Delphine de Vigan – Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin

Klappentext:

Hoffen wir nicht alle immer wieder einmal auf eine Begegnung, die unser Leben verändert und zum Guten wendet?

Mathilde hält sich für eine starke Frau, tatkräftig und entschlossen. Sie ist alleinerziehende Mutter von drei wundervollen Jungen, und sie liebt ihre Arbeit. Wozu sollte sie sich eine Veränderung wünschen?
Doch die Veränderung kommt. Mathildes Chef beginnt sie zu mobben, immer stärker leidet sie unter der Situation im Büro. Da prophezeit ihr eine Wahrsagerin eine ganz besondere Begegnung, und Mathilde hofft. Doch worauf? Auf das befreiende Gespräch mit ihrem Chef? Auf die Rückkehr ihrer alten Stärke? Oder auf die Begegnung mit einem ganz besonderen Mann? Der prophezeite Tag bricht an …

Völlig und unerwartet lag dieses Buch als Rezensionsexemplar bei mir zu Hause als ich wieder kam, dafür möchte ich mich herzlich bedanken.
Bereits “No & Ich” von Delphine de Vigan hat mich gefangen genommen und ich freue mich schon sehr auf Mathildes Geschichte, die ja im Klappentext schon angedeutet wird.
Nun schon mal etwas kurzes zur Buchgestaltung: Das Cover ist ein echter Hingucker. Warme Farben und vor allem die Symbolik mit dem verblühten Blumenstrauß.

Für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanke ich mich herzlich bei

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Anne Holt – Gotteszahl

Klappentext:
Eine bis zur Unkenntlichkeit verweste Leiche und eine angesehene Bischöfin, die auf heimtückische Weise erstochen wird.
“Gotteszahl”, eine Mordserie, der ein teufliches Muster zugrunde liegt. Kommissar Yngvar Stubo ist schnell klar, dass beten nicht der Schlüssel zur Lösung sein wird.

Erste Meinung:
“Gotteszahl” von Anne Holt ist mittlerweile der vierte Band der Reihe um den Osloer Kommissar Yngvar Stubo und seiner Frau Inger Johanne. Der Krimi spielt im Dezember 2008 und Januar 2009 und beginnt zunächst recht unspektakulär mit einem Kind, dass auf der Straße steht und ein Gedicht aufsagt. Aber im Laufe der Handlung wird es spannender, denn es geschehen mysteriöse Morde, die scheinbar im keinen Zusammenhang stehen und dies bereitet Yngvar Stubo, der im Mordfall der Bischöfin ermittelt, und seiner Frau Inger Johanne, die an einem Forschungsprojekt zum Thema Hasskriminalität arbeitet, zunehmend Kopfschmerzen. Bis Stubo plötzlich auf die Gruppe der 25 stößt, die in den USA verbreitet sind und auch nicht vor Morden zurückschrecken um ihr Ziel zu erreichen.
Bisher gefällt mir der Schreibstil sehr gut. Es ist irgendwie wie heimkommen, denn Anne Holt erzählt sehr einfach und schlicht die Geschichte. Auch die Zeichnung der Charaktere gefällt mir sehr, vor allem die von Inger Johanne, die sich zum einen mit ihrem Forschungsprojekt beschäftigt als sich auch um ein behindertes Kind kümmern muss.

Erster Satz: “Es war die zwanzigste Nacht im Dezember.”

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Terry Pratchett – Maurice, der Kater

Klappentext:
Maurice ist ein geschäftstüchtiger Kater, der auf der Scheibenwelt mit einer Truppe schlauer Ratten unterwegs ist. Man veranstaltet Rattenplagen, organisiert die Befreiung mit Hilfe eines Flötenspielers und teilt sich den Lohn. Das funktioniert, bis die Ratten auf ein Buch der Menschen stoßen, das bei Ihnen ein soziales Gewissen und nationalen Ehrgeiz weckt. Sie beschließen, ein eigenes Königreich zu gründen…

Erste Meinung:
“Maurice, der Kater” ist mein erster Kontakt mit der Scheibenwelt von Terry Pratchett und ich muss sagen, bisher ist sehr amüsant geschrieben. Mir gefallen vor allem die Ratten mit ihren lustigen Namen und ihrem Wissen. Maurice hingegen kommt mir hinterhältig und eigenartig vor, aber vielleicht werde ich mich auch noch mit dem Kater anfreunden können. ;-)
Ich stecke jetzt mitten in der Geschichte und frage mich, die ganze Zeit wo es hingehen soll. Mal sehen vielleicht kommt mir noch die Erkenntnis.

Erster Satz: “Ratten!”

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