Inside 7 by Annelie

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Annelie.

vor meiner Tür… scheint die Sonne.

aus der Küche… höre ich gerade das Wasser für meinen Tee kochen.

ich trage… Jeans.

ich freue mich… über die Sonne.

bemerkenswerte Worte… „Wir haben immer so große Erwartungen an unser Leben. Dabei können wir es so einfach haben.“aus “Heaven. Stadt der Feen.” von Christoph Marzi

ich brauche… den Frühling.

manchmal… möchte ich einfach mehr Zeit haben.

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Challenge Gesammelte Schätze 2/2011

Nun der Februar ist vorbei und ich habe die gesammelten Schätze noch nicht vorgestellt. Dies hole ich aber nun schnell nach:

Ariana Franklin – Die Totenleserin

“Warum ist die Scham, sich aus einem solchen Krieg zu verabschiedet zu haben, größer als die, in ihm zu kämpfen?” (S. 285)

“Liebe, wie hoffnungslos sie auch sein mochte, konnte die Seele schweben lassen.” (S. 315)

Klaus-Peter Wolf – Ostfriesenkiller

“Wir können nicht mit dem Wissen sterben, dass wir von unseren Eltern haben, dachte sie. Wir wollen mehr erfahren. Viel mehr. Oder zumindest einen Schritt weitergehen. Die Dinge etwas tiefer durchdringen als sie.” (S. 129)

Christoph Marzi – Heaven. Stadt der Feen

“Wenn Du an mich denkst, dann sieh in den Himmel hinauf.” (S. 160)

“Wir haben immer so große Erwartungen an unser Leben. Dabei können wir es so einfach haben.” (S. 229)

“Wenn man sein Herz verliert, dann bricht es irgendwann. So ist der Lauf der Dinge. Er sah die beiden an. Ihr seid noch jung und denkt nicht an das, was einst sein wird. Ihr habt alles vor euch. Doch irgendwann wird der Tag kommen, an dem einer von euch zuerst gehen muss. Das ist der Tag, an des andren Herz zerbrechen wird und man erfährt, dass man besser niemals geliebt hätte.” (S. 264)

“Wir sind doch alle kaum mehr als blinde Passagiere, sagte sie schließlich, so lange bis wir jemanden finden, der uns sehend macht.” (S. 350)

Gabriele Keiser – Engelskraut

“Wenn Du einen Freund hast , heißt das doch nichts weiter, als dass du deinen Trip zur Hölle nicht allein machen musst.” (S. 156)

“Erst durch die Tiefen, die es zu überwinden galt, wusste man die Höhen wieder zu schätzen.” (S. 273)

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