geworden und den Kauf habe ich auch nicht bereut. Mia und Adam, beide Musiker, verlieben sich ineinander. Mia kann es zu Beginn nicht glauben, dass Adam, Frontmann einer jungen aufstrebenden Rockband sich in sie verliebt.  Als angehende Cellistin tut sie sich schwer zu Beginn mit den Leuten in Adams Umfeld, aber mit der Zeit gelingt es ihr immer besser. Nach einem fürchterlichen Autounfall liegt Mia im Koma und beobachtet, das Geschehen um sich herum.  Gayle Forman erzählt Mias und Adams Geschichte aus der Perspektive von Mia. Dabei springt sie immer wieder zwischen der Vergangenheit und Gegenwart von Mia, so erfährt der Leser von ihrer Liebe zum Cello, lernt ihre wundervolle Familie kennen und ihrer Beziehung zu Adam. Mir liefen während des Buches öfters die Tränen über die Wangen. Ein sehr berührendes und feinfühlig geschriebenes Buch, sowohl für junge Erwachsene als auch für Leser, die eine gut geschriebene Geschichte lesen möchten.

Mein zweites Buch war “Aber bitte für immer” von Meg Cabot. Es ist der dritte Teil der “New York Journal”-Reihe und spielt dieses Mal nicht in der Zeitungsredaktion, sondern in der Toskana. Jane Harris, die Hauptprotagonistin, ist freiberufliche Comic-Zeichnerin und im New York-Journal erscheint ihr Comic Wondercat. Auf dem New Yorker Flughafen wartet Jane auf ihre Freunde Holly und Marc und seinen Trauzeugen Cal. Cal ist niemand anderes als ein erfolgreicher Schriftsteller und Auslandsreporter. Direkt auf den ersten Blick sind sich Jane und Cal unsympathisch. Nicht gerade leicht, wenn man eine Woche zusammen verbringen muss und auch noch die Trauzeugen von Holly und Marc ist. Man könnte Cal ja ignorieren, wenn nicht Holly Jane immer wieder mit Informationen füttern würde, wie toll Cal doch ist. Nur findet Jane dies überhaupt nicht, denn jemand der Wondercat nicht kennt und sich dermaßen arrogant ist, mag sie einfach nicht. “Aber bitte für immer” ist wieder im typischen New York Journal-Reihen Stil geschrieben. Die gesamte Handlung wird in Form von Janes Reisetagebuchaufzeichnungen, Einkaufszetteln, Speisekarten und E-Mails erzählt. Natürlich bleibt dabei die Komik, Ironie und auch die Romantik nicht zu kurz. Mit der Zeit sind mir die Charaktere richtig ans Herz gewachsen, Jane mit ihrer romantischen Art und ich konnte auch Cal im Laufe der Handlung viel abgewinnen, da er es nicht ganz so leicht hatte im Leben. Sehr oft musste ich über die E-Mail-Dialoge zwischen Jane und Holly bzw. Cal lachen. Durch die unterschiedliche Art der Darstellung der Dialoge wurden auch die Emotionen sehr gut dargestellt. Ein rundum gelungener Band um Liebe, Hochzeit und Konflikt mit den Eltern. Denn letztere kommen immer wieder mal zu Wort und mischen tüchtig  mit, manchmal konnte ich über sie schmunzeln und so manches mal den Kopf schütteln. In einem Nachwort erzählt Meg Cabot noch, wie sie auf die Idee zu dieser Geschichte kam. Auch dies ist absolut lesenswert.

Im Moment lese ich “Der Übergang” von Justin Cronin. Wie es mir bisher gefällt liest ihr hier (klick).

Gekauft:
Auch wenn ich meinen RuB am abbauen bin, habe ich mir in der vergangenen Woche zwei Bücher gegönnt und zwar Meg Cabot – Aber bitte für immer und Justin Cronin – Der Übergang.

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Justin Cronin – Der Übergang

Klappentext:
Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als sie von ihrer überforderten alleinerziehenden Mutter in einem Nonnenkloster zurückgelassen wird. Schon bald darauf wird Amy von dem FBI-Agenten Brad Wolgast entführt, der sie zu einer abgeschiedenen militärischen Forschungseinrichtung in Colorado bringt. Hier soll Amy an einer streng geheimen medizinischen Versuchsreihe teilnehmen, die nichts Geringeres zum Ziel hat, als die Menschen mit Hilfe eines mysteriösen Virus unsterblich zu machen. Doch dann gerät das Experiment außer Kontrolle, und in rasender Geschwindigkeit breitet sich eine Welle von Zerstörung und Gewalt über den gesamten amerikanischen Kontinent, ja über den gesamten Globus, der die Menschheit zu vernichten droht.
Von schweren Gewissensbissen geplagt, das wehrlose Mädchen einem grausamen Menschenversuch ausgeliefert zu haben, gelingt es Brad Wolgast, Amy in letzter Sekunde zu befreien und mit ihr quer durch die USA zu fliehen. Doch als Wolgast auf der Flucht ums Leben kommt, verliert sich auch Amys Spur in den Wirren der Apokalypse um sie herum.
Erst später, viele Jahrzehnte später, taucht Amy wieder auf. Sie steht eines Tages vor den hermetisch abgesperrten Toren einer Kolonie weniger Überlebender des fatalen Desasters. Die Kolonisten begegnen ihr der geheimnisvollen, alterlosen Fremden, dem Mädchen von Nirgendwo, mit Misstrauen. Bis sie begreifen, dass Amy vielleicht die Einzige ist, die die Menschheit noch retten kann.

Erste Meinung:
Nach dem ich nun die ersten 130 Seiten gelesen wage ich mal eine Einschätzung zum Buch. Selten habe ich mich zu Beginn so schwer getan in eine Handlung hinein zufinden. Die Idee ist gut und auch die Handlung ist ordentlich aufgebaut. Daran kann es also nicht liegen, vielleicht eher an den wechselnden Handlungsorten mal ist der Leser bei Amy, dann wieder bei Wolgast oder man befindet sich plötzlich im bolivianischen Dschungel. Die vielen verschiedenen Handlungsorte und mein Gefühl, dass manchmal die Zeitperspektiven nicht stimmen: Auf der einen Seite “15 Jahre im Krieg” nach dem 11. September und auf der anderen Seite “Die Scheidung war 2010 und er reist seit einigen Monaten durch die USA” machen mir das Lesen schwierig. Springt Cronin nicht nur zwischen den Handlungsorten, sondern auch zwischen den Zeitebenen? Oder ist mir da etwas entgangen? Vielleicht bin ich auch nur zu ungeduldig und es klärt sich noch auf. Jedenfalls hat mich die Geschichte um das geheime Virus und um Amy doch gefesselt, da machen mir die Sprünge auch nicht so viel aus. Ein weiteres Problem habe ich noch mit den Figuren, sie sind für mich noch nicht greifbar, zwar haben sie alle einen Hintergrund, aber dennoch sind sie für mich bisher unpersönlich und noch nicht nah genug am Leser. Aber dies wird hoffentlich noch kommen, da auf mich noch gute 900 Seiten warten.Eins muss man Cronin allerdings lassen, bereits mit dem ersten Satz hat er mich auf die Geschichte neugierig gemacht und für mich ist dieser erste Satz einer der besten, die ich bisher gelesen habe.

Erster Satz: “Bevor sie Das Mädchen Von Nirgendwo wurde – das Mädchen, das plötzlich auftauchte, Die Erste Und Letzte Und Einzige, die tausend Jahre lebte -, war sie ein kleines Mädchen aus Iowa und hieß Amy Harper Bellafonte.”

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Top-5 – die neunundneunzigste

Zwar etwas später als sonst, aber hier kommt sie nun die 99. Top-5 der Woche. Gestern ist die amerikanische Blues-Sängerin Etta James verstorben. Als Erinnerung an sie ist sie mit ihrem größten Hit “At last” vertreten. Außerdem mit dabei ist Cat Stevens mit “Father & Son”. Außerdem Sting mit “Englishman in New York”, Santana mit “Black Magic Woman” und Bruno Mars mit “Grenade” darf in dieser Woche auch nicht fehlen. Nächste Woche gibt es bereits die 100. Top-5 der Woche …

  • Cat Stevens – Father and Son [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=VlGLuRlhW3c&list=PL2FDA994BE4799132&index=3&feature=plpp_video”]
  • Sting – Englishman in New York [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=flWP28y2cyw&feature=BFa&list=PL2FDA994BE4799132&lf=plpp_video”]
  • Santana – Black Magic Woman [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=-7pi1fQtliM&feature=BFa&list=PL2FDA994BE4799132&lf=plpp_video”]
  • Bruno Mars – Grenade [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=QKKKtuLQLiw”]
  • Etta Jaems – At last [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=ioQQ0nQ43HY”]
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Stöckchen – 11 Fragen von Alice

Die liebe Alice von “Alice im Bücherland” hat mir ein Stöckchen zu geworfen, dass ich gerne beantworten werde.

1. Welches Wort beschreibt dich am besten?

Mit einem Wort soll ich mich beschreiben. Herje. Na gut, dann würde ich sagen geduldig.

2. Frühaufsteher oder Langschläfer?

Sowohl als auch. Hängt ganz nach meinen Schlafbedürfnis ab

3. ebook oder Buch?

Am liebsten sind mir Bücher. Ich muss es in der Hand halten können und drinnen blättern können. Einfach Papier fühlen.

4.  Dein Lieblingsbuch aller Zeiten?

Ein einziges Lieblingsbuch habe ich nicht. Aber immer wieder gerne lese ich “Harry Potter”.

5. Wenn du ein Gemüse / Obst wärst, welches wärst du und warum?

Lach. Dann wohl eine Himbeere. Sie ist meine Lieblingsfrucht, da sie so süß sind.

6. Hörst du Musik zum lesen, wenn ja welche?

Ohne Musik lese ich ganz ganz selten ein Buch. Meistens habe ich den mp3-Player dann in den Ohren und höre Coldplay, Avantasia, Within Temptation, Bob Dylan… Ich könnte noch viele aufzählen, aber die jeweilige Musik hängt immer vom Buch ab. Wobei es schon mal lustig ist, dann höre ich Bob Dylan zu einem Fantasy-Roman oder Avantasia zu einem historischen Buch.

7. Wo hattest du bisher deinen schönsten Urlaub?

Eindeutig an der ostfriesischen Nordseeküste. Ich liebe den Geruch des Meeres und die gemütlichen kleinen Orte.

8. Aus welchem Land kommen die meisten Autoren, deren Bücher du gelesen hast?

Ich lese viel skandinavische Autoren, aber auch us-amerikanische und deutsche Autoren. Meistens ist es eine gute Mischung. Im vergangenem Jahr waren es mehr deutsche Autoren, aber das wandelt sich immer wieder.

9. Farbe oder schwarz weiß?

Schwarz ja, weiß wiederum gar nicht. Ist für mich keine Farbe. Ansonsten sehr gerne farbig und dann am liebsten Naturtöne, grau und alle beerenfarben, aber auch viele Blautöne.

10. Welches Buch liest du gerade?

Im Moment lese ich gerade von Justin Cronin “Der Übergang”. Da ich erst 50 Seiten gelesen habe von dem über 1000 Seiten-Buch kann ich noch nicht viel dazu sagen.

11. Welches Buch liest du als nächstes?

Als nächstes schwanke ich zwischen Christoph Marzi “Lilith” und David Safiers “Plötzlich Shakespeare”. Mal sehen in welche Richtung es gehen wird.

Die Fragen haben mir sehr viel Spaß gemacht und nun kommen meine 11 Fragen:

  1. Hörbücher und Buch?
  2. Wer ist dein Lieblingsautor und warum?
  3. Lieber das Original oder doch in Deutsch?
  4. Kalt oder Warm?
  5. Wer ist dein Lieblingsmusiker oder Lieblingsmusikerin? Und warum?
  6. Welcher Autor nie wieder?
  7. Wenn Urlaub, dann im Norden oder im Süden?
  8. Welches Tier wärst Du gerne?
  9. Tee oder Kaffee?
  10. Welches ist dein Lieblingsgenre in der Literatur?
  11. Dein Buchtipp!

Meine 11 Fragen gehen an:

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