Reading Challenge English books

Die liebe Catbooks hat eine tolle Idee zu einer Reading-Challenge, in Anlehnung an die Englisch-Challenge von Libromanie und Buchsaiten.
Catbooks Challenge ist etwas leichter und daher auch für englischsprachige ungeübte Leser geeignet. Im folgenden nun das Logo und die Regeln der Challenge:

Die Bedingungen:

1. Es ist egal wann die Bücher erschienen sind.
2. Das Genre ist ebenfalls egal.
3. Seitenanzahl: egal.
4. Ein Buch sollte innerhalb von max. 3 Monaten gelesen werden.
5. Es gibt keine Strafbücher, wenn man einmal kein englisches Buch gelesen hat.
6. Spaß beim Lesen haben! ;)

Der Zeitraum:

1. Beginn: 01.08.2011
2. Ende: 31.07.2012

Mal schauen in meinem RuB, was ich denn da habe:

Cecelia Ahern – The Book of tomorrow
Suzanne Collins – Catching fire
Suzanne Collins – Mockingjay
Cassandra Clare – City of Bones
Angie Sage – Septimus Heap. Magyk
Nicholas Sparks – The last song
Trudi Canavan – The magicians guild

Auswahl habe ich ja zu genüge, mal sehen mit welchem Buch ich beginnen werde.

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Top-5 – die vierundsiebzigste

In dieser Woche gab es ja einige neue CDs bei mir. So gab es das Album von Zaz und das vierte Studioalbum von Simple Plan. Außerdem noch drei CDs von Katie Melua, James Blunt und Eric Clapton. Dementsprechend wird es jetzt wohl niemanden verwundern, dass meine Top-5 der Woche aus Songs der fünf Alben bestehen wird. Ansonsten gab es viel Musik im Radio, die mir auch gefallen hat. Aber zum Teil sind die sowieso identisch mit den Songs auf den Alben. Dann wollen mir mal:

  1. Zaz  – Je veux [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=314c-_7lX5s”]
  2. Simple Plan – Astronaut [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=-U90iXvC7vU”]
  3. Katie Melua – Belfast (Penguin and Cats) [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=cUNoca5xPMM”]
  4. Eric Clapton – My father’s eyes [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=QXlMHjaSNCs&feature=related”]
  5. James Blunt – One of the brightest stars [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=TT62HAT7ZGI”]
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Freitags-Füller No. 122

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Barbara.

1. Es kann doch nicht wahr sein, dieses komische Juli-Wetter, hoffentlich wird der August besser.

2. Wer über Freunde herzieht, der macht sich unbeliebt bei mir.

3. Sahne  auf den Kakao.

4. Aber heute nicht.

5. Mein Lieblingskleidungsstück  ist meine darkblue-Jeans.

6.  In einem Café in der Fußgängerzone kann man gut Leute beobachten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf lesen und Musik hören, morgen habe ich einkaufen geplant und Sonntag möchte ich den Tag mit meiner Familie genießen!

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Buga Aussichtsplattform

Ein Highlight der Buga 2011 befindet sich auf dem Freigelände der Burg Ehrenbreitstein und das ist die Aussichtsplattform mit ihrem Rundgang “Wald im Wandel”.

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Rundgang

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Blick auf das Deutsche Eck und die Mosel

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Blick auf den Rhein

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(c) wörterkatze. Photos made by wörterkatze
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Neu im Player

Eine CD-Vorstellung gab es ja bereits in dieser Woche, aber die hier möchte ich euch nicht vorenthalten. Das Debutalbum der französischen Sängerin Zaz. Zum ersten Mal bin ich auf Zaz durch einen Beitrag im ZDF heute journal aufmerksam geworden und schon da hat mir die Stimme gut gefallen. Eine sehr schöne Stimme und sehr schöne Musik. Besonders schön finde ich, dass die französischen Songs im Booklet auf Deutsch übersetzt sind. Weiterhin gibt es auf der Limited Edition, die ich gekauft habe noch zwei unplugged Songs (Je veux und La Fée) sowie zwei Live Songs (Ces petits riens und Historia de un amor). Neben “Je veux” gefällt mir besonders gut “Port Coton” und “Ni oui ni non”.
Ein weiteres Highlight der Limited Edition ist die DVD. Auf ihr findet man eine Dokumentation über Zaz, einen Live-Mitschnitt des Bayern-2 Studio Clubs Auftritts, sowie die offiziellen Musikvideos zu “Je veux” und “Le long de la route”. Weiterhin ist auf der DVD noch ein Bonusvideo des Titels “How to trumpet (Live)”.

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Eva Baronsky – Herr Mozart wacht auf


Klappentext:
Ein Genie auf Zeitreise
Der Mann, der sich nur daran erinnert, am Vorabend als Wolfgang Amadé Mozart auf dem Sterbebett gelegen zu haben, erwacht in einer bizarren Umgebung: Musik ohne Orchester, Fuhrwerke ohne Pferde, Licht ohne Kerzen. Ist er im Vorhof der Hölle oder im Paradies angelangt, und vor allem: mit welchem Auftrag? Ein göttlicher Spaß, verblüffend und tragikomisch, ein Spiel mit Zeiten und Identitäten.

Erste Meinung:
Zugegeben ich war skeptisch Mozart im Jahr 2006, kann man darüber schreiben? Erwartet mich wieder so etwas wie Rosendorfers “Briefe aus der chinesischen Vergangenheit”. Ersteres ja,zweites nein. Eva Baronsky hat einen sehr unterhaltsamen Roman geschrieben, so viel kann ich bisher sagen und meine Skepsis ist gewischen. Mittlerweile will ich wissen, wie Mozart sich in unserer – nun einmal sehr hochtechnisierten – Welt anstellt. Ich musste bisher öfters schmunzeln, sei es wie er die Autos entdeckt oder das Radio. Gut beschrieben und auch die Reaktion der Menschen, die mit ihm in Kontakt kommen. Die Studenten, die ihn aufnehmen, die Geschäftsfrau, der Pfarrer oder auch der Geiger – alle sind erstaunt über den Mann und glauben ihm nicht, dass er Mozart ist. Wären wir nicht genauso, würden wir nicht auch für einen Spinner halten?

Erster Satz: “Der Tod ist ein kalter Bruder.”

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Neu im Player

Endlich ist sie meins. Das neue Studioalbum von Simple Plan “Get your heart on”. Der Stil der fünf Jungs aus Montreal hat sich seit ihrem Debutalbum “No Pads, no helmets … just balls” eindeutig verändert. Ihre Musik ist reifer geworden, das konnte man schon auf dem vergangenem Album “Simple Plan” erkennen. War auf dem letzteren als Lead-Stimme nur Pierre Bouvier zu hören, so bekommt er auf dem aktuellen Album prominente Unterstützung. Neben Natasha Bedingfield, mit der Simple Plan “Jet Lag” aufgenommen haben und als Single veröffentlicht haben, sind noch Rivers Cuomo (Sänger der Alternative-Rockband Weezer),  K’naan (“Wavin’ Flag) und Alex Gaskarth (Sänger und Gitarrist der Pop-Punk-Band All Time Low) mit dabei. Besonders der”Summer Paradise”, der gemeinsame Song mit K’naan finde ich sehr gut gelungen. Daneben sind auch “Astronaut”, der Opener “You suck at love” und der Schlusssong “This song saved my life” richtige Ohrwürmer. Insgesamt ein rund um gelungenes Album mit einem sehr tollen Booklet.

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