Top-5 – die achte

Zum achten Mal gibt es nun die Top-5. Auch in dieser Woche gibt es wieder ein paar neue Lieder auf der Liste und so langsam zeichnet es sich auch ab, dass ich in diesem Frühlings ein absolutes Lieblingslied habe, so oft wie es nun schon in den Top-5 war. Vielen Dank an Natira für den Ohrwurm, der mich nun schon seit einigen Wochen begleitet. Da es in dieser Woche zum ersten Mal richtig warm war, hat auch ein Sommer-Hit den Weg in meine Top-5 gefunden.  Dann wollen wir mal wieder:

  1. Owl City – Fireflies
  2. Avantasia – Journey to Arcadia
  3. Lynyrd Skynyrd – Sweet home Alabama
  4. Marquess – El temperamento
  5. The Gossip – Heavy cross
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Freitags-Füller No. 57

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Barbara.

1. Es ist warm und bewölkt.

2. Ich liebe Tomaten .

3. Zur Zeit ist mein liebstes Pflegeprodukt FA Duschgel Kakaobutter & Cocos.

4. Eine Reise mit dem Auto kann eine schöne lange Fahrt sein.

5. Nun, zu allererst  fülle ich den Füller aus.

6. Meine Katze und meine Familie haben kürzlich in einem meiner Träume mitgespielt, und es war Sommer.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf auf lesen, morgen habe ich Essengehen mit meiner Familie geplant und Sonntag möchte ich nur faul sein!

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Roger Boyes – My dear Krauts. Wie ich die Deutschen entdeckte

Klappentext:
»Plötzlich kreuzte ein Exemplar des modernen deutschen Heldentums unseren Weg: der Fahrrad-Fascho. Pinkfarbener Helm, orangene Outdoor-Jacke, enge Hose. Man roch, daß er 40 Kilometer durch den Wald gebraust und unterwegs ins Büro war, wo er seine Uniform hemmungslos weiter tragen würde. Als ich hörte, wie der Müllwagen sein Rad zermalmte, huschte ein Lächeln über meine Lippen.

Inhalt:
Roger Boyes ist Deutschlandkorrespondent der Times. In seinem Buch “My dear Krauts. Wie ich die Deutschen entdeckte.” beschreibt er sein Leben in Deutschland mit uns, den Deutschen, natürlich immer aus der Sicht des dazugereisten Briten. Und wie wohl in jedem Buch über die Deutschen, sind die üblichen Klischees und Vorurteile vorhanden. Boyes bringt keine neue Erkenntnisse rüber, sondern gibt nur die gängigen Klischees, wie Sauerkraut, unfreundlich, Lederhosenträger wieder. In diesem Sinne passt der Buchtitel überhaupt nicht. Nun aber erst einmal kurz zum Inhalt.
Der Vater des Protagonisten ist verschuldet und so versucht der Sohn, der selber nicht viel Geld besitzt, neue Einnahmenquellen zu erschließen. Nein, er begeht keinen Banküberfall, sondern er versucht sich reich zu verheiraten. So geht er auf ein Speed-Dating, lässt dort zum Übel der Veranstalter viele heulende Frauen zurück, nimmt am Berlinmarathon teil um einer Frau zu gefallen und fährt nach Bayern um für die Times eine wichtige Story über Hitlers Kellner zu schreiben.

Meinung:
Da wären wir also wieder beim Thema, Boyes scheint irgendwie nichts anderes einzufallen, als alte Klischees und den zweiten Weltkrieg in den Roman hineinzupacken. Er versucht dies durchaus humorvoll und man kann in manchen Szenen auch Lachen, aber im Grunde ist es kein gutes Buch.
Mir hat es eindeutig nicht gefallen, es liegt nicht am Thema, sondern viel mehr daran, dass man nicht erkennen kann, was der Autor beabsichtigt. Laut Titel geht es um die Entdeckung der Deutschen, aber das Buch stellt sich eher als ein verkappter Liebesroman heraus. Gewürzt mit britischen Humor, Klischees und einen Rückblick auf die Deutsche Geschichte.
Ich habe schon öfters Bücher gekauft, nach dem Klappenumschlag so auch dieses. Aber selten wurde ich so enttäuscht.

Buchinfo:
Roger Boyes: My dear Krauts. Wie ich die Deutschen entdeckte.
Taschenbuch 240 Seiten
Ullstein 2006
ISBN-13: 978-3548264752

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Autoreninterviews im Büchertreff

Schon seit einiger Zeit gibt es im Büchertreff Interviews von deutschen Autoren. Darunter auch von Bettina Belitz, Iny Lorentz oder Ursula Poznanski. Mittlerweile sind sechs veröffentlicht. Das  aktuellste wurde mit der Thriller-Autorin Claudia Puhlfürst geführt.

Im folgenden findet Ihr die Autoreninterviews in chronologischer Reihenfolge. Sobald ein neues Interview erscheint, werde ich es hier auf dem Blog bekannt geben.

Interview mit Barbara Piazza aktuelles Buch Die Frauen der Pasqualinis

Interview mit Iny Lorentz und “Elmar Lorentz” aktuelles Buch Dezembersturm

Interview mit Bettina Belitz aktuelles Buch Splitterherz

Interview mit Hermann Bauer aktuelles Buch Verschwörungsmelange

Interview mit Ursula Poznanski aktuelles Buch Erebos

Interview mit Claudia Puhlfürst aktuelles Buch Ungeheuer

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Top-5 – die siebte

Top-5 geht in die siebte Woche. Kaum zu glauben. Auch diese Woche habe ich wieder einige neue Lieder für mich entdeckt, die auch Einzug in die Top-5 gefunden haben. Radio hören hat schon etwas gutes und so habe ich in dieser Woche nicht nur neue Songs, sondern auch ein paar alte Klassiker gefunden. Die mir zugegebener Maßen auch sehr gut gefallen haben. Lasst Euch einfach überraschen was an dieser Woche neues gibt. Dann wollen wir mal:

  1. Avantasia – Journey to Acardia
  2. 30 seconds to mars – This is war
  3. Owl City – Fireflies
  4. Shakira – Gypsy
  5. Gazebo – I like Chopin
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Welttag des Buches

Heute ist Welttag des Buches. Eingerichtet wurde er 1995 von der UNESCO als weltweiter Feiertag des Lesens, der Bücher und der Rechte der Autoren. In Deutschland bemühen sich am Welttag des Buches die Stiftung Lesen und der Börsenverein des deutschen Buchhandels den Menschen das Lesen näher zu bringen. Heute gibt es auch zahlreiche Veranstaltungen für kleine und große Leser. Ich wünsche allen viel Spaß bei ihrer Lektüre und hoffe, dass mehr Menschen wieder zu Büchern greifen werden.

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Freitags-Füller No. 56

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Barbara.

1. 1992 war ich noch in der Schule .

2. Spinnen begegnen mir besser nicht .

3. Gestern abend habe ich zum Abendessen Hähnchenschnitzel mit Auberginen und Pasta gegessen .

4. Liebe B., ich möchte dass du weisst, dass ich glücklich bin, dass Du immer für uns da bist.

5.  Über einen guten Witz könnte ich herzhaft lachen.

6. Essen wir heute draußen und ich sage warum nicht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Leseabend (Welttag des Buches), morgen habe ich den Wochenendeinkauf geplant und Sonntag möchte ich einen gemütlichen Tag mit unserem Besuch verbringen, bei hoffentlich gutem Wetter!

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Drei am Donnerstag No. 15

Wenn ihr auf das Bild klickt kommt ihr zu Kirstin.

1 . Was war das liebevollste Erlebnis/Moment Deines Lebens?
Danke an Nicole für diese Frage ♥

Dem möchte ich hier nicht preisgeben.

2. Nimm an, jemand schenkt dir ein Flugticket, wohin würdest du am liebsten fliegen?
Danke an Beate für diese Frage ♥

Nach Skandinavien auf jeden Fall. Entweder nach Norwegen oder Finnland.

3. Wenn du einen Tag in deinem Leben wiederholen könntest, welcher wäre das?

Einen Tag mit meiner Familie, an denen wir noch vollzählig waren. “traurig bin”

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100. Todestag von Mark Twain

Heute vor 100 Jahren verstarb der amerikanische Schriftsteller Mark Twain. Berühmt wurde er mit seinen Romanen über Tom Sawyer und Huckleberry Finn.
Geboren wurde er am 30. November 1835 in Florida, Missouri unter dem Namen Samuel Langhorne Clemens. Er wuchs als fünftes Kind in einer armen Familie auf. Als Mark Twain elf Jahre alt war, verstarb sein Vater und er begann in Hannibal, Mississippi, eine Ausbildung zum Schriftsetzer. Dorthin war die Familie sieben Jahre zuvor hingezogen.
Der Ort Hannibal und seine dort verbrachte Jugend bildeten den Hintergrund zur Geschichte um Huckleberry Finn.
Von 1852 reiste Mark Twain als Schriftsetzer durch Amerika und schrieb Reiseberichte für die Zeitung seines Bruders.
Ab 1863 schrieb das erste Mal unter dem Pseudonym Mark Twain und seine erste Geschichte wurde 1865 veröffentlicht. In den folgenden Jahren reiste er viel durch Amerika und auch nach Europa. In seinem Buch “Bummel durch Europa” berichtet er über seine zweite Europareise 1878. Er besuchte Deutschland, die Schweiz und Italien.
1870 heiratete er und zog ein Jahr später mit seiner Frau nach Hartfort, Conneticut. An diesem Ort schrieb er seine berühmten Romane  Tom Sawyer, Huckleberry Finn, Durch dick und dünn und Leben auf dem Mississippi.  1891 reiste er wiederum nach Europa, einige Zeit lebte er in Berlin und Wien.

Weitere Informationen zu Mark Twain:

Hier war es ungelogen
Vor hundert Jahren starb Mark Twain
Mark Twain ein Lotse für folgende Autorengenerationen
Mark Twain rang lebenslang mit zwei Seelen
Amerikas geistreicher Kritiker

Bei mir auf dem RuB liegt noch Tom Sawyer  und ich denke, dass ich es bald mal lesen werde.

Quelle: Wikipedia, Der Westen, Tagesschau, Die Zeit, Welt
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SuB-Abbau und die Sehnsucht nach Bücher…

Der SuB bzw. RuB-Abbau geht voran. Von meinem Höchststand 316 Bücher bin ich mittlerweile auf 308 Bücher runter und damit auf dem Ende Januar Niveau. Dementsprechend hat mein Abbau-Plan mit drei Bücher lesen und dann eins kaufen bisher gefruchtet. Nur einen kleinen Haken hat die Sache meine Wunschliste wächst rasant an und dementsprechend schwierig wird es dann sich ein Buch aus der riesigen Liste auszusuchen. :-( Aber auch dafür habe ich eine Lösung gefunden. Es werden Prioritäten gesetzt: Muss ich haben, gerne, kann warten. Aber was macht eine Wörterkatze, wenn selbst die “Muss ich haben-Liste” auf 55 angewachsen ist?  Kommt Zeit kommt Rat!
Jedenfalls hoffe ich, dass ich bald die 300 geknackt bekomme, dann wäre ich meinem Ziel einen großen Schritt näher gekommen.

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Eoin Colfer – Artemis Fowl. Das Zeitparadox

Klappentext:

Artemis gegen Artemis – spannender denn je!

Durch einen Zeittunnel reisen Artemis Fowl und die Unterwelt-Elfe Holly Short in die Vergangenheit. Sie müssen eine bedrohte Lemurenart vor der Ausrottung bewahren, um in der Gegenwart das Leben von Artemis’ Mutter zu retten. Der jugendliche Verbrecher, der das letzte Tier einer Gangsterbande ausliefern will, ist überaus gefährlich. Er heißt – Artemis Fowl!

Erste Meinung:

Zwei Jahre habe ich auf den neuen Colfer warten müssen, bis ich das Buch in meinen Händen halten konnte. Gut, wenn ich es als Hardcover gekauft hätte, natürlich früher. :-) Ich freue mich schon, darauf richtig in die Geschichte um Artemis, Holly, Fowley und auch Opal Koboi eintauchen zu können. Dieses Mal soll es ja besonders spannend werden, wie der Klappentext verspricht. Der Anfang liest sich jedenfalls schon einmal gut.

Erster Satz: “Eine knappe Stunde nördlich der schönen Stadt Dublin liegt das Anwesen der Familie Fowl, dessen Grenzen sich im Lauf der letzten fünfhundert Jahre kaum verändert haben.”

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