Gwen Cooper – Homer und ich

Klappentext:
Liebe sehen wir nicht mit den Augen.
Das Letzte, was Gwen Cooper wollte, war noch eine Katze. Zwei hatte sie schon, außerdem einen schlecht bezahlten Job und ein frisch gebrochenes Herz. Doch in Homer, ein nur wenige Wochen altes, blindes Kätzchen, das niemand wollte, verliebt sie sich auf der Stelle Der winzige Teufelskerl mit dem riesigen Herzen wächst zum Lebenselixier für Gwen heran. Homer erweist sich mit seiner Treue und seiner Freude als ein regelrechter Lehrmeister für Leben und versöhnt Gwen schließlich sogar mit der Liebe…

Erste Meinung:
Angezogen hat mich schon das Cover mit der kleinen Katze auf der Hand und dann hat der Klappentext sein übriges dazu beigetan. Gwen Coopers Erzählstil ist sehr erfrischend, sie schreibt locker und flockig und man spürt die Liebe, die sie für den kleinen blinden Kater empfindet. Gut gemacht finde ich auch das es zu jedem Kapitel einen Auszug aus Homers Odyssee gibt. Nebenbei ist bereits das Vorwort sehr interessant, in dem die Tierärztin Patricia Khuly von ihrer ersten Begegnung mit Homer in ihrer Praxis berichtet. Wäre sie nicht gewesen, der arme Homer.

Erster Satz: “Als ich das Katerchen zum ersten Mal sah, war es ein winziges Etwas aus schwarzem Flaum in der ausgestreckten Hand einer jungen Frau.”

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RuB-Zuwachs IXX/2011

Auch in dieser Woche bekam mein heißgeliebter RuB Zuwachs. Genauer gesagt drei Bücher. Darunter der dritte Teil der Carl Morck-Reihe des dänischen Autoren Jussi Adler-Olsen. Nachdem ich schon von den beiden Vorgängern begeistert war, wobei mir Erbarmen (Teil 1) besser gefiel als Schändung (Teil 2), musste der dritte Teil nun kurz nach Erscheinen bei mir einziehen. Neben diesem Thriller war mir auch nach etwas Humor und wer passt da besser als David Safier mit “Plötzlich Shakespeare”. Sein erster humorvoller Roman “Mieses Karma” fand ich einfach großartig mit der Ameise namens Casanova. Allein über seine Kommentare und Anmerkungen konnte ich mich die ganze Zeit amüsieren. Hingegen fand ich den zweiten Band “Jesus liebt mich” etwas flach, auch wenn er durch wunderbare Zeichnungen angereichert wurde. Nun hoffe ich, dass mir der dritte Band wieder zusagen wird. Nun fehlt nur noch das letzte Buch: Nach all den guten Rezensionen auf Blogs, in Foren und nachdem Lesen einer kurzen Leseprobe wurde “Der Märchenerzähler” von Antonia Michaelis gekauft. Ich bin gespannt, ob er meine nun hohen Erwartungen erfüllen kann.

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