Frances Hardinge – Die Herrin der Worte

Klappentext:
Die 12-jährige Mosca lebt in einem winzigem Nest auf dem Land und hat nicht viel. Nach dem Tod ihres Vaters bleibt ihr nur noch ein einziger Freund: der “Sarazene”, eine widerspenstige Hausgans. Aber Mosca hat ein seltenes Talent: Sie hat die Fähigkeit zu lesen. Und nicht nur das: Mosca liebt Geschichten über alles und sammelt seltene Worte wie Kostbarkeiten. Aber in ihrer Welt, in der unzensierte Bücher und Geschichten verboten sind, ist diese Leidenschaft gefährlicher, als Mosca ahnen kann…

Erste Meinung:
Das Buch habe ich vergangenen Jahr über Booklooker bekommen, nach dem es nirgendwo anders zu einem erschwinglichen Preis zu bekommen war. Bisher gefällt mir das Buch sehr gut, ich bin noch ziemlich am Anfang, aber es spricht jetzt schon vieles dafür, dass es ein großes Lesevergnügen wird. Sehr gut gefällt mir die Kapiteleinteilung, jedes Kapitel beginnt mit einem Buchstaben aus dem Alphabet (beginnend mit A und endend bei V). Darüber muss ich schon sehr schmunzeln, da die letzten vier Buchstaben des Alphabets fehlen.

Erster Satz: Das Parlament rief das Kommitee der Königsmacher ins Leben, das bestimmen sollte, wem die Krone des Reichs gebührt.

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Mary Janice Davidson – Traummann an der Angel

Klappentext:
Meerjungfrau Dr. Frederika Bimm hat Angst vor dem offenen Meer. Doch auch wenn sie am liebsten in einem Aquarium schwimmt, findet sie es empörend, dass jemand den Hafen ihrer Heimatstadt mit Abwässern vergiftet. Bei der Suche nach dem Schuldigen wird Fred von zwei attraktiven Männern unterstützt: dem Meeresbiologen Thomas und dem ungezähmten Prinzen des Unterwasservolkes, Artur. Schnell schlagen die Wogen der Gefühle hoch, denn beide Männern wollen Freds Herz erobern…

Inhalt:
Frederika Bimm, von allen kurz Fred genannt, ist halb Mensch und halb Meerjungfrau und arbeitet als Meeresbiologin im Bostoner Aquarium.Von ihrem Wesen her ist sie impulsiv, eigenwillig und in manchen Dingen nicht wirklich erwachsen, trotz ihrer 29 Jahre. Ihre Arbeit macht ihr Spaß, auch wenn die Fische, die sie betreut, gerade in den Hungerstreik getreten sind, weil sie nicht ihre Lieblingssongs hören dürfen, oder gerade eine nervende Praktikantin bzw. ihre Chefin ihr den Weg kreuzt. Aber mit beiden hat sie es desöfteren zu tun. Vor allem als auch noch ein junger Meeresbiologe ins Bostoner Aquarium kommt und der Ursache der Wasserverschmutzung im Bostoner Hafen nachgeht, wird ihr Leben kompliziert. Denn Fred zeigt nicht, dass sie eine Meerjungfrau ist, aus Angst für abartig gehalten zu werden. Aber Thomas deckt ihr Geheimnis auf und verliebt sich in sie. Fred, die von Beziehungen nicht viel hält, zeigt ihm die kalte Schulter und dann taucht da auch noch Artur, der Prinz der Unterwasserwelt auf, der sie zu sich holen will und auch der Wasserverschmutzung auf den Grund gehen will, da sein Volk bedroht ist…

Meinung:
“Traummann an der Angel” ist das erste Buch, das ich von Mary Janice Davidson gelesen habe. Es ist der erste Teil der Mermaid-Reihe. Das Buch hat seine Höhen und Tiefen. Zum einen ist sehr humorvoll geschrieben und ich musste auch oft über Fred und die beiden Männer schmunzeln. Insgesamt ist die Geschichte um die Wasserverschmutzung im Bostoner Hafen ziemlich einfach gestrickt und auch die Auflösung der Handlung geht mir zum Ende etwas zu schnell. Da wären vielleicht ein paar Seiten mehr gut gewesen. Sehr gut hingegen haben mit die Charaktere der Handlung gefallen. Vor allem Fred wurde sehr detaillliert dargestellt und auch Thomas und Artur wurden gut beschrieben. Sehr schmunzeln musste ich auch über Jonas, Freds besten und ältesten Freund, er kommt einfach sehr sympathisch rüber und ist immer für eine Überraschung gut. Insgesamt betrachtet macht der Humor und die Gestaltung der Charaktere, die etwas flache Krimistory wieder weg. Ein guter erster Teil der Reihe und ich bin gespannt wie sich die Geschichte um Fred weiterentwickeln wird.
Die Bonustory “Monsterliebe” in der es um Werwölfe und Vampire geht fand ich hingegen sehr spannend geschrieben und sie hat einfach Freude gemacht zu lesen. Sie war irgendwie actionreicher und erotischer.

Buchinfo:
Mary Janice Davidson: Traummann an der Angel (Sleeping with the fishes)
Taschenbuch 304 Seiten
Lyx 2009
ISBN-13: 978-3802582509

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Veronika Bicker – Schmetterlingsschatten

Klappentext:
Im Wald hat man die Leiche eines Mädchens gefunden. Das ganze Dorf spricht von nichts anderem. Elena würde am liebsten davonrennen. Wieder kommt alles hoch, was sie krampfhaft zu vergessen versucht: der Tod ihrer Schwester Laura vor einem Jahr – ganz in der Nähe des Ortes, an dem Mann das tote Mädchen gefunden hat. Gibt es da einen Zusammenhang? Und war Lauras Tod wirklich ein Unfall?

Inhalt:
Elena lebt nach dem Tod ihrer Schwerster Laura mit ihrer überängstlichen Mutter allein in einem kleinen Dorf, der Vater arbeitet in Afrika. Als Elena auf dem Schulhof erfährt das ein Mädchen unweit der Todesstelle ihrer Schwester aufgefunden wurde, ist sie geschockt. Nicht noch ein Mädchen. War es Mord? Elena, die sich noch nicht mit dem Tod ihrer Schwester abfinden kann und nicht glaubt, dass es ein Motorradunfall war fängt an nachzufragen. Nicht nur bei ihrer Mutter, die ihr etwas zu verheimlichen scheint, sondern auch in ihrer Umgebung! Plötzlich erhält sie anoyme Briefe und Anrufe, die ihr auf der einen Seite Angst einjagen, aber auf der anderen Seite auch neugierig machen. Wer ist dieser anonyme Hinweisgeber? Und was hat es mit Tristan auf sich, der ein paar Klassen über ihr ist, und sich auf einmal für sie interessiert? Ihrer Freundin Vivienne und ihren besten Freund Timo sind skeptisch über Tristan, der kein unbeschriebenes Blatt ist. Aber Elena ist begeistert von ihr, denn er benimmt sich ganz anders als die anderen Jungen in ihrem Alter. Kann sie ihm vertrauen?

Meinung:
“Schmetterlingsschatten” von Veronika Bicker gehört zu der Arena-Mädchenthriller-Reihe. Wie auch bei den anderen Bücher ist das Cover sehr schön gestaltet. Sehr gut gefallen hat mir auch kurzen Notizen zu Beginn eines jeden Kapitels. Diese kurzen Notizen werfen Fragen auf, die im Laufe der Handlung geklärt werden, und so mit einen Handlungsfaden schaffen. Denn sie bilden teilweise einen Rückblick oder auch Gedankengänge der beteiligten Charaktere. Veronika Bicker hat ihre Charaktere sehr gut dargestellt. Sei es die junge Elena, die noch unter dem Tod ihrer Schwester leidet und sich verliebt, die Mutter, die Angst hat ihre einzige Tochter auch noch zu verlieren und ihr aufgrund der Angst strenge Grenzen zieht. Aber auch der Charakter von Timo, den besten Freund Elenas, ist sehr schön dargestellt. Faszinierend und unheimlich finde ich den Charakter von Tristan, man weiß einfach nicht woran man bei ihm ist und dies zieht sich durch die gesamte Handlung. Er ist einfach nicht greifbar, es bleibt nur immer ein eigenartiges Gefühl, wenn er in die Geschichte eingreift. “Schmetterlingsschatten” ist ein sehr schöner Jugendthriller für zwischendurch und mit einem leichten Gänsehautfeeling.

Buchinfo:
Veronika Bicker: Schmetterlingsschatten
Taschenbuch 206 Seiten
Arena 2009 4. Aufl.
ISBN-13: 978-3401061771

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Stöckchen Lesepersönlichkeit

Dieses Stöckchen habe ich bei Buchsaiten gefunden und einfach mal mitgenommen.

1. Leser sind Katzenliebhaber.
Eindeutig. Ich liebe Katzen und seit Jahren lebt ein Stubentiger bei mir.

2. Leser sind sonnenscheu.
Ne, eigentlich nicht. Ich mag es nur nicht so heiß.

3. Leser sind Bauchmenschen.
Hmmh, sowohl als auch. Manches entscheide ich aus dem Bauch heraus.

4. Leser sind romantisch.
Ja.

5. Leser sind solange kinderlieb, bis das Lieblingsbuch mit Buntstiften verschönert ist.
Stimmt. Ich mag Kinder, aber keine vollgeschmierten Bücher.

6. Leser sind Sammler, nicht nur von Büchern.
Ja. Ich sammle auch noch anderes (Katzen, Elefanten und Eulenfiguren).

7. Leser lieben Kuchen und Kaffeeklatsch.
Ich liebe Kuchen.

8. Leser haben beruflich mit Menschen zu tun.
Ja.

9. Leser essen bio.
Nur zum Teil.

10. Leser schreiben selber oder haben es als Kind gemacht.
Ich blogge und ab und zu auch anderes. Geschrieben habe ich auch schon als Kind. :-)

11. Leser waren als Kind Einzelgänger und Stubenhocker.
Ne.

12. Leser haben gute Freunde, aber davon nicht viele.
Ja. Ein paar sehr gute Freunde und dann noch ein paar gute Bekannte.

13. Leser spielen gerne.
Ja. Würfelspiele und Strategiespiele.

14. Leser sind hilfsbereit und gut.
Ja.

15. Leser träumen gerne (auch Tageträume).
Ja.

16. Leser fahren kleine Autos.
Ja.

17. Leser lasen im Kindesalter gern unter der Bettdecke.
Ja. Wer tat das nicht?

18. Leser bevorzugen lieber Bücher als Filme usw. im TV.
Ja. Ich lese mehr, als das die Flimmerkiste an ist.

19. Leser haben immer ein Buch dabei, wenn sie länger unterwegs sind.
Ja. Immer auch wenn es nur kurz ist.

20. Leser lesen auch anderes neben Büchern gerne.
Ja. Zeitungen.

21. Leser haben mit den Augen Probleme.
Ja.

22. Leser können sich Stundenlang in einem Buchladen aufhalten.
Ja. Allerdings.

23. Leser haben mindestens 2 signierte Bücher im Regal stehen.
Nein, noch keins.

24. Leser haben bestimmt schonmal für einen Romanhelden geschwärmt.
Nein.

25. Leser haben schon mal Orte in den Bücher bereist.
Ja.

26. Leser haben ihre Stammautoren und wechseln nur selten.
Ne. Ich habe einige Lieblingsautoren, aber ich schaue aber auch immer nach neuen Autoren. Sonst wird es doch langweilig.

27. Leser besuche gerne Veranstaltungen rund um Bücher.
Ja.

28. Leser verleihen nur ungern ihre liebgewonnenen Bücher.
Ja.

29. Leser sind Nachtmenschen.
Ja, auch.

30. Leser würden sich nie von liebgewonnenen Büchern trennen.
Ja.

23 Ja-Antworten: Es scheint, dass ich einer Lesepersönlichkeit nahe komme. :-)

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Neuer RuB-Abbauplan…

Ein neuer Abbau-Plan für den RuB muss her. Zu Beginn des Jahres stand ich auf 310 Bücher und das war schon das höchste was ich an ungelesenen Bücher bis dato hatte. Heute am 20. Februar stehe ich sogar schon bei 314 :-( und dies ist nun eindeutig zu viel, vor allem wenn man als Jahresziel 275 Bücher nur noch auf den SuB haben will.  Dementsprechend muss nun ein Plan her. Denn einfach nur mehr lesen, nützt einfach nichts, wenn man auch noch mehr Bücher kauft als man liest.  Genauso wenig funktioniert bei mir zwei Bücher lesen und dann eins kaufen. Kann ich bei mir einfach vergessen, nicht das ich zu wenig lese, aber wenn man dann Schnäppchen in der Stadt findet, die dann zum einem um die Hälfte reduziert sind, Taschenbücherwochen oder Bücherflohmärkte gibt, dann kann dies nicht funktionieren. Vor allem wenn die erstandenen Bücher Wunschlistenbücher sind. :-( Also muss eine Idee her und auf die hat mich eine liebe Büchertrefflerin gebracht: Monatsziele stecken.
Dies werde ich nun auch tun. Mein erstes Ziel ist es bis Ende Februar einen RuB von 310 Büchern zu haben. Danach sollte er sich bis zum Ende des jeweiligen Monats immer um 5 reduziert haben.
Ich werde von meinen Bemühen berichten.

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Philip Pullman – Der goldene Kompass

Klappentext:
In einer Welt, die der unseren sehr ähnlich ist, lebt das Mädchen Lyra. Wie jeder Mensch hat es einen Dämon, eine Art zweites Ich, von dem es sich nie trennen würde. Doch immer wieder verschwinden Kinder aus der Gegend, und man hört grässliche Geschichten: Die Entführer schneiden diesen Kindern ihren Dämon ab! Lyra macht sich auf in den Norden, um ihren Freund Robert zu retten. Auf ihrer Reise trifft sie gefährliche Panzereisbären und fliegende Hexen und findet schließlich hinter dem Polarlicht eine ganz neue Welt.

Erste Meinung:
Nach dem Natira mich im vergangen Jahr darauf aufmerksam gemacht hat, dass ich noch diese schöne Fantasy-Reihe auf meinen RuB habe, dachte ich mir irgendwann lese ich sie mal. Und da ich diese auch noch in meine private Trilogie-Challenge eingebaut habe und die ja auch mal begonnen werden muss, lese ich nun dieses Buch.
Bisher gefällt es mir sehr gut. Der Schreibstil ist sehr schön und Lyra mit ihrem Dämon Pan sind mir beide sehr sympathisch. Bisher kann ich nur wenig mit ihrem Onkel und der ganzen College-Gesellschaft anfangen. Mal sehen wie es weitergeht.

Erster Satz: An die Wand gedrückt und von der Küche aus nicht zu sehen, schlichen Lyra und ihr Dämon durch den dämmrigen Speisesaal.

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Kerstin Gier – Für jede Lösung ein Problem


Klappentext:
Gerri schreibt Abschiedsbriefe an alle, die sie kennt, und sie geht nicht gerade zimperlich mit der Wahrheit um. Nur dummerweise klappt es dann nicht mit den Schlaftabletten und dem Wodka – und Gerris Leben wird von einem Tag auf den anderen so richtig spannend. Denn es ist nicht einfach, mit seinen Mitmenschen klarzukommen, wenn sie wissen, was man wirklich von ihnen hält!

Inhalt:
Gerry hat gelinde gesagt, die Schnauze gestrichen voll: Vom Leben, ihrer Familie und den ständigen Fragen “Wann heiratest Du denn endlich”.
Gerry von Beruf “Groschenromanautorin” für Ärzteromane erfährt, dass ihr Verlag von einem anderen aufgekauft wurde und ihre Romanreihe eingestellt wird. Statt dessen sollen nur noch Vampirromane verlegt werden.
Für sie bricht eine Welt zusammen, denn wenn sie noch etwas am Leben gehalten hat, dann ihr Beruf, das einzige was sie kann: Schreiben. Denn ihr Studium der Germanistik hat sie abgebrochen.
Als wenn der Verlust ihres Jobs nicht schon schlimm genug für Gerry ist, verliebt sich ihre ältere Schwester in einen Typen, den Gerry glaubt aus der Internet-Single-Börse zu kennen und mit dem sie schlechte Erfahrungen gemacht hat. Ihre Schwester hält sie für neidisch, da sie keinen Mann abbekommt. Für Gerry besonders schlimm ist, dass ihre beste Freundin schwanger ist. Eigentlich ein frohes Ereignis, aber nicht für Gerry, die sich jetzt als einzige Single-Frau in der Clique sieht. Kurzum beschließt sie ihrem Leben ein Ende zu setzen.
Sie schreibt an alle einen Abschiedsbrief, wo sie mit den Lügen aufräumt und jedem ihre Meinung sagt. Briefe gehen an ihre Mutter, an ihre beste Freundin, ihre Schwestern, Freunden, Vermietern und auch an ihren Lektor heraus.
Die Frage ist nur, wie soll sie ihrem Leben ein Ende setzen? Wie es der Zufall so will, kommt ausgerechnet ihre Mutter ihr zu Hilfe mit Schlaftabletten. Diese soll Gerry eigentlich in die Apotheke zurückbringen für Menschen in der Dritten Welt. Aber so ist Gerrys Problem gelöst. Denkt sie zumindest.
Sie entschließt sich in einem Hotel ihr Leben ein Ende zu setzen. Aber erstens kommt anders als man denkt. Denn der Selbstmordversuch scheitert und sie sieht sich jetzt dem Problem mit den Abschiedsbriefen gegenüber, die sie alle schon vorher in den Briefkasten geworfen hat.
Was oder wer ihren Selbstmordversuch verhindert, wie sie mit der Konfrontation der Abschiedsbriefe und wie es mit Gerry weitergeht liest ihr am besten selbst.

Meinung:
Kerstin Giers “Für jede Lösung ein Problem” ist mehr als nur ein Liebesroman, er ist eine Komödie. Es ist witzig geschrieben, mit einem guten Schuss schwarzen Humor. Auch wenn es ein ernstes Thema ist, so bringt sie es mit viel Humor und Ironie rüber. Vor allem die Briefe haben es in sich und erst Recht die daraus resultierende Konfrontation mit den Menschen nach dem gescheiterten Selbstmordversuch. Ein gutes haben die Abschiedsbriefe von Gerry, sie verändern ihr Leben und das ihrer Mitmenschen.
Manchmal ist es einfach besser die Wahrheit zu sagen, als sie zu verschweigen und immer alles hinzunehmen. So die Kernaussage dieses Buches. Denn wer wirklich zu einem steht, merkt man meistens erst dann.

Buchinfo:
Kerstin Gier: Für jede Lösung ein Problem
Taschenbuch 304 Seiten
Bastei Lübbe 2006
ISBN-13: 978-3404156146

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Arnaldur Indridason – Gletschergrab

Klappentext:
Schauplatz: Europas größter Gletscher. Die Eiskappe des Vatnajökull auf Island schmilzt. Die Streitkräfte der US-Basis Keflavik sind in Alarmbereitschaft, denn der Gletscher hütet ein Geheiminis: ein abgestürztes Flugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg mit brisanter Fracht. Vor der grandiosen Kulisse des ewigen Eises gerät eine junge Isländerin in Lebensgefahr. Sie weiß nur wenig, aber das ist schon zu viel für die Drahtzieher der “Operation Napoleon”…

Inhalt:
Im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs 1945 stürzt über den Gletscher Vatnajökull ein Flugzeug der deutschen Wehrmacht ab. Das Flugzeug, von einem amerikanischen Piloten gelenkt, wird trotz langer Suche nicht gefunden. 1999, gute fünfzig Jahre nach dem Absturz gibt der Gletscher aufgrund der Schmelze sein Geheimnis preis. Die US-Streitkräfte, die in Keflavik stationiert sind, setzen alles daran dieses Flugzeug zu bergen, bevor jemand von seiner Existenz erfährt. Aber die amerikanischen Streitkräfte werden bei der Bergung von zwei jungen Isländern beobachtet, und einer ruft seine Schwester an und erzählt was er gerade sieht. Die beiden jungen Männer werden gefangengenommen, gefoltert und schließlich in eine Gletscherspalte geworfen. Zur gleichen Zeit beginnen zwei Geheimdienstmitarbeiter mit der Suche nach der Schwester um auch sie zu töten. Ihr gelingt die Flucht und versucht nun herauszufinden, weshalb sie ermordet werden soll.

Meinung:
Indridason ist mit “Gletschergrab” ein spannender Agenten-Thriller gelungen. Spannend war für mich, wie Kristin versucht hat herauszufinden, weshalb sie getötet werden soll und was es überhaupt mit dem Flugzeug auf sich hat. Der Thriller ist sehr temporeich geschrieben. Für mich ein sehr gutes Buch, denn es bietet sowohl Spannung als auch historische Tatsachen.

Buchinfo:
Arnaldur Indridason: Gletschergrab Napóleonskjölin
Taschenbuch 365 Seiten
Bastei Lübbe 2005
ISBN-13: 978-3404152629

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Nun ist sie endlich da…

Sie ist endlich eingetroffen bei mir. Die neue HIM-CD “Screamworks: Love in Theory and Practice”. Ich hatte sie beim Internetversand vorbestellt und ich glaube ich mach dies nicht mehr, wenn sie schon am gleichen Tag im Musikladen liegt und der Internetversand nicht in der Lage ist, die CD mindestens am darauf folgenden Tag zu liefern. Aber das sollte mir nun eigentlich auch egal sein, sie ist ja schließlich da :-D.  Ich höre gerade das vierte Lied vom Album und es hört sich anders an als das Vorgängeralbum “Venus Doom”.  Die Stimme  von Valo  sticht halt immer noch hervor. :-D  Und hier ist nun das Schätzchen mit 13 Songs.

Ich hör mal weiter rein.

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